Skip to main content

Sternzeichen: 5+4 Geheimnisse der 12 Tierkreiszeichen (+Selbsttest)

Die zwölf Sternzeichen

Auch wenn du nicht an Astrologie glaubst, weißt du bestimmt in welchem Sternzeichen du geboren bist. Hier findest du Informationen zu den typischen Charaktereigenschaften der einzelnen Tierkreiszeichen, einen Selbsttest, mit dem du dein wahres Sternzeichen bestimmen kannst und einige Fakten, die dich mit Sicherheit überraschen werden.

Was Sternzeichen eigentlich sind

Zu jedem Sternzeichen gibt es ein passendes Sternbid

Je nachdem wann du geboren bist, ist dir ein bestimmtes Sternzeichen zugeteilt. Das bleibt dein Leben lang bestehen und ändert sich nicht mehr. Es gibt zwölf verschiedene Sternzeichen, die zu einem speziellen Sternbild am Himmel gehören. Zu bestimmten Zeiten im Jahr sind die jeweiligen Sternenkonstellation von der ganzen Erde aus sichtbar, denn sie verlaufen entlang der sogenannten Ekliptik. Das ist eine gedachte Linie, die vom Erdmittelpunkt durch die Sonne ins Unendliche verläuft. Im Laufe des Jahres ziehen die Sonne und alle Planeten entlang dieser Linie über den Himmel. Die meisten anderen Sternbilder siehst du nicht überall auf der Welt, sondern nur an bestimmten Stellen. Der große Wagen und Kassiopeia sind zum Beispiel Sternbilder, die du nur von der Nordhalbkugel aus siehst.

Entstanden sind die Sternzeichen in der Antike. Damals dachten die Menschen, dass die Sonne im Kreis um die Erde wandert. Ausgehend von dieser Vorstellung haben sie den Zodiak entwickelt. In der deutschen Übersetzung heißt das so viel wie Lebewesenkreis. Mittlerweile hat sich aber der Begriff Tierkreis durchgesetzt. Der Tierkreis ist in zwölf Zonen unterteilt. Jeder Zone sind ein Sternbild und ein passendes Sternzeichen, das auch Tierkreiszeichen genannt wird, zugeordnet. Alle Sternzeichen haben einen deutschen und einen lateinischen Namen, nämlich: Widder/Aries, Stier/Taurus, Zwillinge/Gemini, Krebs/Cancer, Löwe/Leo, Jungfrau/Virgo, Waage/Libra, Skorpion/Scorpius, Schütze/Sagittarius, Steinbock/Capricornus, Wassermann/Aquarius und Fische/Pisces.

Bedeutung der Sternzeichen und was sie über deinen Charakter sagen

Der Widder ist das erste Sternzeichen im Tierkreis

In der Astrologie heißt es, dass jedes Sternzeichen mit bestimmten Charaktereigenschaften verbunden ist. Sie machen demnach denjenigen aus, der innerhalb dieses Sternzeichens geboren ist. Dabei gibt es große Unterschiede in Bezug auf das Verhalten sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Folgende Veranlagungen werden den dazu gehörigen Sternbildern nachgesagt:

Sternzeichen Widder: 21. März bis 20. April

Optimismus und Entschlossenheit sind die klassischen Charaktereigenschaften des Widders. Widder probieren Dinge einfach aus, auch wenn sie zuvor schon einmal an etwas gescheitert sind. Dabei hilft ihnen große Motivation, Ehrgeiz und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Die Spontanität der Widder führt aber auch dazu, dass ihnen keine Zeit bleibt über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken. Sie haben wenig Feingefühl und sie lassen sich nicht gerne helfen.

Sternzeichen Stier: 21. April bis 20. Mai

Stiere zeigen viel Engagement, wenn es darum gehst sich um andere Menschen zu kümmern. Dabei handeln sie intuitiv, beweisen große Ausdauer und bleiben geduldig. Das Organisieren und Planen liegt Stieren ebenfalls und macht ihnen großen Spaß. Vielleicht verkraften sie Veränderungen deshalb nicht so schnell wie andere Menschen. Bist du mit einem Stier zusammen, musst du dich auch darauf einstellen, dass er schnell mal eifersüchtig wird.

Sternzeichen Zwilling: 21. Mai bis 21. Juni

Zwillinge haben meist gute Laune, sind glücklich und können sich sehr gut anpassen. Ihnen wird nicht so schnell etwas zu viel und sie sind flexibel. Als gesellige Menschen, die sich gerne unterhalten, fühlen sie sich in großen Gruppen besonders wohl. Sie sind immer auf der Suche nach neuen Abenteuern, bringen dabei aber nicht viel Geduld mit. Viele ihrer freundschaftlichen Beziehungen sind oberflächlich, auch wenn Zwillinge das selbst gar nicht merken oder zumindest nicht so wahrnehmen.

Sternzeichen Krebs: 22. Juni bis 22. Juli

Krebse kennen ihre Mitmenschen besonders gut, denn sie sind sehr einfühlsam und emotional. Bei Problemen und Traurigkeit wissen sie genau, was zu tun ist. Ihre Hilfsbereitschaft und Fürsorge kennen fast keine Grenzen. Hin und wieder kann ein Krebs aber ganz schön launig werden. Dann hältst du besser Abstand. Auch der ständige Pessimismus sorgt öfter mal für Ärger in der Partnerschaft oder im Beruf.

Sternzeichen Löwe: 23. Juli bis 23. August

Löwen sind Kämpfer und bereit einiges zu leisten, um ihre Ziele zu erreichen. Sie verstehen es ihre Freunde und die Familie mit guten Ideen anzustecken und haben kein Problem damit Verantwortung zu übernehmen. Am liebsten stechen sie aus einer Gruppe heraus, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dieses Verhalten wird oft als arrogant empfunden, gerade weil Löwen nicht gut mit Kritik umgehen können und sich schnell verletzt fühlen.

Sternzeichen Jungfrau: 24. August bis 23. September

Jungfrauen sind eher stille Gemüter, die heimlich intelligente Pläne schmieden. Ihnen passieren selten Fehler, denn sie achten auf kleinste Details und stehen zu ihrem Wort. Jungfrauen wollen alles möglichst perfekt erledigen und wirken dadurch manchmal spießig. Sicherheit ist Jungfrauen sehr wichtig und sie setzen alles daran diese zu erreichen. Weil sie ein besonderes Augenmerk für Details haben, verlieren Jungfrauen hin und wieder den Blick für das große Ganze.

Sternzeichen Waage: 24. September bis 23. Oktober

Waagen vermeiden Konflikte

Waagen mögen keinen Streit und versuchen Konflikten so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Streiten andere, versuchen sie zu schlichten und eine möglichst gute Lösung für alle Beteiligten zu finden. Ansonsten ist die Waage meist fröhlich, umgänglich und lernt gerne neue Leute kennen. Allerdings sagt sie eher selten ihre Meinung und tendiert dazu Probleme in sich hineinzufressen.

Sternzeichen Skorpion: 24. Oktober bis 22. November

Skorpione haben den Überblick, sind belastbar und fleißig. Sie beobachten viele Details, sowohl in ihrem privaten als auch im beruflichen Umfeld und denken analytisch. Das macht sie geheimnisvoll und für ihre Mitmenschen nicht leicht durchschaubar. Skorpione sagen geradeheraus was sie denken und haben kein Problem damit die Schwachstellen anderer für sich zu nutzen, auch wenn sie anderen damit schaden.

Sternzeichen Schütze: 23. November bis 21. Dezember

Schützen sind typische Macher. Stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen gehen sie meist ohne Sorgen und spontan durchs Leben. Sie haben eine blühende Fantasie. Leider verpassen Schützen oft den richtigen Zeitpunkt, um ein Projekt aufzugeben. So verheddern sie sich in Problemen, aus denen sie nur schwer wieder herauskommen. Ist ein Ziel erreicht, suchen sie sich gleich neue Aufgaben, anstatt die Erfolge zu genießen. Daher wirken sie maßlos und fanatisch.

Sternzeichen Steinbock: 22. Dezember bis 20. Januar

Steinböcke haben eine große Willensstärke. Sie sind ausdauernd und belastbar und setzen alles daran zu erreichen, was sie sich in den Kopf gesetzt haben. Dabei bleiben sie realistisch und verletzten weder Regeln noch Pflichten. Je nachdem um welches Problem es sich handelt, kann der Steinbock aber auch ganz schön starrköpfig sein. Außerdem sind Steinböcke wenig flexibel und achten penibel genau auf Kleinigkeiten.

Sternzeichen Wassermann: 21. Januar bis 19. Februar

Kreativität und Originalität sind die besonderen Stärken der Wassermänner. Der Wassermann verbreitet mit seinen verrückten Plänen gute Laune bei seinen Mitmenschen, die zwar nicht immer verstehen worum es geht, aber die Geselligkeit und Freundlichkeit des Wassermannes mögen. Wassermänner sehnen sich nach Individualität und vergessen dabei manchmal wo die Grenzen sind. Dadurch können sie egoistisch und unnahbar wirken.

Sternzeichen Fische: 20. Februar bis 20. März

Fische sind bescheiden, sensibel und verletzbar. Trotzdem sorgen sie sich sehr um ihre Mitmenschen, können sich in sie hineinversetzen und sind hilfsbereit. Wenn sie nicht aufpassen, wird ihre Gutmütigkeit allerdings schamlos ausgenutzt. Das macht den typischen Fisch misstrauisch und führt zum Verschweigen eigener Gefühle. Lieber träumt sich der Fisch in seine eigene Welt hinein und verliert dadurch oft den Bezug zur Realität.

Selbsttest: Welches Sternzeichen du wirklich bist

Passen die typischen Charaktereigenschaften deines Sternzeichens zu dir oder denkst du jetzt: Das klingt gar nicht nach mir? Vielleicht setzt sich deine Persönlichkeit auch aus einer Mischung aus vielen verschiedenen typischen Veranlagungen der Sternzeichen zusammen? Mit unserem Test findest du heraus, welches Sternzeichen du wirklich bist – ganz unabhängig von deinem Geburtstag:

5+4 Geheimnisse der Sternzeichen

Es gibt männliche und weibliche Sternzeichen

Auch wenn du nicht an Astrologie glaubst, weißt du wahrscheinlich in welchem Sternzeichen du geboren bist. Aber wusstest du, dass es männliche und weibliche Sternzeichen, ein Sternzeichen mit dem Namen Schlangenträger und ein Sternzeichensystem, das sich an Bäumen orientiert, gibt? Wir haben hier einige Fakten zu Sternzeichen gesammelt, die dich mit Sicherheit überraschen:

Astrologischer Tierkreis

Die Astrologie beschäftigt sich mit der Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen und den Auswirkungen auf das Leben auf der Erde. Astrologie ist keine Wissenschaft, sondern beruht auf Beobachtungen. Die wissenschaftliche Disziplin der Astronomie erforscht dagegen die Himmelsgestirne mit naturwissenschaftlichen Mitteln. Analog dazu gibt es auch einen astrologischen und einen astronomischen Tierkreis. Beide wurden gleichzeitig entwickelt. Zu Beginn stimmten die beiden Kreise miteinander überein, das jeweilige Sternbild war also ab dem Tag zu sehen, ab dem auch das Tierkreiszeichen im Tierkreis begann.

Da sich die Stellung der Erdachse im Laufe der Jahre langsam, aber stetig verändert, hat sich das Verhältnis von Tierkreiszeichen und zugeordneten Sternbildern mittlerweile verschoben. Der astronomische Tierkreis besteht also unabhängig von den jeweiligen Sternbildern.

Männliche und weibliche Sternzeichen

In der Astrologie wird zwischen weiblichen und männlichen Sternzeichen unterschieden. Die Einteilung bezieht sich auf verschiedene Kraftfelder, denen die Zeichen zugeordnet sind. Dabei geht es nicht um positive oder negative Eigenschaften, sondern um die Passivität und Aktivität. Elektrische, aktive Felder gelten dabei als männlich, magnetische, passive Felder als weiblich. Männer können weibliche Sternzeichen haben und Frauen männliche.

Außerdem werden den Zeichen verschiedenen Elementen zugeteilt. Die weiblichen Sternzeichen gehören zu den Erd- und Wasserelementen, die männlichen zu den Feuer- und Luftelementen. Weiblichen Zeichen wird nachgesagt, dass sie insgesamt zögerlicher und überlegter handeln als männliche. Zudem tolerieren sie eher andere Meinungen. Männliche Zeichen sind aktiver und schneller. Sie haben öfter mit Konflikten und Konfrontationen zutun und tendieren dazu an ihren Zielen festzuhalten, auch wenn sie damit auf Widerstand stoßen.

weibliche Sternzeichen: Stier (Erdelement), Krebs (Wasserelement), Jungfrau (Erdelement), Skorpion (Wasserelement), Steinbock (Erdelement), Fische (Wasserelement)

männliche Sternzeichen: Widder (Feuerelement), Zwillinge (Luftelement), Löwe (Feuerelement), Waage (Luftelement), Schütze (Feuerelement), Wassermann (Luftelement)

13. Sternzeichen

Das Sternbild des Schlangenträgers

In den 1930er Jahren wurde ein dreizehntes Sternzeichen, der sogenannte Schlangenträger oder Ophiuchus, entdeckt. Die Sonne durchquert die dazu passende Sternenkonstellation zwischen dem 30. November und dem 18. Dezember. Somit ist der Schlangenträger zwischen den Sternzeichen Skorpion und Schütze einzuordnen. Allerdings wurde der Schlangenträger bisher nicht als offizielles astrologisches Zeichen anerkannt.

Bei 13 Sternzeichen würde sich aus astrologischer Sicht viel verändern. Die aktuellen Zeitspannen der einzelnen Sternzeichen hätten keine Gültigkeit mehr. Die Einteilung für 13 Sternzeichen müsste folgendermaßen lauten:

Widder: 19. April – 14. Mai
Stier: 14. Mai – 21. Juni
Zwillinge: 21. Juni – 20. Juli
Krebs: 20. Juli – 11. August
Löwe: 11. August – 17. September
Jungfrau: 17. September – 31. Oktober
Waage: 31. Oktober – 23. November
Skorpion: 23. November – 30. November
Schlangenträger: 30. November – 18. Dezember
Schütze: 18. Dezember – 20. Januar
Steinbock: 20. Januar – 16. Februar
Wassermann: 16. Februar – 12. März
Fische: 12. März – 19. April

Horoskope: unterschiedliche Arten

Astrologen stellen Verbindungen zwischen Sternenkonstellationen und Ereignissen auf der Erde her. Die Tierkreiszeichen sind dir also wahrscheinlich in erster Linie aus Horoskopen bekannt, die regelmäßig Voraussagen über das Schicksal von Menschen machen. Wichtig zu wissen ist, dass die Astrologie keine Wissenschaft ist, sondern auf reinen Beobachtungen basiert. Ein Einfluss der Sterne auf menschliches Leben kann also nicht naturwissenschaftlich begründet werden.

Auch die Aussagen in Horoskopen beruhen auf Erfahrungswerten und können nicht wissenschaftlich belegt werden. Es gibt Horoskope zu den unterschiedlichsten Themen, wie Liebe, Karriere und Finanzen. Zu Beginn eines neuen Jahres hast du bestimmt auch schon einmal ein Jahreshoroskop gesehen, das voraussagen soll, was du im neuen Jahr alles erreichen wirst und wovor du dich in Acht nehmen musst. Solche Horoskope sind kritisch zu betrachten, da sie oftmals allgemein gehalten sind, um möglichst viele Menschen mit einzubeziehen.

Es gibt auch die Möglichkeit individuelle Horoskope für Einzelpersonen zu erstellen, bei denen die Uhrzeit der Geburt und die genaue Stellung der Sterne und Planeten zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt wird. Besonders beliebt sind Partnerhoroskope. Darin ermitteln Astrologen welche Sternzeichen am besten zueinander passen und wie erfolgreich eine Beziehung ist.

Sternzeichen in anderen Kulturen: 4 Arten

Die Sternzeichen der westlichen Astrologie kennst du wahrscheinlich gut, aber wusstest du, dass es chinesische, keltische und indianische Sternzeichen und ein System der Maya gibt? Die Völker dieser unterschiedlichen Kulturkreise haben sich dabei nicht an den Planeten orientiert, sondern an unterschiedlichsten anderen Kriterien, wie Tieren, Pflanzen oder Himmelsrichtungen.

Chinesische Sternzeichen

Chinesische Sternzeichen

Im Gegensatz zu unseren Sternzeichen, die in der Antike entstanden sind und vom Geburtsmonat abhängen, gelten chinesische Sternzeichen ein Jahr lang. Die chinesische Astrologie geht nämlich davon aus, dass sich Menschen ähneln, die innerhalb eines Jahres geboren sind. Insgesamt gibt es 60 Sternzeichenkombinationen. Ein Zyklus dauert also 60 Jahre.

Einer Legende nach lud Buddha eines Tages alle Tiere zu sich ein und versprach eine Belohnung. Allerdings kamen nur zwölf Tiere. Chinesischen Sternzeichen ergeben sich aus der Kombination eines dieser zwölf Tiere mit einem chinesischen Element. Die zwölf Tiere sind: Pferd, Ziege (oder auch Schaf), Affe, Hahn, Hund, Schwein, Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache und Schlange. Die fünf chinesischen Elemente sind: Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde. Jedes Tier wird mit jedem Element kombiniert, bevor der Zyklus von vorne beginnt. Eine Übersicht über alle chinesischen Sternzeichen und ihre Bedeutung findest du hier.

Keltische Sternzeichen

Keltische Sternzeichen orientieren sich an Bäumen

Das Volk der Kelten hat von über 2000 Jahren ein eigenes Sternzeichensystem entwickelt. Es handelt sich dabei nicht um Tierkreiszeichen, sondern um einen Baumkreis. Bäume und Pflanzen galten für das Volk als heilig. Den verschiedenen Phasen im Jahr ordneten die Kelten je einen Baum zu, insgesamt sind 21 Baumzeichen bekannt. Die Bäume Eiche, Birke, Olivenbaum und Buche kommen nur an einem Tag im Jahr vor, da sie den Wechsel der Jahreszeiten symbolisieren. Alle anderen Bäume sind zweimal im Jahr vertreten. Die keltische Mystik besagt, dass sich die besonderen Eigenschaften der Bäume auf diejenigen Menschen übertragen, die im Zeichen des Baumes geboren sind.

Zu den Bäumen des Baumkreises gehören:

Apfelbaum: 23.12-01.01 + 25.06-04.07
Tanne: 02.01-11.01 + 05.07-14.07
Ulme: 12.01-24.01 + 15.07-25.07
Zypresse: 25.01-03.02 + 26.07-04.08
Pappel: 04.02-08.02 + 01.05-14.05 + 05.08-13.08
Zeder: 09.02-18.02 + 14.08-23.08
Kiefer: 19.02-29.02 + 24.08-02.09
Weide: 01.03-10.03 + 03.09-12.09
Linde: 11.03-20.03 + 13.09-22.09
Eiche: 21.03
Haselbaum: 22.03-31.03 + 24.09-03.10
Eberesche: 01.04-10.04 + 04.10-13.10
Ahorn: 11.04-20.04 + 14.10-23.10
Nussbaum: 21.04-30.04 + 24.10-02.11
Kastanie: 15.05-24.05 + 12.11-21.11
Esche: 25.05-03.06 + 22.11-01.12
Hainbuche: 04.06-13.06 + 02.12-11.12
Feigenbaum: 14.06-23.06 + 12.12-21.12
Birke: 24.06
Ölbaum: 23.09
Buche: 22.12

Indianische Sternzeichen

Der Braunbär gehört zu den indianischen Sternzeichen

Auch die Indianer Nordamerikas haben ein spezielles Sternzeichensystem entwickelt. Das orientiert sich nicht an Planeten und Sternen unseres Sonnensystems, sondern an der Natur, mit der das Volk stark verbunden ist. Genau wie im westlichen System, gibt es auch im indianischen zwölf Tiere, denen bestimmte Zeiten im Jahr zugeteilt sind:

Gans: 22.12. – 19.01.
Otter: 20.01. – 18.02.
Wolf: 19.02. – 20.03.
Falke: 21.03. – 19.04.
Biber: 20.04. – 20.05.
Hirsch: 21.05. – 20.06.
Specht: 21.06. – 22.07.
Lachs: 23.07. – 22.08.
Braunbär: 23.08. – 22.09.
Rabe: 23.09. – 22.10.
Schlange: 24.10. – 22.11.
Eule: 22.11. – 22.12.

Sternzeichen der Maya

Die Sternzeichen der Maya sind den Himmelsrichtungen zugeordnet

Ein weiteres Sternzeichensystem stammt vom indigenen Volk der Maya aus Mittelamerika. Es orientiert sich ebenfalls nicht an der Position der Planeten, sondern an für die Maya mystischen Zahlen und einer Kombination aus dem Sonnen- und dem Mondkalender. Dieser Kalender hat 260 Tage und ist in 13 sogenannte Absichten oder auch galaktische Töne und 20 Aspekte oder Nahuales unterteilt. Die Aspekte oder Nahuales stehen für eine der vier Himmelsrichtungen. Entsprechend des Geburtstages wird jedem Menschen ein eigener galaktischer Ton und ein Nahuales zugeteilt. Dabei gelten die Töne als Ergänzung zum eigentlichen Sternzeichen dem Nahuales.

Die genaue Berechnung ist kompliziert, da jeder einzelne Tag einer anderen Kombination entspricht. Die zwanzig Nahuales sind in vier Gruppen entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den Himmelsrichtungen angeordnet. Folgende Sternzeichen gibt es:

Sternzeichen des Ostens: Krokodil, Schlange, Wasser, Mais/Schilf und Erde

Sternzeichen des Nordens: Wind, Tod, Hund, Jaguar und Feuerstein/Messer

Sternzeichen des Westens: Nacht, Hirsch, Affe, Adler und Sturm

Sternzeichen des Südens: Eidechse, Stern/Hase, Straße, Geier/Eule und Sonne

0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5 (0 votes, average: 0,00 out of 5)
You need to be a registered member to rate this.
Loading...