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Zahnpasta selber machen: 3 Rezepte zur Zahnpflege + 3 Tipps

Konventionelle Zahnpasten und Mundspülungen aus dem Drogeriemarkt enthalten oft chemische Inhaltsstoffe. Außerdem verursachen sie viel Verpackungsmüll. Zahnpasta selber zu machen ist eine umweltfreundliche Alternative. Wie das geht, lernst du in diesem Artikel.

Zahnpasten und Mundspülungen gelten in Deutschland als Kosmetika. Bei kosmetischen Mitteln sind die Hersteller für die Qualität und gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Produkte verantwortlich. Deshalb ist auf der Verpackung nicht immer gekennzeichnet, wie sich die Inhaltsstoffe zusammensetzen.

Wenn du Wert auf natürliche Inhaltsstoffe legst, sind DIY-Zahnpflegeprodukte eine gute Alternative. Weitere DIY-Ideen findest du hier.

Natürlich und nachhaltig mit DIY-Zahnpflege

Zahnpasta selber machen für mehr Nachhaltigkeit

Leere Zahnpastatuben und Verpackungen von Mundspülungen sorgen für eine Menge Plastikmüll. Selbstgemacht können die Zahnpflegeprodukte nachhaltig aufbewahrt werden – zum Beispiel in Glasfläschchen. Ist dein Aufbewahrungsgefäß leer, kannst du es ausspülen und wiederverwenden.

Wenn du nach dem Motto "Zero Waste" oder "Less Waste" leben möchtest, findest du fast alle Zutaten für die DIY-Zahnpflegeprodukte in Unverpackt-Läden. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch fürs Portemonnaie. Denn die Zutaten für die Eigenkreationen sind im Vergleich zu den Produkten im Drogeriemarkt kostengünstig zu erwerben.

In den Zahncremes und Mundspülungen im Drogeriemarkt steckt meistens ziemlich viel Chemie. Laut dem Verbrauchermagazin ÖKO-TEST enthalten einige Marken-Zahnpasten Natriumlaurylsulfat. Das sorgt für ein schäumendes Putzerlebnis und verspricht eine besonders gründliche Reinigung. Allerdings kann die Substanz die empfindlichen Mundschleimhäute reizen. In einigen Zahncremes fand sich Polyethylenglykole (PEG). Es macht die Schleimhäute durchlässiger für Fremdstoffe.

Wenn du Wert auf natürliche Inhaltsstoffe legst und es dir wichtig ist, dass deine Produkte nicht an Tieren getestet wurden, solltest du auf Bio-Produkte zurückgreifen. Alternativ kannst du Zahnpasta und Mundwasser mit wenigen Zutaten ganz unkompliziert selbst zusammenmischen.

Fluorid: So wirkt es sich auf deine Gesundheit aus

Zahnpasta mit Fluorid

Fluorid ist ein wichtiger Wirkstoff zur Erhaltung der Zahngesundheit. In der Vergangenheit ist er aber immer mal wieder in die Kritik geraten. So ergab unter anderem eine in Mexiko durchgeführte Studie, dass ein übermäßiger Fluorid-Konsum durch Schwangere zu neurologischen Defekten bei ihren ungeborenen Kindern führen kann.

Bei dieser Studie ging es aber gar nicht um Zahnpasta. Untersucht wurden die Auswirkungen von zu viel Fluorid in Nahrung und Trinkwasser. Der Fluorid-Gehalt im mexikanischen Trinkwasser schwankt stark und wird nicht regelmäßig überprüft. Hierzulande kann sich dagegen jeder beim lokalen Wasserversorger über die Zusammensetzung des Trinkwassers informieren.

Fluorid ist zwar giftig, wenn es in großen Mengen verabreicht wird. Mehr als fünf Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht können zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Aber um eine so hohe Dosis an Fluorid zu erreichen, müsste ein 70kg schwerer Erwachsener drei bis vier Tuben Zahnpasta zu sich nehmen.

Auch für kleine Kinder, die ihre Zahnpasta mit Erdbeergeschmack versehentlich verschlucken, ist der Fluorid-Gehalt in einer so geringen Konzentration unbedenklich. Wer sich also zweimal pro Tag normal die Zähne putzt und die Zahnpasta nach dem Schrubben wieder ausspuckt, muss sich über ein gesundheitliches Risiko durch Fluorid keine Sorgen machen.

In Form von Zahnpasta direkt auf die Zähne aufgetragen, schützt Fluorid vor Karies und beugt der Zahnsteinbildung vor. Dass Fluorid lange Zeit einen schlechten Ruf hatte, geht vermutlich auf eine semantische Verwechslung mit dem giftigen Gas Fluor zurück.

Sind selbstgemachte Zahnpflege-Produkte empfehlenswert?

Zahnmedizinische Experten von der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) raten von der Verwendung selbst hergestellter Zahncremes ab. Sie kritisieren, dass in Rezepten für selbstgemachte Zahnpasten kein Fluorid enthalten ist. Laut der Bundeszahnärztekammer ist die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta eine der wirksamsten Maßnahmen zur Prävention von Karies.

Wenn du Zahnpasta und Mundspülungen selbst herstellen möchte, solltest du deshalb bei deiner Mundhygiene nicht ganz auf Fluorid verzichten. Verwende DIY‑Zahnpflegemittel daher nicht auf Dauer – oder nur in Kombination mit anderen Produkten, zum Beispiel Fluoridgel.

Zahnpasta selber machen

Deine eigene Zahnpasta ist leicht selbst gemacht. Die Zutaten dafür findest du in jedem Drogeriemarkt. Achte bei deiner DIY-Zahnpasta darauf, dass du nur hochwertige Produkte verwendest – am besten in Bioqualität.

Inhaltsstoffe von selbstgemachter Zahnpasta

Als Basis für deine DIY-Zahnpasta eignet sich Kokosöl. Das sorgt nicht nur für eine cremige Konsistenz. Die darin enthaltene Laurinsäure wirkt antibakteriell und entzündungshemmend.

Zahnpasta selber machen mit ätherischem Pfefferminzöl

Ätherische Öle geben einen guten Geschmack und haben dazu noch eine heilsame Wirkung. Im folgenden Rezept verwendest du ätherisches Pfefferminzöl. Es bekämpft Bakterien und Viren und sorgt für einen angenehmen Geschmack im Mund.

Gib für den typisch süßen Zahnpasta-Geschmack Xylit hinzu. Er wird aus Birken- und Buchenrinde gewonnen und hat nur knapp halb so viele Kalorien wie Zucker. Eine finnische Forschergruppe fand heraus, dass Xylit vor Karies schützt und Plaque reduzieren kann. Xylit muss dafür nicht mal gegessen werden – es genügt, wenn er die Zähne benetzt.

Einige DIY-Zahnpasta-Rezepte beinhalten Natron (Natriumhydrogencarbonat). Natron hat einen aufhellenden Effekt auf die Zähne. Durch seine pulverförmige Beschaffenheit kann es aber den schützenden Zahnschmelz abreiben. Im Folgenden findest du darum ein Rezept ohne Natron. Wenn du nicht auf den Weißmacher Natron verzichten möchtest, solltest du deine selbstgemachte Zahncreme lieber nur einmal pro Woche verwenden.

Das gilt auch für Heilerden wie Bentonit und Zeolith. Sie binden Giftstoffe und haben eine remineralisierende Wirkung. Allerdings schmirgeln sie – in Zahnpasta verwendet – die Zähne eher ab, als dass sie sie reinigen. Unbedenklich ist dagegen ihre Verwendung in Mundspülungen.

Zahnpasta selber machen: Ein Rezept

Zahnpasta selber machen

Für deine selbstgemachte Zahnpasta brauchst du:

  • 120 ml kalt gepresstes Bio-Kokosöl
  • 10–15 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
  • 2–4 TL Xylit

Bevor du startest, brauchst du ein passendes Gefäß. Hierfür eignet sich ein Glas mit Schraubverschluss (zum Beispiel ein leeres Marmeladenglas). Spül es vorher mit heißem Wasser aus und trockne es gut ab. Stell das Glas ohne Deckel für mindestens 15 Minuten bei 120 Grad Celsius in den Ofen, um es zu sterilisieren.

Dein Aufbewahrungsbehältnis muss vollkommen trocken sein. Achte darauf, dass bei der Zubereitung kein Wasser in die Zahncreme gerät. Sonst könnte die Zahnpasta anfangen zu schimmeln. Miss zudem alle Zutaten genau ab. Nimm nicht zu viel Kokosöl, sonst wird die Zahnpasta später zu fest.

Deine eigene Zahnpasta stellst du folgendermaßen her:

  1. Erhitze zuerst das Kokosöl auf dem Herd oder in der Mikrowelle, bis es flüssig wird.
  2. Füge danach den Xylit und das Pfefferminzöl hinzu. Vermische die Zutaten mit einer Gabel, um Klümpchen zu vermeiden.
  3. Fülle dann die Masse in dein Schraubglasgefäß, verschließe es und lasse die Zahnpasta abkühlen.

Deine DIY-Zahnpasta kannst du im Kühlschrank aufbewahren, das ist aber kein Muss. Kokosöl ist bei Temperaturen bis 23°C fest und wird deshalb erst beim Zähneputzen flüssig. Die Haltbarkeit deiner Zahncreme richtet sich nach der Haltbarkeit des verwendeten Kokosöls.

Benutze einen Spaten oder einen kleinen Löffel, um die Zahncreme zu dosieren. Eine erbsengroße Menge genügt vollkommen. Deine Zahnbürste solltest du aber nicht in den Zahnputzbehälter geben. Sonst könnten Bakterien in deine Zahnpasta gelangen.

Deine natürliche Zahncreme ist frei von Tensiden. Dadurch schäumt sie beim Putzen nicht, wie du es von industriell produzierten Zahncremes kennst. Das ist aber nur eine Frage der Gewöhnung. Am positiven Reinigungsergebnis ändert das nichts.

Zahnpulver selber machen

Wenn du eine Alternative zu selbstgemachter Zahnpasta suchst, kannst du auch Zahnpulver selber machen. Es hat den Vorteil, dass es lange haltbar ist. So kannst du eine größere Menge auf Vorrat herstellen.

Inhaltsstoffe von selbstgemachtem Zahnpulver

Die Basis für das Zahnpulver ist Calciumcarbonat, auch Schlämmkreide genannt. Es reinigt schonend und wirkt entzündungshemmend. Du kannst es in der Apotheke oder im Reformhaus kaufen. Vergewissere dich beim Kauf, dass die Schlämmkreide aus Kalkstein gewonnen ist und nicht chemisch hergestellt wurde.

Durch Xylit entsteht ein basisches Milieu im Mundraum. Wegen seiner Pulverform eignet er sich ebenfalls gut als Zutat für dein eigenes Zahnpulver.

Ätherisches Salbeiöl wirkt Keimen entgegen. Ätherisches Orangenöl sorgt für ein Frischegefühl im Mund. Beides kannst du ebenfalls in dein Zahnpulver mischen.

Zahnpulver selber machen: Ein Rezept

Zahnpulver selber machen

Für dein selbstgemachtes Zahnpulver brauchst du:

  • 1 EL Schlämmkreide (Calciumcarbonat)
  • 1 EL Xylit
  • 1 Tropfen ätherisches Salbeiöl
  • 3 Tropfen ätherisches Orangenöl

Für dein Zahnpulver kannst du ein ähnliches Gefäß nehmen wie für deine selbstgemachte Zahnpasta. Es muss absolut sauber sein, um dein Zahnpulver nicht zu verunreinigen.

Dein eigenes Zahnpulver stellst du folgendermaßen her:

  1. Gib die Schlämmkreide und den Xylit in einen Mörser. Die Zutaten sollten möglichst fein pulverisiert sein, damit es beim Zähneputzen später nicht knirscht.
  2. Füge anschließend die ätherischen Öle hinzu und vermische alles miteinander.
  3. Zuletzt füllst du das fertige Zahnpulver in dein Aufbewahrungsgefäß.
So geht Zähneputzen mit Zahnpulver

Befeuchte deine Zahnbürste mit Wasser. Gib anschließend eine kleine Menge Zahnpulver auf deine Bürste. Hierfür kannst du einen kleinen Löffel verwenden.

Tunke die nassen Borsten deiner Zahnbürste besser nicht ins Zahnpulver. Dadurch könnte es verklumpen. Außerdem riskierst du, dass Bakterien in dein Zahnpulver gelangen.

Putze dir mit dem Pulver wie gewohnt die Zähne. Du wirst merken, dass es nicht schäumt. Dennoch werden deine Zähne makellos sauber.

Mundspülung selber machen

Mundspülung selber machen

Mundspülungen sorgen für einen frischen Atem. Auch bei Entzündungen des Zahnfleischs oder Zahnfleischbluten können Mundspülungen Linderung verschaffen. Sie halten die Zähne auch dort sauber, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Das ist beispielsweise für Zahnspangenträger von Vorteil.

Zwar unterstützen Mundspülungen die Mundhygiene. Sie sind aber kein Ersatz für die mechanische Reinigung der Zähne mit Bürste und Zahnpasta.

Einige der Mundspülungen aus dem Drogeriemarkt enthalten Alkohol. Der wirkt zwar desinfizierend, trocknet aber die Mundschleimhaut aus. Bei selbstgemachten Mundspülungen werden viel mildere Inhaltsstoffe verwendet.

Deine eigene Mundspülung ist schnell hergestellt. Im Vergleich zu den fertigen Produkten aus der Drogerie kannst du auch hier eine Menge Geld sparen.

Inhaltsstoffe von selbstgemachter Mundspülung

Die Hauptzutat für deine DIY-Mundspülung ist Wasser. Es sollte abgekocht sein, damit alle Bakterien abgetötet sind. Xylit kann auch in Mundspülungen seine positive Wirkung entfalten. Neben Pfefferminzöl ist Teebaumöl eine gute Beigabe für deine Mundspülung. Es wirkt desinfizierend und bekämpft schlechte Gerüche.

Je nach Geschmack kannst du Mineralerden wie Bentonit oder Zeolith hinzufügen. Auch Kurkuma hat positive Effekte auf die Zahngesundheit. Es kann Schwellungen im Mund- und Zahnbereich lindern und wirkt entzündungshemmend.

Anders als bei der DIY-Zahnpasta ist die pulvrige Konsistenz dieser Zutaten für den Zahnschmelz nicht problematisch. In Form einer Mundspülung werden sie anders als beim Zähneputzen nicht in die Zahnoberfläche eingearbeitet.

Mundspülung selber machen: Ein Rezept

Mundspülung selber machen mit Teebaum- und Pfefferminzöl

Für deine selbstgemachte Mundspülung brauchst du:

  • 250 ml abgekochtes Wasser
  • 5 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
  • 5 Tropfen ätherisches Teebaumöl
  • 1 TL Xylit
  • optional 1 TL Bentonit, Zeolith oder Kurkuma

Für die Mundspülung eignet sich ein Glasfläschchen mit Schraubverschluss. Dieses solltest du vorher entweder auskochen oder im Ofen sterilisieren.

Deine eigene Mundspülung stellst du folgendermaßen her:

  1. Koche das Wasser auf dem Herd oder im Wasserkocher ab.
  2. Fülle alle Zutaten in das Aufbewahrungsgefäß.
  3. Verschließe das Glas und schüttle es, sodass sich die Zutaten gut vermischen.

Deine selbstgemachte Mundspülung ist etwa eine bis zwei Wochen haltbar. Deshalb ist es empfehlenswert, die Mundspülung nur in kleinen Mengen herzustellen.

Tipps für rundum gesunde Zähne

Tipps für rundum gesunde Zähne

Die Frage nach dem richtigen Zahnputzmittel allein ist für die Gesundheit deiner Zähne nicht entscheidend. Mindestens ebenso wichtig ist die richtige Zahnreinigung. Auch auf die Ernährung kommt es an.

Deine Zähne richtig reinigen

Zweimal pro Tag solltest du für mindestens zwei Minuten mit einer elektrischen oder Handzahnbürste die Zähne putzen, um Plaque zu entfernen. Der tägliche Gebrauch von Zahnseide und Interdentalbürsten hilft, die Zahnzwischenräume zu reinigen. Denn mit einer Zahnbürste erreichst du nur etwa 70 Prozent der Zahnoberfläche.

Aber nicht nur die Zähne müssen sauber gehalten werden. Auf der Zunge sammelt sich besonders viel Belag, der zu unangenehmem Mundgeruch führen kann. Um das zu unterbinden, kannst du ein- bis zweimal pro Woche einen Zungenreiniger oder Zungenschaber verwenden. Mehr Tipps zur richtigen Zahnreinigung findest du hier.

Gesunde Ernährung für gesunde Zähne

Gesunde Ernährung für gesunde Zähne

Ebenso wichtig für die Zahngesundheit ist eine gesunde Ernährung. Zuckerhaltige Lebensmittel bleiben durch ihre klebrige Eigenschaft lange in der Mundhöhle und locken Bakterien an. Sie wandeln den Zucker in Säure um. Diese greift den Zahnschmelz an und führt zu Kariesbildung. Deshalb solltest du dir nach dem Naschen von Süßigkeiten und Limonaden am besten direkt die Zähne putzen.

Nicht nur süßes, auch säurehaltiges Essen setzt dem Zahnschmelz zu. Putze dir daher bereits vor dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln wie zum Beispiel Zitrusfrüchten die Zähne. Nimm dafür eine Zahnpasta mit Fluorid. Dieses legt sich wie eine Art Schutzfilm über den Zahnschmelz.

Spüle den Mund mit klarem Wasser aus, wenn du säurehaltige Lebensmittel gegessen hast. Mit dem Zähneputzen solltest du aber lieber 30 bis 60 Minuten warten. Denn direkt nach dem Essen greifen Säuren den Zahnschmelz an und er wird porös. Durch das Schrubben mit der Zahnbürste könnten sich kleinste Partikel aus dem schützenden Zahnschmelzmantel lösen. Besser ist es, etwas zu warten. Die im Speichel enthaltenen Enzyme können so den Zahnschmelz remineralisieren.

Medizinische Vorsorge

Medizinische Vorsorge beim Zahnarzt

Gehe regelmäßig zur Vorsorge beim Zahnarzt. Dieser kann Erkrankungen an den Zähnen und in der Mundhöhle frühzeitig erkennen und behandeln.

Zahnärzte empfehlen eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Das beugt Schädigungen von Zähnen und Zahnfleisch vor. Wie oft du hingehen solltest, hängt vom Zustand deiner Zähne und von deinen genetischen Veranlagungen ab. Im Schnitt raten Zahnärzte dazu, ein- bis zweimal pro Jahr zur professionellen Zahnreinigung zu gehen.

Wenn du diese Empfehlungen beherzigst, steht deinem gesunden und strahlenden Lächeln sicher nichts mehr im Wege.

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