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Ausbildung zum Erziehungsberater

Ausbildung zum Erziehungsberater

Die Kindererziehung ist für alle Eltern eine große Herausforderung. Wenn Eltern vor großen Problemen stehen oder einfach nur ein wenig Unterstützung im Alltag benötigen, können sie sich an Erziehungsberater wenden. Diese können Eltern bei ihren vielfältigen Aufgaben unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir klären dich über die Ausbildung und Tätigkeiten als Erziehungsberater auf.

Berufsfeld Erziehungsberater

Als Erziehungsberater Eltern unterstützen

Kinder aufwachsen zu sehen, ist wunderschön und herausfordernd zugleich. Eltern sehen sich heute größeren Anforderungen gegenüber als zu früheren Zeiten. Es gibt nicht mehr einen einzigen Erziehungsstil und ein Wertespektrum, über das in großen Teilen der Gesellschaft Einigkeit herrscht. Eltern müssen selbst herausfinden, welche Werte ihnen wichtig sind und wie sie sie in der Erziehung erreichen können.

Gleichzeitig sind die Anforderungen an Eltern und Kinder in den letzten Jahrzehnten immer mehr gestiegen. Und: Das Zusammenleben in Großfamilien, das in früheren Zeiten auch Erleichterung für die Eltern mit sich brachte, ist nicht mehr üblich. Dadurch lastet die Erziehungsarbeit auf zwei Personen, oft sogar nur auf einer einzelnen. Kein Wunder, dass viele Eltern sich Orientierung und Beratung im Erziehungsbereich wünschen. Das Berufsbild des Erziehungsberaters schließt diese Lücke.

Erziehungsberater unterstützen Eltern dabei, ihre Kinder zu eigenständigen, mündigen, glücklichen und gemeinschaftsfähigen Individuen zu erziehen. Sie beraten Familien in schwierigen Situationen und helfen bei der Lösung von Konflikten wie Trennungssituationen oder Schulschwierigkeiten. Sie unterstützen Familien dabei, eine harmonische und friedliche Atmosphäre zu schaffen und zu halten. Sie helfen Eltern dabei, einen eigenen Erziehungsstil zu entwickeln und sich die Erziehungsarbeit wieder zuzutrauen.

Häufig genügt es schon, den Eltern zu vermitteln, dass ihre Probleme ganz normal sind und sie sich keine unnötigen Sorgen machen müssen. In anderen Fällen ist eine langwierigere und tiefer gehende Beratung und Unterstützung nötig. Erziehungsberater stellen sich mit ihrer Tätigkeit genau auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Familie ein.

Die Aufgaben eines Erziehungsberater sind:

  • die Erziehungsfähigkeit von Eltern zu verbessern und ihr Selbstbewusstsein als Erziehende zu stärken
  • bei Problemen in der Familie zu beraten und gemeinsam mit den Eltern und Kindern Lösungen zu erarbeiten
  • die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern und ihr Wohl im Blick zu behalten
  • Familien in schwierigen Situationen wie Trennung, Scheidung oder nach einem Todesfall zu unterstützen
  • Kurse für Eltern anzubieten, mit denen sie kompetenter werden und schwerwiegende Probleme vielleicht gar nicht entstehen
  • mit Schulen und Kindertagesstätten zusammenzuarbeiten
  • bei körperlichen Auffälligkeiten zu beraten, zum Beispiel bei Schreibabys, Schlafschwierigkeiten, körperlichen Behinderungen oder Essstörungen
  • bei emotionalen Auffälligkeiten beraten, zum Beispiel bei Ängsten, Aggression oder Traurigkeit der Kinder und Jugendlichen
  • bei sozialen Auffälligkeiten beraten, zum Beispiel bei Isolation, Lügen, Problemen zwischen Geschwistern, kriminellen Handlungen oder Suchtproblemen
  • Krisen- und Notfallberatung bei schwerwiegenden Krisen leisten, zum Beispiel nach körperlichen, psychischen oder sexuell motivierten Gewalterfahrungen
  • Familien in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, zum Beispiel bei Abhängigkeiten eines Elternteils, Arbeitslosigkeit, psychisch erkrankten Eltern oder häuslicher Gewalt
  • beim Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen, zum Beispiel durch Kurse oder Einzelberatung
  • schwangere Frauen in schwierigen Situationen zu beraten
  • präventive Informationsveranstaltungen für Eltern, Jugendliche und/oder Kinder zu planen und durchzuführen
  • Kinder, Jugendliche und Eltern zu beobachten und durch eine Anamnese die vorliegenden Probleme zu analysieren
  • individuelle Lösungsstrategien zusammen mit den Familien zu erarbeiten

Stellen für Erziehungsberater

Stellen für Erziehungsberater in Schulen

Der Beruf des Erziehungsberaters ist vielseitig. Stellen finden sich darum in verschiedenen Arbeitsgebieten. Er eignet sich zudem für eine selbstständige Tätigkeit.

Erziehungsberater in Schulzentren

Manche Schulen stellen Erziehungsberater ein, die die Kinder und Jugendlichen im Unterricht oder in der Mittagsbetreuung unterstützen, bei Schwierigkeiten schlichten und Ansprechpartner für Eltern sind.

Erziehungsberater in Beratungsstellen

In Familien-, Jugend- oder Erziehungsberatungsstellen werden Erziehungsberater eingestellt. Sie unterstützen dort bei der Beratung von Familien. Außerdem gibt es Stellen bei sozialen beziehungsweise psychosozialen Diensten und anderen ambulanten Beratungsstellen. Erziehungsberatungsstellen gibt es im öffentlichen Dienst beispielsweise beim Jugendamt, in karitativen Einrichtungen, im Umfeld von Krankenhäusern und im Rahmen der Bewährungs- und Gerichtshilfe.

Erziehungsberater in Selbstständigkeit

Erziehungsberater können auch eine Selbstständigkeit anstreben und in eigener Verantwortung Familien beraten und Kurse anbieten. Dies empfiehlt sich vor allem für Erziehungsberater, die schon mit einer pädagogischen oder psychologischen Vorausbildung in die Ausbildung starten und/oder schon tiefgehende Erfahrungen im Angestelltenverhältnis sammeln konnten.

Ausbildung zum Erziehungsberater: Gehalt und Karriere

Karrieremöglichkeiten für Erziehungsberater

Die Gehalts- und Karrieremöglichkeiten sind abhängig von der Vorbildung und dem aktuellen Arbeitsplatz. Die Tätigkeit lässt sich flexibel gestalten und gut mit anderen Tätigkeiten im Sozialbereich verbinden.

Gehalt

Als Einstiegsgehalt kann man mit ca. 20.000 Euro pro Jahr rechnen. Diese Summe kann sich jedoch innerhalb weniger Jahre deutlich steigern. Viele Erziehungsberater verdienen 35.000 Euro im Jahr. Bei einer Vorausbildung im pädagogischen oder psychologischen Bereich kann das Gehalt noch deutlich höher liegen. Und: Gerade in der Selbstständigkeit sind nach oben natürlich kaum Grenzen gesteckt. Die Verdienstmöglichkeiten hängen dann von der Art der Arbeit und dem Erfolg ab.

Karrieremöglichkeiten

Selbstständige Erziehungsberater können Institute aufbauen, die mehrere Angestellte haben. Für angestellte Erziehungsberater gibt es ebenfalls interessante Karrieremöglichkeiten: Zum Beispiel können Sie weitere Aufgaben im Erziehungssektor übernehmen und als Erzieher arbeiten.

Ist Erziehungsberater die richtige Ausbildung für mich?

Ist Erziehungsberater die richtige Ausbildung für mich?

Du fragst dich, ob die Ausbildung als Erziehungsberater für dich geeignet sein könnte? Dann solltest du dir diese Fragen stellen:

  • Arbeite ich gerne intensiv mit Menschen zusammen?
  • Bin ich in der Lage, Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen offen und ohne Vorurteile zu begegnen?
  • Möchte ich gerne andere Menschen unterstützen?
  • Arbeite ich gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen?
  • Bin ich sensibel und einfühlsam genug, um individuelle Lösungen zu finden?
  • Kann ich mich umgekehrt auch von schwierigen Situationen abgrenzen?
  • Arbeite ich gerne und gut im Team?
  • Bin ich geduldig?
  • Bin ich offen und kontaktfreudig und habe keine Scheu, mit fremden Menschen zu tun zu haben?
  • Bin ich in der Lage, eine gute Gesprächsatmosphäre zu schaffen, anderen zuzuhören und Vertrauen aufzubauen?
  • Ist es mein Anliegen, Kindern, Jugendlichen und Eltern zu helfen?
  • Bin ich auch in der Lage, meine eigenen Vorstellungen zurückzustellen?

Wenn du alle diese Fragen (oder immerhin die meisten von ihnen) mit einem klaren Ja beantworten kannst, dann könnte die Ausbildung als Erziehungsberater genau richtig für dich sein.

Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Erziehungsberater

Schulische Voraussetzung für eine Ausbildung zum Erziehungsberater ist ein mittlerer Schulabschluss. Viele Lernende haben schon Vorerfahrungen im pädagogischen, medizinischen oder psychologischen Bereich. Diese Vorerfahrungen sind sehr nützlich, aber nicht zwingend notwendig. Unabdingbar ist dagegen ein Interesse an Pädagogik und Erziehung.

Außerdem sind einige Persönlichkeitsmerkmale wichtig: Du solltest neugierig, einfühlsam und kontaktfreudig sein. Außerdem solltest du gut mit Menschen umgehen können, auch wenn diese sich gerade in schwierigen Lebenssituationen befinden. Weiterhin wichtig sind Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, Verantwortungsbewusstsein, sprachliche Ausdrucksfähigkeit und die Fähigkeit, Konflikte zu schlichten. Du solltest dich außerdem selbst zurücknehmen können, um erst einmal nur zu beobachten, statt gleich zu urteilen. Bei der Erziehungsberatung steht nie der Berater selbst im Vordergrund, sondern immer die Familie, um die es gerade geht.

Wichtig ist zudem eine gewisse Fähigkeit, sich von der Arbeit abgrenzen und abschalten zu können. Du wirst in deiner Arbeit auch sehr schwierige und belastende Erfahrungen machen. Wer diese immer „mit nach Hause nimmt“, bekommt auf Dauer Schwierigkeiten.

Ausbildung zum Erziehungsberater: Dauer, Aufbau, Inhalte

Lernihnhalte in der Ausbildung zum Erziehungsberater

Die Ausbildung als Erziehungsberater ist zum Beispiel als Weiterbildung im Fernstudium möglich. Fernschulen bieten dir höchstmögliche Flexibilität im Lernen und du kannst auch neben einem Beruf oder der Versorgung eigener Kinder eine Ausbildung absolvieren. Je nach Anbieter unterscheiden sich Dauer, Aufbau und Inhalte im Detail. Es lohnt sich deshalb, mehrere Fernhochschulen und Fernschulen zu vergleichen, um die optimale Ausbildung für dich zu finden.

Dauer

Die Dauer deiner Ausbildung an einer Fernschule hängt unter anderem davon ab, wie viel Zeit du pro Woche erübrigen kannst. Bei etwa vier bis sechs Arbeitsstunden pro Woche rechnen die meisten Fernhochschulen mit 17 bis 18 Monaten Ausbildungszeit. Diese kann jedoch variieren: Du kannst die Ausbildung langsamer oder unter Umständen schneller absolvieren. Eine Verlängerung von mehreren Monaten ist meist kostenlos möglich. Üblich sind zusätzlich zu den Unterlagen zum eigenen Studium einige Seminartage. Diese sind nicht immer verpflichtend, aber empfehlenswert, um die eigene Arbeit zu vertiefen.

Aufbau

Die Ausbildung als Erziehungsberater erfolgt als Weiterbildung. Häufig wird dieser als Fernkurs über durchschnittlich 17 bis 18 Monate angeboten, es gibt jedoch auch Anbieter, die Kompaktkurse vor Ort anbieten. Viele Studierende schätzen die Vorteile, die ein Fernstudium mit sich bringt:

  • Du kannst ganz nach deinen eigenen zeitlichen Möglichkeiten arbeiten und dir Zeit und Lernstoff flexibel einteilen.
  • Du hast (mit Ausnahme der wenigen Seminartage) keine Anfahrtskosten.
  • Du arbeitest ungestört in deiner gewohnten Umgebung.
    Du bist nicht auf eine Schule in deiner Nähe angewiesen, sondern wählst dir genau den Anbieter aus, der optimal zu dir passt.
  • Ein Fernstudium ist auch berufsbegleitend oder während der Erziehungszeit eigener Kinder möglich.
  • Die meisten Anbieter stellen kostenlose Probelektionen oder einen Probemonat zur Verfügung. So kannst du unverbindlich ausprobieren, ob die Ausbildung etwas für dich sein könnte.

Sowohl bei Präsenzausbildungen als auch in Fernkursen ist das eigene Studium elementar wichtig. Du erarbeitest dir große Teile des Stoffs mit den dir zur Verfügung gestellten Unterlagen selbst. Zwischendurch zeigst du mit Hausaufgaben und Tests, dass du die Inhalte verstanden und dir das notwendige Wissen angeeignet hast. Natürlich kannst du dich bei Fragen und Unklarheiten jederzeit an deine Ausbilder wenden.

Die Seminartage (üblicherweise zwischen vier und acht Tage während der Ausbildung) sind dafür gedacht, dein Wissen zu vertiefen, kommunikative Fähigkeiten einzuüben und andere praktische Fähigkeiten zu erproben. Sie sind in einigen Instituten freiwillig. Du solltest sie aber, wenn es irgendwie möglich ist, wahrnehmen, vor allem dann, wenn du noch keine Ausbildung im Erziehungsbereich hast. Sie ergänzen die theoretischen Lerninhalte optimal und helfen dir, dich zu professionalisieren.

Inhalte

In der Ausbildung zum Erziehungsberater lernst du, wie Kinder und Jugendliche sich entwickeln und wichtige Fähigkeiten erwerben. Du erfährst, welche Erziehungsstile und -ziele es gibt, wie man sie umsetzen kann und welche Folgen sie für die Kinder und Jugendlichen haben können. Ein weiteres wichtiges Feld ist das Thema „Lernen“: Hier geht es darum, wie Lernen möglich wird und welche Bedingungen bei Lernprozessen hilfreich oder störend sind.

Konfliktbewältigung und Beratung sind weitere wichtige Lernfelder in der Ausbildung zum Erziehungsberater. Du lernst Frage- und Beratungstechniken, Gesprächsführung und Konfliktlösung mit Erwachsenen und mit Kindern unterschiedlichen Alters. Weitere Lernthemen sind Medienerziehung, Migration und praktische Fähigkeiten zum Wissenstransfer. Im Detail unterscheiden sich die Unterrichtsinhalte je nach Schule. Die großen Themenbereiche sind jedoch überall ähnlich.

Das sind die wichtigsten Lerninhalte in der Ausbildung zum Erziehungsberater:

  • körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • Entwicklung kognitiver Fähigkeiten
  • emotionale, moralische und soziale Entwicklung
  • Spracherwerb und -entwicklung
  • mögliche Erziehungsziele
  • verschiedene Erziehungsstile und ihre Auswirkungen
  • Erziehungsmittel
  • Kommunikation in der Erziehung
  • Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Altersgruppen
  • verschiedene Lerntheorien und ihre Bedeutung im Alltag
  • Bedingungen von gelungenen Lernprozessen
  • Lernförderung
  • Motivation in ihren unterschiedlichen Formen
  • Konzentration
  • Unterstützung bei unterschiedlichen Lernformen
  • Medienpädagogik
  • Neue Medien mit ihren Möglichkeiten und Gefahren
  • Entstehung von Konflikten
  • Analyse von Bedingungen für einen Konflikt
  • typische Konflikte in verschiedenen kindlichen Entwicklungsstufen
  • Beratungstechniken im Umgang mit Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen
  • Fragetechniken im Gespräch mit Eltern und Kindern
  • Lösungsorientierte Ansätze in der Beratung und Konfliktlösung
  • Kulturelle Rahmenbedingungen für Erziehung und Familie
  • Familien mit Migrationshintergrund in der Erziehungsberatung
  • Entwicklung von Lösungsstrategien für beispielhafte Konflikte
  • Analyse einzelner Beratungssituationen
  • Fallbeispiele zur Einübung der erlernten Fähigkeiten

Ausbildung zum Erziehungsberater: Kosten

Ausbildung zum Erziehungsberater: Kosten

Die Kosten für eine Ausbildung zum Erziehungsberater sind je nach Anbieter unterschiedlich. Informiere dich bei verschiedenen (Fern-)Schulen, um das passende Angebot für dich zu finden. Vergleiche dabei auch die Zusatzangebote und Möglichkeiten, die dir das jeweilige Institut bietet. Viele Fernhochschulen ermöglichen eine kostenlose Verlängerung der Ausbildungszeit, wenn du aus familiären oder privaten Gründen das Lernpensum nicht erreichst. Die genauen Kosten für die Ausbildung sowie alle enthaltenen Leistungen findest du in den Informationsmaterialien der jeweiligen Institute.

Erleichterung bei den Kosten ist auf unterschiedlichen Wegen möglich: Zum einen kannst du die Kosten für ein Fernstudium zum Teil von der Steuer absetzen. Und zum zweiten kannst du im Jobcenter beziehungsweise Arbeitsamt vor Ort unter Umständen einen Bildungsgutschein beantragen. Nach dem Ausbildungsförderungsgesetz wird individuell die Höhe des Bildungsgutscheins bestimmt. Diesen kannst du dann bei der Fernhochschule für deine Ausbildung zum Erziehungsberater einsetzen. Weitere mögliche Fördermaßnahmen sind die Bildungsprämie des Staates, die Begabtenförderung für junge Menschen sowie Wertschecks der Bundesländer. Informiere dich, ob du eine dieser Möglichkeiten in Anspruch nehmen kannst.

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