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Beziehung: 7 Dos & 7 Don’ts für eine glückliche Partnerschaft

Fachredakteurin
Aktualisiert:

Eine glückliche Beziehung hängt nicht vom Zufall ab. Sie erfordert harte Arbeit, Ehrlichkeit und viel Kommunikation. Wir verraten dir in unseren 7 Dos, worauf du bei deiner Beziehung achten solltest und in unseren 7 Don’ts, was du unbedingt vermeiden solltest. Zusätzlich haben wir einige spannende Beziehungsfakten.



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Ob du deine Beziehung retten willst oder wissen möchtest, ob du in einer glücklichen Beziehung bist – wir verraten dir die wichtigsten Grundlagen und Fallstricke. Erfahre ob, deine Beziehung für die Zukunft bestimmt ist und was du ändern solltest, damit sie Potential hat.

Grundsätzliches über Beziehungen

Beziehungsfakten

Die folgenden Beziehungsfakten verraten dir so einiges: Du erfährst, welche Phasen du in deiner Beziehung durchlebst und dass das ‘Ärgern’ in einer Partnerschaft eigentlich ein gutes Zeichen ist, auch wenn es dich manchmal nervt.

Außerdem kannst du anhand der wichtigen Beziehungsgrundsätze erfahren, ob deine Beziehung gute Chancen für die Zukunft hat oder nicht.

Phasen einer Beziehung

Jede Beziehung durchläuft verschiedene Phasen in unterschiedlichem Tempo. Sie beginnt mit dem anfänglichen Verliebtsein, in der der Partner der tollste Mensch auf der Welt ist. Probleme können euch in dieser Zeit nicht viel anhaben und kleine Macken werden zunächst übersehen.

In der nächsten Phase holt der Alltag die meisten allerdings ein und die Makel des Anderen werden langsam sichtbar. Diese Phase ist besonders schwer zu überwinden, da die Partner hier vermutlich Kritik aneinander äußern und versuchen, sich gegenseitig nach ihren Vorstellungen zu ändern.

Wer diese Phase überstanden hat, fühlt sich verbunden und weiß nun, was er vom Partner erwarten kann und was nicht. Die Beziehung läuft zunächst glücklich weiter. Doch früher oder später werden andere Themen relevant.

Wie stellen wir uns unsere gemeinsame Zukunft vor? Ist die Beziehung wirklich das, was ich will? In dieser Zeit stellen sich auch Fragen der sexuellen Kompatibilität.

Wenn das Paar viel miteinander kommuniziert, sich beide respektieren und fair behandeln, kann auch diese Phase gemeistert werden.

Einer glücklichen Beziehung mit vollem Vertrauen steht so nichts mehr im Weg. Dennoch müssen beide Partner bereit sein, immer wieder Kraft und Zeit in die Beziehung zu investieren, damit sie funktioniert.

Was sich liebt, das neckt sich

Auch wenn du innerhalb deiner Beziehung manchmal genervt von den Sticheleien deines Partners bist, solltest du froh darüber sein. Gegenseitiges Ärgern spricht nämlich für eine glückliche Beziehung. Psychologen der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg haben eine Studie mit 154 heterosexuellen Paaren durchgeführt.

Sie wurden zu ihrer Beziehung befragt und es kam heraus, dass Lachen und ausgelacht werden in einer Beziehung eine wichtige Rolle spielt. Dieses Verhalten spiegelt nämlich eine starke Bindung.

Drei Grundsätze für eine glückliche Partnerschaft

Peter Pearson ist Psychologe und Paartherapeut.

Er hat im Rahmen des Couples Institute in Kalifornien einige Jahre lang Paare und ihre Beziehungen untersucht und kam nun zu dem Schluss, dass drei grundlegende Gemeinsamkeiten in einer Beziehung übereinstimmen müssen, damit eine glückliche Beziehung entsteht.

Seine Theorie basiert auf den Ich-Zuständen nach Eric Berne, die Pearson nun auf Paare angewandt hat. Wer in den folgenden drei Grundsätzen übereinstimmt, hat die besten Voraussetzungen für eine glückliche Beziehung.

Grundsatz 1: Dieser Grundsatz lehnt daran an, was die Eltern ihrem Kind beigebracht haben. Besitzen beide Partner dieselben Wertvorstellungen und haben einen ähnlichen Glauben?

Grundsatz 2: Dieser Grundsatz basiert auf Gefühlen, in einer ehrlichen Art, wie es nur als Kind der Fall ist. Habt ihr Spaß zusammen und seid gleichermaßen spontan? Findet ihr euch attraktiv und unternehmt ihr gerne etwas zusammen?

Grundsatz 3: Dieser Grundsatz betrifft die Rolle als Erwachsener und basiert darauf, was im Leben erlernt wurde. Haltet ihr euch gegenseitig für intelligent? Könnt ihr gemeinsam Probleme analysieren und lösen? Verfolgt ihr dieselben Ziele im Leben?

Beziehung retten mit 7 Dos

7 Dos für deine Beziehung

Wenn du die folgenden Punkte beachtest, bist du auf dem besten Weg zu einer glücklichen Beziehung. Vielleicht findest du durch diese Tipps auch heraus, was du an deiner Beziehung noch verbessern kannst.

Es ist immer am besten, direkt zu Beginn eine starke Bindung aufzubauen. Doch wenn ihr euch wirklich liebt, ist es auch im Nachhinein möglich, wichtige Grundlagen einer Beziehung aufzuarbeiten.

Vertrauen aufbauen

Damit ihr gegenseitiges Vertrauen aufbauen könnt, ist es essentiell, dass ihr euch einen Vertrauensvorschuss gebt. So könnt ihr euch in Situationen beweisen, in denen Vertrauen erforderlich ist. Ihr zeigt, dass es keinen Grund gibt, sich Sorgen zu machen.

Sprecht viel miteinander und teilt euch eure Sorgen mit. So könnt ihr vieles schnell aus der Welt schaffen. Verschweigt nichts Unnötiges. Das erweckt nur den Verdacht, ihr hättet etwas zu verbergen. Beruhigt euch gegenseitig, meldet euch regelmäßig beieinander. Irgendwann kommt das Vertrauen von ganz allein.

Freundschaft aufbauen

Manche Beziehungen beginnen mit einer Freundschaft, andere starten direkt mit dem Verliebtsein. In diesem Fall brauchen die Partner noch etwas Zeit, sich richtig kennenzulernen. Hier ist es wichtig, neben Vertrauen auch Freundschaft aufzubauen.

Du musst mit deinem Partner nicht exakt alles besprechen, was du mit deiner besten Freundin oder deinem besten Freund besprichst. Achte allerdings darauf, dass euch nicht nur eure Gefühle füreinander verbinden, sondern dass ihr euch auch auf menschlicher Ebene versteht.

Hierbei ist es wichtig, dass die grundlegenden Ansichten über das Leben in etwa übereinstimmen. Sprecht viel miteinander und diskutiert ruhig. So lernt ihr euch immer besser kennen.

Stärkere Bindung mit gemeinsamen Ritualen

Stärkere Bindung durch gemeinsame Rituale

Gemeinsame Rituale und Gesten zeigen deinem Partner immer wieder, dass er dir etwas bedeutet. Gerade bei längeren Beziehungen ist es schwierig, die Romantik im Alltag aufrechtzuerhalten.

Feste Rituale sorgen dafür, dass ihr euch regelmäßig etwas Gutes tut, ihr euch wertschätzt und sich niemand vernachlässigt fühlt. Wir haben einige Beispiele für süße Rituale gesammelt.

Vielleicht ist ja auch etwas für dich und deinen Partner dabei. Rituale muss es nicht gleich zu Beginn der Beziehung geben. Es ist immer Zeit, mit einem neuen Ritual zu beginnen.

  • Bringe deinem Partner etwas aus seinem Lieblingsladen mit, immer wenn du daran vorbeikommst.
  • Koche deinem Partner morgens Kaffee und bring ihn ans Bett.
  • Besorge vor einem Filmabend seine oder ihre Lieblingschips.
  • Massiere deinen Partner, wenn er gestresst von der Arbeit kommt.
  • Gib deinem Partner jeden Morgen einen Kuss auf die Stirn.
  • Lies deinem Partner etwas vor, wenn er nicht einschlafen kann.
  • Schicke deinem Partner in jeder Mittagspause ein Herz per WhatsApp oder über andere soziale Medien.
  • Koche jeden Sonntag für deinen Partner.

Beide sollten sexuell zufrieden sein

Manche Paare haben Glück und es passt sexuell auf Anhieb bei ihnen. Andere sind von Natur aus weniger kompatibel und müssen insbesondere nach der Verliebtheitsphase an ihrem Liebesleben arbeiten. Hierbei ist es wichtig auf kleine Signale bei der Körpersprache zu achten.

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Partner nicht ganz zufrieden ist, solltest du ihn darauf ansprechen. Stört dich etwas, solltest du das immer so schnell wie möglich zur Sprache bringen. Wenn du zu lange wartest, sind die Hemmungen irgendwann zu groß und du sprichst es vermutlich niemals an.

Ebenso verhält es sich mit Wünschen. Falls dir etwas Bestimmtes fehlt, wenn ihr miteinander schlaft, solltest du auch das ansprechen.

Sei aber auch offen für die Vorschläge und Wünsche deines Partners. Probiert etwas herum, seid geduldig und versucht so gut wie möglich auf einen Nenner zu kommen.

Wenn ein Partner nicht die Möglichkeit hat, sich sexuell auszuleben und der Andere schon, kommt es zu einem Ungleichgewicht, dass euch früher oder später zum Verhängnis werden könnte.

Respektiert einander

Respektiert einander

Partnerschaften funktionieren am besten, wenn beide Partner gleichgestellt sind. Seine Interessen sollten genauso ernst genommen werden wie ihre. Ihre Gefühle sollten genauso ernst genommen werden wie seine.

Die Grundlage einer jeden guten Beziehung ist deshalb Respekt. Respektiert euren Charakter, eure Berufe und alles andere, was euch wichtig ist. Träume und Wünsche sollten nicht belächelt, sondern unterstützt werden.

Ihr seid ein Team und gleichberechtigt.

Gefühle des Anderen ernst nehmen

Bei einer Beziehung sind immer starke Gefühle mit im Spiel, die von außen nicht immer rational nachvollziehbar sind. Gedanken schwingen schnell in körperliche Ausbrüche um. Streits entstehen schneller, je verletzlicher sich dein Partner fühlt.

Solche Gefühle lassen sich zunächst nur schwer beeinflussen. Sie werden selten wirklich gesteuert und äußern sich bei emotionalen Menschen deutlicher als bei tendenziell gefühlskalten Menschen.

Deshalb solltest du deinen Partner, wenn er Gefühle zeigt immer ernst nehmen. Wenn er weint, ist er wirklich traurig. Wenn er wütend ist, wirklich wütend.

Versuche Empathie aufzubringen und verständnisvoll zu sein, auch wenn du in derselben Situation vielleicht nicht weinen oder schreien würdest. Das Schlimmste, was du tun könntest, ist, die Gefühle deines Partners nicht ernst zu nehmen.

So verlierst du nicht nur das Vertrauen deines Partners, du verstärkst die negativen Gefühle noch. Wenn dir die Beziehung am Herzen liegt, solltet ihr gemeinsam dafür sorgen, dass es deinem Partner nicht mehr schlecht geht. Wenn er glücklich ist, bist du es auch.

Romantik aufrechterhalten

Romantische Gesten müssen nicht immer aus Pralinen und Blumen bestehen. Bringt wieder Schwung in eure Beziehung, indem ihr gemeinsam neue Dinge ausprobiert. Versucht es mit einer neuen Sportart, macht einen gemütlichen Wochenend-Trip oder geht auf ein Konzert.

Du könntest auch als Überraschung etwas kochen und überall in der Wohnung Kerzen anzünden.

Schriftliche Liebesbeweise sind ebenfalls sehr romantisch. Verschenke zum Beispiel ein Liebesgedicht, ein Liebeszitat mit persönlichem Bezug auf eure Beziehung oder verfasse selbst einen Liebesspruch. Schreibe einen Liebesbrief oder bastle eine Liebes-Box.

Dazu schreibst du einfach alles auf kleine Zettel, was du an deinem Partner liebst. Falte sie und fülle sie in ein Gefäß – fertig ist die Liebes-Box. Dein Partner kann sich so immer wieder durchlesen, was du an ihm magst und sich darüber freuen.

7 Don’ts in deiner Beziehung

Vermeide diese 7 Don’ts in deiner Beziehung

Immer wieder neigen Paare dazu, klassische Beziehungs-Don’ts zu begehen. Meist soll durch das Verhalten die Beziehung geschützt werden.

Allerdings bewirkt es oft das Gegenteil. Werden zum Beispiel Probleme verschwiegen, um eine Diskussion für den Moment zu vermeiden, kann es passieren, dass sich der Groll mit der Zeit aufstaut. So entsteht später ein viel größerer Streit. Überlege gut, wie du in einer Partnerschaft reagierst.

Die folgenden Tipps helfen dir dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

Probleme verschweigen

Du und dein Partner verbringt viel Zeit miteinander. Ihr lernt euch von Tag zu Tag besser kennen. Wenn dich also etwas stört, wird er es früher oder später ohnehin erfahren. Es ist am besten, sofort anzusprechen, was dein Problem ist.

So kann sich deine Wut oder Trauer nicht aufstauen und du bist in der Lage sachlich darüber zu sprechen.

Gerade Themen wie sexuelle Unzufriedenheit können mit der Zeit zum echten Problem werden. Sag lieber direkt, wenn du etwas nicht magst oder dir etwas wünschst. Mit der Zeit ist immer mehr Mut erforderlich und du wirst es immer weiter aufschieben.

Wenn du ruhig und ehrlich mit deinem Partner sprichst, wird er sicherlich mit dir reden. Selbst wenn er erst gekränkt und wütend ist, hinterher wird er froh sein, dass du es nicht monatelang verschwiegen hast.

Ebenso wichtig ist es, einen Streit nicht einfach so enden zu lassen. Wenn einer von euch mit dem Ausgang der Diskussion nicht zufrieden ist, sollte so lange darüber gesprochen werden, bis ihr beide auf einen Nenner kommt.

Unbegründete Eifersucht

Wer in einer Beziehung ist, kann schon mal eifersüchtig werden. Wie stark diese Eifersucht wird, hängt zum einen vom Naturell des Partners ab und zum anderen, wie stark eure Vertrauensbasis ist.

Eifersucht an sich ist nichts Schlechtes, da sie beweist, dass der Partner für den anderen nicht selbstverständlich ist. Dennoch sollte vor allem unbegründete Eifersucht aus Verlustangst nicht die Überhand in einer Beziehung nehmen.

Wenn noch nichts vorgefallen ist, dass das Vertrauen erschüttert hat, sollte ein generelles Grundvertrauen Voraussetzung für deine Beziehung sein.

Eingriff in die Privatsphäre

Respektiere die Privatsphäre deines Partners

Eine Folge von Eifersucht kann ein unerlaubter Eingriff in die Privatsphäre sein. Das typische Beispiel ist hier, ins Handy des Anderen zu gucken, wenn er gerade den Raum verlassen hat. Solche Aktionen sollten in einer Partnerschaft unbedingt vermieden werden.

Nur weil du mit jemandem zusammen bist, bedeutet das nicht, dass er dir gehört. Jeder sollte für sich seine Autonomie behalten können. Wenn du unbedingt wissen möchtest, mit wem dein Partner schreibt, frag ihn einfach.

Du wirst auf seine Ehrlichkeit vertrauen müssen. Wenn du ihm nicht vertrauen kannst, solltest du die Beziehung noch einmal überdenken.

Dein Glück vom Partner abhängig machen

In einer Beziehung ist man gerne füreinander da, dennoch sollte nichts gefordert werden, was der Partner leisten kann oder möchte.

Dabei geht es sowohl um Gefallen als auch um Charaktereigenschaften oder Angewohnheiten, die der Partner nicht in der Lage ist zu leisten. Wenn der eine in der Beziehung das Gefühl hat, unzulänglich zu sein, wird sie auf Dauer gesehen vermutlich scheitern.

Mache deinen Gemütszustand und die Zufriedenheit mit deinem Leben nicht von deinem Partner abhängig. Du solltest so wie du jetzt in deiner Beziehung lebst, auch allein mit dir leben können. Man weiß nie, was passiert und ob die Beziehung nicht doch eines Tages scheitert.

Sorge dafür, dass du mit dir selbst zufrieden bist. Dein Partner sollte dich gut behandeln, aber es ist nicht seine Aufgabe, dich vollständig glücklich zu machen.

Unstillbares Bedürfnis nach Aufmerksamkeit

Der Partner muss sich auch mal mit Freunden treffen können, ohne dass du gleich sauer bist, dass du nicht gefragt wurdest. Ja, in einer Beziehung macht man vieles zusammen, aber eben nicht alles.

Es ist wichtig, dass die persönliche Entwicklung dabei nicht auf der Strecke bleibt und dazu gehört nun einmal auch, nicht vollständig abhängig vom Anderen zu sein.

Wenn keiner von euch Zeit für sich allein hat, wird die Beziehung eher scheitern, da schneller Streits aufkommen und man schneller genervt voneinander ist.

Überrede deinen Partner also nicht, ständig nur mit dir Zuhause zu bleiben und akzeptiere es seinerseits auch nicht, wenn er dich überreden will, nicht mehr raus zu gehen. Paare laufen häufig Gefahr, ihre Kontakte zu verlieren, da sie sie nicht mehr pflegen.

Es spricht nichts dagegen auch gemeinsam rauszugehen, aber manchmal darf es eben auch alleine sein.

Freunde nicht akzeptieren

Freunde nicht akzeptieren

Wenn dein Partner einen festen Freundeskreis hat, auf den er Wert legt, ist das sein gutes Recht.

Du musst dich nicht mit allen seinen Freunden gut verstehen und sie sollten dich selbstverständlich auch nicht schlecht behandeln, aber eine gewisse Toleranz musst du aufbringen.

Freunde sind sehr wichtig für die persönliche Weiterentwicklung und du würdest deinen Freundeskreis sicherlich auch nicht aufgeben wollen. Versuche Positives daran zu sehen und konzentriere dich auf deine Freunde.

Wenn du keine Zeit mit dem Freundeskreis deines Partners verbringen möchtest und ihr nicht dieselben Interessen habt, ist das schade, aber kein Weltuntergang.

Den Partner ändern wollen

Es ist das ewig alte Lied. Beziehungen werden unter dem Vorsatz eingegangen, dass der Partner sich ändern soll. Sowohl optisch als auch charakterlich sollen Verbesserungen vorgenommen werden und die Zuversicht, dass er das mit der Zeit schon lernt, schürt starren Optimismus.

Wer an eine Beziehung mit dieser Einstellung herangeht, wird enttäuscht werden. Minimale Veränderungen wie ein Feinschliff am Kleidungsstil mögen schon möglich sein, aber grundlegende Charakterzüge werden sich bei einem Menschen nicht durch äußere Einflüsse ändern.

Die Persönlichkeit ist vor allem im Erwachsenenalter sehr gefestigt und auch wenn dein Partner immer wieder verspricht, sich zu ändern, wird das nicht einfach möglich sein. Wer ein eifersüchtiger Typ ist, wird seine Gedanken nicht auf einmal ignorieren können.

Wer Drama und Action braucht, wird nicht auf einmal eine Couch-Potato. Es ist wichtig, bereits von Anfang an zufrieden mit dem Partner zu sein und ihn auch mit seinen Macken zu lieben.


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Kommentare


Tyler Padleton 28. Dezember 2020 um 8:36

Danke für den Beitrag über Dinge, die man in einer Beziehung machen und nicht machen sollte. Mein Bruder hat gerade Beziehungsprobleme mit seiner Frau und überlegt, eine Paartherapie anzufangen. Viele der "Do’s" in diesem Artikel sieht er in der Beziehung nicht mehr gegeben. Guter Hinweis, gemeinsame Rituale zu finden, um die Bindung zueinander zu stärken!

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