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Gold kaufen: 7 Gründe, 5 Fallstricke + 2 Alternativen zum Goldkauf

Fachredakteur
Aktualisiert:

Gold hat seinen Wert über Jahrtausende hinweg gehalten und gilt besonders in Krisenzeiten bei Anlegern als sicherer Hafen. Doch viele Menschen tappen beim Kaufen von Gold auch in eine Falle. Wir verraten dir gute Gründe für den Goldkauf, wie du an das Edelmetall kommst und welche Fallstricke sowie Alternativen es gibt.

Die größten Goldvorkommen der Erde liegen unter anderem in Kanada, den Vereinigten Staaten von Amerika und Australien. Doch auch in China und Indonesien wird das goldgelbe Metall abgebaut.

Gute Gründe für das Kaufen von Gold

Gute Gründe für den Goldkauf

Gold übt auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. So verwenden Menschen das glänzende Edelmetall schon seit vielen Jahrhunderten für die Schmuckherstellung.

Aber auch als Zahlungsmittel oder als Notwährung in einer Wirtschaftskrise hat es sich in der Vergangenheit bewährt.

Für viele Menschen hat Gold einen besonderen emotionalen Wert.

So bestehen zum Beispiel viele Familienerbstücke aus Gold und die goldene Hochzeit symbolisiert den hohen Wert einer langjährigen Ehe. Aber auch bei der Vermögensanlage ist Gold interessant. Für den Goldkauf gibt sogar ganz rationale Gründe. Welche das sind, erklären wir dir im Folgenden.

Gold zur Absicherung des Vermögens kaufen

Der wohl größte Grund für Anleger, ihr Geld in Gold zu investieren, ist die Absicherung des eigenen Vermögens. Denn viele Menschen schenken dem physischen Gold mehr Vertrauen als anderen volatilen Wertanlagen oder sogar dem Papiergeld an sich.

Auch wenn es immer mal wieder zu Schwankungen im Goldpreis kommt, hat sich Gold in der Vergangenheit als sehr wertbeständig erwiesen.

Hier findest du Tipps und Anfängerfehler zum Goldwaschen.

Gold hat eine niedrige Korrelation mit Aktien

Dieser Vorteil geht mit dem zuerst genannten einher. Denn einer der Gründe, warum Gold gut zur Absicherung des Vermögens gilt, ist auch die niedrige Korrelation zum Aktienmarkt. Entwicklungen im Aktienmarkt spiegeln sich also nicht zwangsläufig in der Entwicklung des Goldpreises wieder.

Im Gegenteil: Wenn die Aktienkurse in der Vergangenheit fielen, stieg der Goldpreis im Gegenzug häufig an. Zwar ist die Korrelation ebenso nicht immer zwangsläufig negativ. Trotzdem eignet sich Gold somit gut zur Absicherung eines Aktienportfolios, da Kursschwankungen somit nicht mehr so stark ins Gewicht fallen.

Tipps zum Geld anlegen findest du hier.

Gold schützt vor Inflation

Gold schützt vor Inflation

Die Menge des gedruckten Geldes auf der Welt erhöht sich Jahr für Jahr. Damit einher geht auch der Wertverlust des Geldes.

Die jährliche Inflationsrate betrug in Deutschland im Jahr 2019 rund 1,4 Prozent. Im Jahr zuvor 1,8 Prozent. Gold ist allerdings eine begrenzte Ressource auf der Erde.

Bisher hat die Menschheit übrigens rund 200.000 Tonnen Gold weltweit geschürft. Der daraus für mehr Anschaulichkeit errechnete globale Goldwürfel hätte eine Kantenlänge von gerade einmal 21 Metern.

Nicht einmal 2 Prozent dieser Menge kommen jedes Jahr durch neu geschürftes Gold hinzu. Die Nachfrage übersteigt die Produktion des Edelmetalls bei Weitem und niemand weiß, wie lange die Goldreserven noch reichen. Darum ist ein Wertverlust in den kommenden Jahren sehr unwahrscheinlich.

Gold ist unabhängig

Dieser Grund für einen Goldkauf ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Aber im Gegensatz zu Anleihen oder Aktien gibt es kein Risiko einer Gegenpartei. Aktien oder Anleihen herausgebende Unternehmen und Staaten können pleitegehen.

Auch der Wert des Geldes wird von vielen Faktoren wie zum Beispiel der Geldpolitik der Zentralbanken beeinflusst. Bei Gold gibt es jedoch keinen Dritten, der den Preis deines Goldes direkt beeinflusst. Auf der Welt gibt es eine begrenzte Menge des Edelmetalls und wenn du Gold besitzt, gehört es nur dir.

Gold kannst du anonym kaufen

Gold kannst du anonym kaufen

In Deutschland kannst du physisches Gold bis zu einem Wert von 1.999 Euro vollkommen anonym kaufen.

Ob du es in deinem eigenen Garten vergräbst, in einem Tresor aufbewahrst oder wieder verkaufst, interessiert den Staat nicht.

Bei teureren Goldkäufen wirst du allerdings als Käufer in Deutschland vom Goldhändler erfasst. Dieser muss deine Daten allerdings nur bei Verdacht auf Geldwäsche an den Staat herausgeben.

Mit einem Gold-ETC (Exchange Traded Commodities), also einem an der Börse gehandelten Wertpapier, hast du diesen Vorteil ebenfalls nicht. Denn schließlich werden deine Käufe in deinem Konto oder deinem Online Depot aufgeführt.

Gold ist mobil

Gold ist mobil

Immobilien haben viele der Vorteile von Gold. Sie gelten als ähnlich krisenfest, schützen vor Inflation und korrelieren wenig mit den Finanzmärkten.

Doch leider haben sie auch einen Nachteil, der schon im Namen steckt: Immobilien sind immobil. Das heißt, du kannst sie weder physisch mit dir herumtragen oder an einen anderen Ort verschieben, noch kannst du sie immer schnell und einfach verkaufen.

Denn zuvor musst du immer einen Abnehmer finden, der einen entsprechenden Preis zu bezahlen bereits ist. Gold ist dagegen pro Kilogramm mehrere zehntausend Euro wert. Mit Privatpersonen, Edelmetallhändlern und Banken findest du darüber hinaus Abnehmer auf der ganzen Welt.

Gold ist steuerfrei

Gold ist ein Edelmetall und damit in der europäischen Union steuerfrei. Damit wollen die einzelnen Staaten einer künstlichen Verzerrung des Goldpreises vorbeugen.

Du sparst dir also nicht nur die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent, sondern auch die Abgeltungssteuer (wenn du das Gold für mindestens ein Jahr nicht verkaufst) für Gewinne aus Goldverkäufen.

Wo du Gold kaufen kannst

Wer sich für den Goldkauf entscheidet, hat viele Möglichkeiten. In deutschen Großstädten findest du häufig Filialen von überregionalen Goldhändlern wie Degussa oder Pro Aurum. Dort kannst du dich auch von einem seriösen Verkäufer beraten lassen. Die Alternative hierzu ist das Internet.

Dort bekommst du zwar keine Beratung vor dem Kauf, dafür kannst du dort meist etwas Geld sparen. In jedem Fall solltest du Vergleichsportale nutzen, um die günstigsten Angebote zu finden.

Außerdem kannst du Gold auch bei einer Sparkasse oder Bank kaufen. Doch da diese sich nicht auf den Goldhandel spezialisiert haben, bezahlst du hier meist etwas mehr.

Goldhändler-Vergleich: Worauf du vor dem Goldkauf achten solltest

Goldhändler-Vergleich: Worauf du vor dem Goldkauf achten solltest

Vor dem Goldkauf solltest du etwas Geduld haben und die einzelnen Goldhändler miteinander vergleichen. Achte dabei nicht nur ausschließlich auf den Preis.

Sieh dir auch die Händler selbst genauer an. Steht eine deutsche Adresse im Impressum und macht die Webseite einen seriösen Eindruck?

Auf Nummer sicher gehst du, wenn du Gold nur bei Händlern kaufst, die in einem Berufsverband wie zum Beispiel dem Berufsverband des Deutschen Münzhandels vertreten sind.

Händler in diesen Verbänden haben sich zu einer fachlichen und kaufmännischen Sorgfalt verpflichtet. Ebenso solltest du auch ein Auge auf die Versandkosten und Lagerbestände der Händler haben.

Denn besonders bei kleineren Händlern kannst du häufig nur eine geringe Stückzahl von Goldbarren oder Goldmünzen kaufen. Bei größeren Mengen erheben sie dagegen einen Aufpreis.

Gold kaufen: Goldmünzen und Goldbarren im Vergleich

Gold kaufen: Goldmünzen und Goldbarren im Vergleich

In der Regel solltest du dich nicht auf Goldbarren oder Goldmünzen beschränken, sondern bei größeren Investments auf beide Varianten setzen.

Damit bist du deutlich besser diversifiziert. Das Gesamtrisiko in deinem Portfolio verringert sich also etwas. Sowohl Goldmünzen als auch Goldbarren haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Beide Varianten kannst du jedoch in Deutschland mehrwertsteuerfrei bekommen.

Goldmünzen für kleine Goldkäufe

Willst du lieber kleinere Beträge in Gold investieren, solltest du zu Goldmünzen greifen. Achte hierbei unbedingt darauf, dass du dir sogenannte Anlagemünzen kaufst, denn diese sind international anerkannt und haben stabile Preise.

Abhängig vom Herstellungsland gibt es verschiedene Münzen, die sich leicht in ihrem Goldgehalt und damit im Preis unterscheiden.

Holst du dir dagegen historische Münzen oder Sonderprägungen, können die Preise stark schwanken. Besitzt du außerdem kein großes Fachwissen über historische Münzen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du einen überteuerten Preis bezahlst.

Goldbarren haben Vorteile im Preis

Goldbarren haben Vorteile im Preis

Für größere Anlagebeträge (ab mehreren tausend Euro) eigenen sich Goldbarren, da du diese mit höherem Gewicht kaufen kannst.

Und je höher die Gewichtsklasse des Goldbarrens ist, desto günstiger sind im Verhältnis dazu die Prägekosten.

Viele Goldkäufer bevorzugen ab einem Gewicht von einer Feinunze den Kauf eines Goldbarren. Eine Feinunze entspricht 31,1 Gramm Gold.

Du solltest dein gesamtes Investment trotzdem nicht in den größtmöglichen Goldbarren stecken. Denn mit mehreren kleineren Goldbarren kannst du in der Zukunft einzelne Barren in Stücken verkaufen. Du bleibst also flexibler.

Viele Goldhändler bieten mittlerweile auch sogenannte Combibars an. Das sind mehrere miteinander verbundene kleine Goldbarren. Die Prägekosten sind im Verhältnis zum Materialwert gering. Trotzdem kannst du sie nach Belieben wie bei einer Tafel Schokolade auseinander brechen. Einen Goldverlust gibt es dabei nicht.

Feinunze ist die Maßeinheit von Gold

Die Feinunze ist die typische Messangabe für das Gewicht von Edelmetallen wie Silber, Platin und Gold. Eine Feinunze entspricht genau 31,1 Gramm und bezieht sich auf den reinen Goldgehalt.

Eventuelle Verunreinigungen oder Legierungen sind also nicht mit einberechnet. Darum spielt neben der Feinunze auch die Reinheit eines Goldstücks eine Rolle für dessen Wert. Die Reinheit von Gold wurde früher in Karat angegeben.

Hierbei entsprechen 24 Karat 100 Prozent purem Gold. Doch seit einiger Zeit hat sich die Angabe des Goldgehalts in einem Dezimalwert oder in Promille etabliert. Die Goldmünzen, die du als Wertanlage kaufen kannst, haben meist einen Goldgehalt von 916,6, beziehungsweise 999,99 Promille.

Wie der Goldkurs den Goldpreis beim Kauf beeinflusst

Wie der Goldkurs den Goldpreis beim Kauf beeinflusst

Der sich ständig aktualisierende Goldkurs heißt Spotpreis (auch Kassakurs genannt).

Er ist der zentrale Faktor für den Preis, den du für Gold bei einem Händler bezahlst. Der Spotpreis ist in US-Dollar notiert und gibt den Preis einer Feinunze Gold (31,1 Gramm) an.

Der Spotpreis ist übrigens immer ein Durchschnittswert aus mehreren Werten: Dem Preis des letzten Handels, dem aktuell günstigsten Preis einer Feinunze Gold und dem Höchstgebot für eine eben solche.

Wenn du Gold kaufst, bezahlst du allerdings nicht den reinen Spotpreis. Denn sowohl für die Produktion als auch für den Vertrieb musst du zusätzlich ein Aufgeld bezahlen. Je höher das Gewicht eines Goldbarrens oder einer Münze ist, desto geringer ist das Aufgeld allerdings im Verhältnis.

Fallstricke beim Goldkauf

Fallstricke beim Goldkauf

Viele Anleger tappen in die Falle und denken, dass sie beim Goldkauf nichts falsch machen können.

Immerhin hat Gold seit Jahrhunderten einen krisenfesten Wert. Trotzdem gibt es einige Fallstricke, denen du beim Goldkauf aus dem Weg gehen solltest.

Du unterschätzt die Schwankungen Goldpreises

Gold gilt zwar als besonders krisenfestes Investment. Immerhin ist es es eines der ältesten Zahlungsmittel der Welt und der Goldvorrat der Erde ist begrenzt. Doch das bedeutet nicht, dass der Wert deines Goldes nicht schwanken kann.

Wer Gold kaufen will, benötigt als auch etwas Mut. Der Goldkurs ist in den vergangenen Jahrzehnten immer mal wieder abgerutscht (zum Beispiel im Jahr 2013).

Es gibt keine Garantie, dass die Preise weiter dauerhaft steigen. Als deutscher Anleger hast du bei Gold zusätzlich auch immer ein Währungsrisiko. Denn Gold handelst du immer in US-Dollar. Und dieser kann im Wert gegenüber dem Euro steigen und sinken.

Gold kaufen: Du kaufst falsches Gold

Du kaufst falsches Gold

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Immer wieder fallen Anleger beim Goldkauf auch auf Betrüger herein.

Da die Fälschungen immer besser werden, ist es als Laie nahezu unmöglich, Falschgold zu erkennen.

Lass dich also niemals zu Spontankäufen überreden. Besonders beliebt waren in der Vergangenheit sogenannte Notverkäufe an Tankstellen oder Autobahnraststätten.

Hierbei gaben Betrüger vor, dass Familiengold notgedrungen für eine Autoreparatur verkaufen zu müssen. Doch der Käufer macht damit kein gutes Geschäft.

Denn das scheinbare Familienerbstück ist lediglich eine billige Fälschung ohne Wert. Aber auch im Internet gibt es schwarze Schafe. Wenn du Gold im Internet kaufst, achte am besten darauf, dass der Händler Mitglied in einem Berufsverband ist.

Gold kaufen: Zu große oder zu kleine Stückelungen kaufen

Du solltest keine zu kleinen Stückelungen Gold kaufen. Denn je kleiner das Goldstück ist, desto höher ist der Aufschlag. Bei einem ein Gramm schweren Goldbarren bezahlst du beispielsweise bis zu 20 Prozent Aufpreis auf den normalen Goldpreis.

Bei einem Barren mit einem Gewicht von einer Feinunze (31,1 Gramm) bezahlst du dagegen meist nicht mehr als zwei Prozent Aufschlag. In der Regel solltest du Goldkäufe unter einer Feinunze vermeiden.

Gold kaufen: Gold mit Sammlerstücken kaufen

Lass die Finger lieber von allem, was über genormte Anlagemünzen und Goldbarren hinausgeht. Denn Sammlergegenstände, darunter auch Sammlermünzen oder Goldschmuck, haben meist keinen stabilen Wert. So richtet sich der Preis vor allem danach, wie begehrt die Gegenstände bei den Sammlern gerade sind.

Diese Form der Anlage in Gold ist also eher etwas für Experten, die den Markt kennen. Zudem sind die Herstellungskosten höher als bei Anlagemünzen oder Goldbarren. Goldschmuck als Geschenk innerhalb einer Partnerschaft ist wiederum ein anderes Thema und du solltest dies nicht als reine Geldanlage betrachten.

Tipps für den Verkauf von Goldschmuck findest du hier.

Gold nicht richtig lagern

Gold nicht richtig lagern

Wer Gold kauft, muss sich auch immer mit der Frage auseinandersetzen, wie er das Edelmetall lagern will.

Selbst Goldbarren im Wert von mehreren zehntausend Euro sind zwar nur einige Zentimeter groß, doch bei einem Einbruch kann sie der Dieb leider umso leichter transportieren.

Darum solltest du das Gold sicher verstecken können. Ideal ist ein kleiner Safe. Manche Goldbesitzer vergraben ihr Gold sogar im Garten.

Doch im Todesfall sollten die Erben unbedingt von dem Versteck wissen (Gesetzliche Erbfolge). Doch bei hohen Werten solltest du dich lieber für ein Schließfach bei einer Bank entscheiden. Selbst bei einer Insolvenz ist das Gold vor dem Zugriff der Bank oder vor Gläubigern geschützt, da es sich um Sondervermögen handelt.

Alternativen zum Gold kaufen

Alternativen zum Gold kaufen

Nicht für jeden Anleger ist der Kauf von physischen Gold die richtige Entscheidung. Zum Schluss zeigen wir dir noch ein paar Alternativen zum Goldkauf.

Gold mit Wertpapieren kaufen

Du kannst Gold nicht nur in der physischen Variante in Form von Goldbarren oder Goldmünzen kaufen, sondern auch in Form von Zertifikaten. Sogenannte Exchange Traded Commodities (ETCs) müssen in Deutschland zu 100 Prozent mit physischem Gold hinterlegt sein.

Diese Variante hat den Vorteil, dass du keine zusätzlichen Kosten für die Produktion und Verwahrung des Goldes bezahlst. Dafür gilt es allerdings auch nicht als Sondervermögen. Das Gold ist also bei einer Insolvenz des ETC-Anbieters nicht geschützt.

Neben ETCs gibt es auch Gold-ETFs (Exchange Traded Funds) wie den SPDR Gold Shares, die den Verlauf des Goldpreises abbilden.

Doch da ETFs in Deutschland laut Gesetz ihre Anlage immer auf mehrere Wertpapiere aufteilen müssen, kannst du an deutschen Börsen in keinen reinen Gold-ETF investieren. Auf ausländischen Börsen ist dies wiederum möglich

Tipps für einen ETF-Sparplan findest du hier.

Andere Edelmetalle kaufen

Andere Edelmetalle kaufen

Außer Gold sind bei Investoren auch andere Edelmetalle beliebt: Darunter Silber, Platin oder Palladium.

Doch alle genannten Alternativen sind eher etwas für Spezialisten, die den Markt kennen und regelmäßig im Auge behalten.

Neben Edelmetallen kannst du natürlich auch in andere Sachwerte investieren. So zum Beispiel Oldtimer oder Kunstgegenstände.

Diese haben allerdings meist den gleichen Nachteil wie Sammlerstücke aus Gold. Du musst dich mit dem Markt auskennen und unter Umständen kannst du den Sachwert später nur noch mit Verlust verkaufen, weil du keinen Käufer findest.

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