Skip to main content

Bitcoin kaufen: 7 Tipps & 5 Risiken

Der Bitcoin ist nicht nur die älteste, sondern ebenso die mit Abstand bekannteste Kryptowährung. In unserem Beitrag informieren wir dich über die häufigsten Risiken im Zusammenhang mit der digitalen Währung. Darüber hinaus erhältst du von uns interessante Hinweise, was du zum Beispiel beim Handel mit Bitcoins beachten solltest.

Bitcoin: Die älteste Kryptowährung der Welt

Unter den mehr als 10.000 handelbaren Kryptowährungen ist der Bitcoin die älteste und bekannteste digitale Währung. Er steht an der Spitze der Top Drei und hat die mit Abstand größte Marktkapitalisierung.

Daher können Interessierte jederzeit die Kryptowährung kaufen und verkaufen. Damit du möglichst erfolgreich mit der digitalen Währung handeln kannst, lohnt es sich, über die Risiken informiert zu sein und einige Ratschläge zu beherzigen.

Was der Bitcoin eigentlich ist

Was der Bitcoin eigentlich ist

Der Bitcoin ist nichts anderes als die erste Kryptowährung der Welt. Die Erfindung des Bitcoin-Zahlungssystems geht auf das Jahr 2007 zurück, in dem ein gewisser Satoshi Nakamoto ein Whitepaper zur ersten Kryptowährung veröffentlichte. Bis heute ist nicht bekannt, ob es sich bei Satoshi Nakamoto um eine reale Person oder um ein Pseudonym handelt.

Die Grundlage für den Bitcoin ist seit der damaligen Zeit die Blockchain. Diese beinhaltet, dass eine kryptografisch legitimierte Durchführung von Zahlungen mittels der Bitcoins garantiert wird. Es handelt sich bei der Blockchain um ein dezentrales Netzwerk, das mittlerweile auch in vielen anderen Bereichen genutzt wird.

Für das Funktionieren des Bitcoin-Systems sind keine Banken notwendig, sondern die Transaktionen finden direkt zwischen den Usern statt. Die Idee hinter dem Bitcoin war und ist es auch heute noch, eine Alternative zum klassischen Zahlensystem der Banken darzustellen.

Der Bitcoin ist die Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung. Dabei hat sich der Wert eines Bitcoins innerhalb der letzten zehn Jahre um mehr als das 500.000-fache erhöht.

In der heutigen Zeit wird der Bitcoin vorrangig zum Handel genutzt, weil Trader durch steigende oder fallende Kurse Gewinne generieren möchten. Aber auch als Zahlungsmittel wird die führende Kryptowährung zunehmend häufiger akzeptiert. Das steht im Gegensatz zu eher unbekannten Kryptowährungen wie etwa Dash.

Warum du den Bitcoin kaufen solltest

Warum du den Bitcoin kaufen solltest

Es gibt eine Reihe guter Gründe, warum der Kauf von Bitcoins lohnenswert sein kann. Zunächst einmal spricht die sehr positive Preisentwicklung dafür, dass auch zukünftig mit steigenden Bitcoin-Kursen gerechnet werden darf. Schau dir dazu einmal die wichtigsten Eckpfeiler der bisherigen Kursentwicklung an:

  • Oktober 2010: ca. 0,10 Dollar
  • Februar 2011: ca. 1 Dollar
  • Juni 2011: ca. 10 Dollar
  • April 2013: ca. 100 Dollar
  • November 2013: ca. 1.000 Dollar
  • November 2017: ca. 10.000 Dollar
  • Dezember 2020: ca. 20.000 Dollar
  • Februar 2021: ca. 50.000 Dollar
  • November 2021: ca. 65.000 Dollar

Der Bitcoin hat seinen Wert in den letzten gut zehn Jahren enorm gesteigert. 2010 war ein Coin noch unter einem Dollar zu haben, während du Ende 2020 mehr als 60.000 Dollar oder umgerechnet über 50.000 Euro investieren musst, um nur einen Bitcoin zu kaufen.

Glücklicherweise ist es problemlos möglich, den Bitcoin in Bruchteilen mit zum Teil vier Nachkommastellen zu erwerben. Neben der äußerst positiven Kursentwicklung gibt es weitere Gründe, die für den Kauf des Bitcoins sprechen. So handelt es sich nach wie vor um die bekannteste und von der Marktkapitalisierung her größte Kryptowährung.

Bei einer Gesamtmarktkapitalisierung aller mehr als 10.000 verschiedenen Cryptocoins von über 2,2 Billionen Dollar hat alleine der Bitcoin eine Marktkapitalisierung von über 1,2 Billionen Dollar.

Ein dritter Grund, den Bitcoin trotz eines hohen Preises zu kaufen, ist seine Funktion als Zahlungsmittel. Inzwischen existieren einige bekannte Unternehmen, wie zum Beispiel Microsoft, Dell, Lieferando und Expedia, die eine Kryptowährung akzeptieren. Dann ist es allerdings nahezu ausschließlich der Bitcoin und selten eine zweite Kryptowährung, mit der Verbraucherinnen und Verbraucher oder Unternehmen online bezahlen können.

Die meisten Experten rechnen damit, dass selbst bei einer zunehmenden Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel maximal drei digitale Währungen regelmäßig akzeptiert werden. Dazu wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch weiterhin der Bitcoin gehören, sodass die Zukunftsaussichten als Zahlungsmittel positiv sind.

Hier erfährst du mehr über die Bitcoin-Kurs-Prognose und die Ethereum-Kurs-Prognose.

Wo du den Bitcoin kaufen und handeln kannst

Wo und wie du den Bitcoin kaufen kannst

Den Bitcoin kannst du an den meisten Krypto-Börsen kaufen und handeln. Dafür brauchst du in der Regel ein Konto, das du verifizieren kannst. Am besten handelst du den Bitcoin auf größeren Plattformen wie Binance, da diese oftmals den besseren Service anbieten und gewisse Sicherheitsstandards erfüllen.

Bitcoin kaufen mit Paypal

Über den Zahlungsdienst Paypal kannst du künftig mit Bitcoin bezahlen. Das bedeutet, dass du die Kryptowährung einerseits zum Online-Shopping nutzen kannst und andererseits einige Kryptowährungen über dein Paypal-Konto gekauft werden können.

Um über Paypal Bitcoins zu kaufen, musst du regulierte Broker wie beispielsweise eToro oder Plus500 nutzen, da diese eine Partnerschaft mit Paypal eingegangen sind.

Bitcoin über die Sparkasse kaufen
Aktuell gibt es für Nutzerinnen und Nutzer keine Möglichkeit, den Bitcoin über die Sparkasse zu kaufen. Du kannst lediglich dein Konto auf einer Handelsplattform wie etwa eToro über dein Sparkassen-Konto auffüllen.

Tipps zum Bitcoin kaufen

Im Folgenden geben wir dir einige Hinweise und Ratschläge an die Hand, was du im Zusammenhang mit dem Bitcoin wissen und beachten solltest. Vornehmlich geht es dabei um Handelsmöglichkeiten und wie du in dem Bereich möglichst erfolgreich bist sowie Fehler vermeiden kannst.

Handel als Anfängerin oder Anfänger mit Bitcoins

Bitcoin handeln für Anfängerinnen und Anfänger

Insbesondere für Anfängerinnen und Anfänger, die vielleicht zum ersten Mal mit einer Kryptowährung handeln, ist der Bitcoin bestens geeignet. Zwar hat auch die führende digitale Währung eine nicht unerhebliche Volatilität. Im direkten Vergleich mit den meisten anderen Cryptocoins hält sich der Bewegungsrahmen des Bitcoins allerdings noch in Grenzen.

Diese relative Stabilität führt dazu, dass es zumindest eher unwahrscheinlich ist, dass es innerhalb weniger Stunden oder Tage massive Kurseinbrüche gibt. Man muss dies allerdings tatsächlich relativ betrachten. Natürlich zählt auch der Bitcoin als Kryptowährung zu den volatilsten und somit risikoreichsten Handelsinstrumenten überhaupt.

Ein weiterer Vorteil ist in dem Zusammenhang die hohe Liquidität des Bitcoins. Während du bei kleineren Kryptowährungen oft Tage oder sogar Wochen warten musst, bis der Handelsauftrag ausgeführt werden kann, ist der Handel mit Bitcoins fast immer liquide.

Lasse dich nicht vom hohen Preis für einen Bitcoin abschrecken

Es gibt zahlreiche Trader, die sich inzwischen vom hohen Preis für einen Bitcoin abschrecken lassen. Häufig wird nach dem Motto gedacht, dass der Preis für einen Bitcoin nicht noch höher steigen könne, weil er ohnehin schon mehr als 50.000 Euro beträgt.

Trotzdem haben wir zum Beispiel im Jahre 2021 gesehen, dass sich der Wert des Bitcoins erneut vervielfacht hat, obwohl der Preis schon seit längerer Zeit fünfstellig ist. Im Gegensatz zum Handel mit Aktien besteht ein großer Vorteil zudem darin, dass du Bruchteile eines Bitcoins handeln kannst.

Normalerweise ist der Bitcoin mindestens bis auf die dritte Nachkommastelle handelbar, die gerade einmal einen Wert von rund 50 Euro hat. Das wiederum bedeutet, dass du schon mit kleinen Kapitaleinsätzen die weltweit führende Kryptowährung kaufen kannst.

Handel den Bitcoin an einer großen Krypto-Börse

Handel den Bitcoin an größeren Krypto-Börsen

Der Krypto-Markt ist im Hinblick auf den Handel für gewöhnlich nicht reguliert. Das wiederum bedeutet, dass zum Beispiel die Krypto-Börsen und andere Plattformen nicht staatlich überwacht und reguliert werden. Somit kann es passieren, dass zum Beispiel die Sicherheitskriterien auf einer Börse nicht dem neuesten Standard entsprechen.

Aufgrund der fehlenden Regulierung empfehlen wir dir, den Bitcoin und eventuelle andere Kryptowährungen möglichst auf den größten und bekanntesten Krypto-Börsen zu handeln. Diese existieren teilweise schon seit 2016. Du kannst dort vergleichsweise sicher sein, dass zumindest Sicherheitsstandards erfüllt werden.

Hier findest du die besten Krypto-Börsen.

Mache dich mit dem Bitcoin Handel durch ein Testkonto vertraut

Auf manchen Krypto-Marktplätzen hast du die Möglichkeit, den Handel zunächst mithilfe eines Testkontos zu simulieren. Dies ist vor allem für Anfängerinnen und Anfänger empfehlenswert, denn so kannst du ohne finanzielles Risiko die Plattform kennenlernen und vielleicht einige Strategien ausprobieren.

Eine Alternative kann darin bestehen, den Bitcoin indirekt mittels CFDs zu handeln. Die entsprechenden CFD-Broker bieten auf jeden Fall (bis auf ganz wenige Ausnahmen) ein Demokonto an, sodass du zum Beispiel die Kursbewegungen verfolgen kannst. Du musst dabei kein echtes Geld einsetzen und kannst den Handel somit ohne Risiko kennenlernen.

Nutze eine automatische Handelssoftware beim Bitcoin-Trading

Nutze eine automatische Handelssoftware

Sowohl Neulinge als auch professionelle Trader nutzen vermehrt auch beim Handel von Bitcoins eine automatische Trading Software. Ein Vorteil besteht darin, dass du die Kursentwicklung nicht fortlaufend verfolgen muss, um zum Beispiel beste Einstiegspunkte oder den perfekten Zeitpunkt zum Ausstieg nicht zu verpassen.

Statt der manuellen Aktivität und Beobachtung nimmt dir eine automatische Handelssoftware diese Arbeit ab. In der Regel kannst du – je nach Software – diverse Einstellungen vornehmen, unter welchen Voraussetzungen zum Beispiel der Kauf von Bitcoins durchgeführt werden soll.

Die Trading Software überwacht den Markt fortlaufend und wird auf Basis der von dir vorgegebenen Daten aktiv. Nicht selten lassen sich beim Handel des Bitcoins mittels automatischer Trading-Softwares durchschnittlich bessere Gewinne als beim manuellen Handel erzielen.

Nutze das CFD-Trading mit Bitcoin-CFDs als Alternative

Falls dir der Handel mit Bitcoins über die entsprechende Krypto-Börse zu Beginn zu umständlich erscheint, gibt es mit dem CFD-Trading eine Alternative. Es ist durchaus nicht jedermanns Sache, sich mit dem Thema Wallets zu beschäftigen und anschließend die Bitcoins direkt über die Krypto-Börsen zu kaufen und zu verkaufen.

Hinzu kommt die bereits erwähnte Tatsache, dass Krypto-Börsen für gewöhnlich nicht reguliert werden. Als mögliche Alternative steht der Handel sogenannter Krypto-CFDs zur Verfügung.

Bei CFDs handelt es sich um Differenzkontrakte, die du über einen – meistens regulierten – CFD-Broker kaufen und verkaufen kannst. Immer mehr dieser Broker bieten verschiedene Kryptowährungen als Basiswerte an, darunter nahezu immer auch den Bitcoin.

Ein Vorteil besteht beim CFD-Trading darin, dass du – im Gegensatz zum Direkthandel mit Bitcoins – auch auf fallende Preise spekulieren kannst. Zudem arbeiten die CFD-Broker mit einem sogenannten Hebel. Dieser kann bei teilweise geringen Kapitaleinsätzen zu überproportional hohen Gewinnen führen, kann allerdings auch ebenfalls überproportional hohe Verluste nach sich ziehen.

Betrachte den Kauf von Bitcoin als langfristiges Investment

Kauf von Bitcoin als langfristiges Investement

Noch gibt es nicht allzu viele Finanzprodukte, mittels derer du nicht nur auf den Kurs des Bitcoins spekulieren kannst, sondern ebenso ein langfristiges Investment möglich ist. Trotzdem solltest du nicht die Tatsache aus den Augen verlieren, dass du durch den Direktkauf der Bitcoins die Möglichkeit hast, langfristig Geld zu investieren.

Es gibt kein zeitliches Limit, im Rahmen dessen du die Bitcoins in deinem Wallet aufbewahren kannst. Daher existiert eine wachsende Anzahl von Anlegern, die zum Beispiel heute Bitcoin kaufen und erst in einigen Jahren darüber entscheiden, ob sich dann ein Verkauf lohnt. Von der Praxis her können Bitcoins also hervorragend geeignet sein, um auf diese Weise langfristig in Kryptowährungen zu investieren.

Risiken beim Kauf des Bitcoins

Neben den Tipps zum Kauf geben wir dir gerne ebenfalls Informationen über die möglichen Risiken des Handels mit Bitcoin. In dem Zusammenhang solltest du auf einige Punkte achten, um Fehler zu vermeiden und dadurch vielleicht größeren Verlusten zu entgehen.

Bitcoin über eine Krypto-Börse verwahren lassen

Nachdem du den Bitcoin erworben hast, müssen die Coins gespeichert werden. Dies geschieht normalerweise auf einem sogenannten Wallet. Für diese elektronische Geldbörse gibt es zwei Varianten, nämlich das Online– sowie das Offline-Wallet.

Ein erhöhtes Risiko besteht öfter, wenn du die gekauften Coins direkt über die Krypto-Börse speichern lässt. Die Anbieter nutzen nämlich häufig Online-Wallets, sodass ein Hackerangriff dazu führen kann, dass Bestände gestohlen werden.

Aufgrund dieses erhöhten Risikos der Online-Verwahrung ist es eine dringende Empfehlung, die Bitcoin besser extern auf deinem eigenen Offline-Wallet zu speichern. Im Idealfall handelt es sich um einen Hardware-Wallet, sodass keine direkte Internetverbindung besteht.

Von stetig steigenden Preisen beim Bitcoin ausgehen

Der Bitcoin-Kurs steigt und fällt

Zwar ist es so, dass der Preis des Bitcoins innerhalb der letzten zehn Jahren enorm angestiegen ist. Trotzdem solltest du nicht den Fehler begehen, ständig nur von steigenden Kursen auszugehen. Stattdessen ist stets ein nicht geringes Risiko vorhanden, dass die Preise der Kryptowährung auch einmal deutlich fallen können.

In der Vergangenheit ist das bereits häufiger geschehen, beispielsweise nach einem Hoch Ende des Jahres 2017. Zur damaligen Zeit kostete ein Bitcoin bis zu 16.000 Euro. In den darauf folgenden Monaten jedoch ist der Kurs deutlich auf zum Teil lediglich 6.000 Euro gefallen.

Dieser Absturz des Bitcoins bedeutete einen Kursrückgang von über 60 Prozent. Er zeigt, dass es auch bei der führenden Digitalwährung stets das nicht unerhebliche Risiko von deutlichen Preisrückgängen und somit Verlusten gibt.

Technik des Bitcoins nicht gerade die modernste

Ein Risiko besteht beim Bitcoin ferner darin, dass sich Trader und Anlegerinnen sowie Anleger zunehmend den sogenannten Altcoins zuwenden könnten. Dabei handelt es sich um alle anderen Kryptowährungen neben dem Bitcoin, also beispielsweise um Ethereum, Litecoin oder Cardano.

Insbesondere die neueren Altcoins haben häufig eine bessere und effizientere Technik als der Bitcoin, sodass sie zukünftig mehr ins den Fokus der Anlegenden und Trader geraten könnten. Das wiederum könnte auf den Bitcoin die Auswirkung haben, dass die Preise aufgrund eines rückläufigen Interesses fallen könnten.

Hoher Stromverbrauch setzt sich als negatives Merkmal durch

Der hohe Stromverbrauch von Bitcoins als negatives Merkmal

Ein weiteres Risiko sehen Expertinnen und Experten im Hinblick auf die Akzeptanz des Bitcoins darin, dass der Stromverbrauch für Transaktionen und insbesondere beim Bitcoin-Mining enorm hoch ist. Es gibt einige andere Kryptowährungen, die in dieser Hinsicht wesentlich effizienter und somit nachhaltiger und Energie sparender sind.

Allerdings existiert in dem Bereich auch eine Chance des Bitcoins, nämlich dass das Mining vom bisherigen Proof of Work auf das Energie sparendere Proof of Stake Verfahren umgestellt wird. Das kann allerdings noch einige Zeit dauern und es steht noch nicht fest, ob ein solcher Wechsel des Mining Verfahrens durchgeführt wird.

Kryptowährungen wie der Bitcoin könnten zunehmend verboten werden

Ein weiteres Risiko betrifft nicht ausschließlich den Bitcoin, sondern im Prinzip darüber hinaus ebenfalls alle Altcoins. Manche Staaten gehen mittlerweile sehr restriktiv mit den Krypto-Märkten um, wie zum Beispiel China. Dort ist das Bitcoin-Mining inzwischen verboten, sodass die Miner auf andere Staaten ausweichen mussten.

Sollte sich diesbezüglich ein Trend entwickeln und immer mehr Staaten den Handel mit Bitcoins oder digitale Währungen im Allgemeinen verbieten, würde sich das extrem negativ auf die Preise des Bitcoins auswirken. Hinzu kommt die Tatsache, dass es zunehmend Staaten oder Regionen gibt, die eine eigene Kryptowährung ins Leben rufen.

Einige Beispiele für eine staatliche digitale Währung sind die e-Krone aus Schweden oder auch der geplante Digital Euro, der innerhalb der Eurozone vielleicht schon bald zum Einsatz kommen könnte.

Tipps zum Kauf von Chainlink haben wir hier für dich.

Interessierst du dich mehr für die Kryptowährung Ripple, wirst du hier fündig.

10 votes, average: 4,50 out of 510 votes, average: 4,50 out of 510 votes, average: 4,50 out of 510 votes, average: 4,50 out of 510 votes, average: 4,50 out of 5 (10 votes, average: 4,50 out of 5)
You need to be a registered member to rate this.
Loading...