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Körpersprache: 5 Do’s & 5 Dont’s + 3 Übungen für bessere Körperhaltung

Fachredakteur
Aktualisiert:

Durch unsere Körperhaltung geben wir oft viel mehr über uns preis als uns lieb ist. Auf der anderen Seite lassen uns übertriebene Gesten unauthentisch wirken. Wir verraten dir, welche häufigen Fehler es bei der Körpersprache gibt und zeigen dir nützliche Tipps und Übungen, wie du sie verbessern kannst.

5 Dont’s bei der Körpersprache

5 Dont’s bei der Körpersprache

Das gesprochene Wort macht in einer Kommunikation nur einen kleinen Teil des Inhalts aus, auch die Körpersprache hat einen wichtigen Anteil.

Wir nehmen sie bei einem Gespräch ständig wahr und interpretieren sie automatisch. Deine Körpersprache kann Selbstbewusstsein oder Unsicherheit, Nähe oder Distanziertheit, Wahrhaftigkeit oder Hang zum Lügen ausdrücken, und noch vieles mehr.

Körpersprache passiert zum großen Teil unbewusst. So können manche Menschen bei Scham, oder wenn sie verliebt sind, nicht kontrollieren, dass sie rot werden.

Anderes lässt sich hingegen schon eher steuern. Achte einmal darauf, ob du die diese beliebten Fehler auch machst.

Blickkontakt vermeiden

Blickkontakt vermeiden

Die meisten Information über einen Menschen nehmen wir über seinen Blick wahr. Wenn du mit anderen Blickkontakt aufnimmst, zeigt das: Ich interessiere mich für dich, ich fühle mich sicher in der Situation.

Vermeidest du dagegen Blickkontakt, wirkst du unsicher oder desinteressiert. Schau deinem Gegenüber also ruhig in die Augen. Aber Achtung: Starren ist auch unangenehm, übertreibe es nicht mit dem Blickkontakt. Schaue ruhig ab und zu zur Seite – jedoch nicht nach unten.

Denn Letzteres ist ebenfalls ein Zeichen von Unsicherheit.

Übertriebene Gestik

Viele Menschen wissen, was für eine große Rolle die Körpersprache bei der Kommunikation spielt und überkompensieren.

Doch ausufernde Gesten mit den Händen oder dem ganzen Körper wirken übertrieben und unehrlich (Tipps für mehr Authentizität). Dein Gegenüber weiß dich dann nicht mehr einzuschätzen. Und das kann dir schaden. Nutze Gestik deshalb eher sparsam.

Schwacher Händedruck

Schwacher Händedruck

Der Händedruck ist aus formellen Begrüßungen nicht mehr wegzudenken. Doch leider passiert vielen Menschen hier, zum Anfang einer Begegnung, schon der erste Fehler.

Aus einem Händedruck lässt sich schon viel herauslesen: Ist er zu stark oder zu lang, deutet er auf Dominanz und Aggression hin. Ist er dagegen zu schwach, zeugt das von Angst und Unsicherheit. Aber keine Sorge: Einen angenehmen Händedruck kannst du üben.

Gebeugte Körperhaltung

Die Körperhaltung hat besonders viel Anteil an der Körpersprache. Ein gebeugter Rücken und ein eingezogener Kopf signalisieren: Ich wäre am liebsten gar nicht hier. Die Körperhaltung ist oft eng damit verbunden, wie wir uns fühlen.

Geht es uns schlecht, machen wir uns klein, krümmen Nacken und Rücken.

Eine aufrechte Haltung zeigt dagegen Selbstbewusstsein und Interesse. Doch nicht nur die Gefühlslage beeinflusst unsere Körperhaltung, sondern auch die Körperhaltung die Gefühlslage (Tipps für den richtigen Umgang mit Gefühlen).

Wer also dauerhaft die Schultern hängen lässt, oder wie ein nasser Sack auf dem Stuhl sitzt, wird sich auch dementsprechend fühlen.

Zu viel „Zappeln“

Wer ständig an den eigenen Haaren, dem Hemdkragen oder Gegenständen herumspielt, signalisiert große Unsicherheit oder innerliche Unruhe. Auch Fußwippen oder häufiges Auf-die-Uhr-Schauen erwecken diesen Eindruck. Wer viel „zappelt“, zeigt deshalb kein angenehmes Bild von sich selbst.

5 Do’s für eine bessere Körpersprache

Die gute Nachricht: An der eigenen Körpersprache kannst du arbeiten. Oft verbessert allein schon eine aufrechte Haltung dein Selbstwertgefühl. Mit unseren Tipps gelingt es dir bestimmt bald, eine selbstbewusste und authentische Körpersprache zu entwickeln.

Körperhaltung verbessern

Körperhaltung verbessern

Eine gute Körperhaltung ist sowohl aufrecht als auch locker. Sowohl im Stehen als auch im Sitzen sollten beide Füße fest auf dem Boden stehen. Die Schultern sinken nicht nach vorne, sondern sind leicht nach hinten gezogen.

Vor einem wichtigen Gespräch (zum Beispiel einem Meeting, Vorstellungsgespräch oder Date) kann es sich lohnen, die Schultern auszuschütteln und sie so zu lockern. Ein guter Trick: Stelle dir vor, du wirst wie eine Marionette an deinem Scheitel nach oben gezogen.

Wenn du viel Sport machst, förderst du eine aufrechte Haltung übrigens ganz automatisch. Du musst nicht unbedingt Kraftsport machen. (Größte Fitnessmythen).

Ein breiter und sicherer Stand zeigt, dass du mit beiden Beinen im Leben stehst. Außerdem gibt er dir ein größeres Gefühl von Sicherheit. Vermeide aber übertriebene  Machtdemonstrationen, zum Beispiel durch einen zu breitbeinigen Stand (Schulterbreite reicht) und in die Seiten gestemmte Hände.

Zur guten Körperhaltung gehört außerdem der Kopf: Halte ihn gerade und vermeide es, auf den Boden oder zur Zimmerdecke zu blicken. Das ist natürlich viel auf einmal, aber nach und nach geht dir diese Haltung in Fleisch und Blut über.

Aufmerksamkeit signalisieren

Aufmerksamkeit signalisieren

Kaum etwas kann einen Gesprächspartner mehr verärgern als das Gefühl von Unaufmerksamkeit und Desinteresse. Achte deshalb darauf, deinem Gegenüber im Gespräch immer deine Wertschätzung zu signalisieren. Ein wichtiger Aspekt ist der  Augenkontakt.

Schaue deinem Gesprächspartner immer wieder in die Augen, starre ihn aber nicht an. Nicken oder kleine, zustimmende Bemerkungen zeigen: Ich folge dem, was du sagst.

Deine Körperhaltung sollte außerdem „offen“ und deinem Gegenüber zugewandt sein. Verschränkte Arme oder eine abgewandte Körperhaltung signalisieren Desinteresse oder Ablehnung.

Gib deinen Händen was zu tun

"Merkel-Raute": Gib deinen Händen was zu tun

Zu viel wedeln oder spielen sollen sie nicht, in die Seiten gestemmt sein sollen sie auch nicht (von Hosentaschen einmal ganz zu schweigen) und verschränken ist ebenfalls keine gute Idee.

Wohin also mit den Händen? Im Stehen hängen die Hände idealerweise einfach seitlich nach unten. Das ist für die meisten Menschen erst einmal sehr ungewohnt, sorgt aber dafür, dass du mit deinen Händen keine unerwünschten Signale sendest.

Wenn du ein Glas oder einen anderen Gegenstand in der Hand hältst, kann das hilfreich sein. Vermeide dann aber, dich mit beiden Händen daran festzuhalten oder zu viel damit herumzuspielen. Natürlich kannst (und sollst) du mit deinen Händen auch das Gesagte unterstreichen. Achte aber auf kleine, dezente Gesten.

Übrigens: Die „Merkel-Raute“, die typische Handhaltung von Angela Merkel, ist ein eingeübter Körperhaltungs-Trick, damit sie ihren Rücken gerade hält und die Hände sinnvoll beschäftigt sind.

Für Vorträge oder Präsentationen kannst du dir einen ähnlichen Trick zurechtlegen. Beispielsweise indem du die Hände vor dem Körper verschränkst oder einen Stift oder Laserpointer in die Hand nimmst.

Achte auf Nähe und Distanz

Auch beim Thema Nähe und Distanz kommt es auf ein gutes Mittelmaß an. Wenn du zu viel Abstand zu deinem Gesprächspartner hältst, wirkt das unsicher, ängstlich oder abweisend. Kommst du ihm dagegen zu nahe, kann das leicht grenzüberschreitend wirken.

Besonders vorsichtig solltest du mit Körperkontakt sein. Manche Menschen finden es zwar sympathisch, wenn sie während eines Gesprächs immer wieder leicht am Arm oder der Schulter berührt werden. Andere empfinden es dagegen als sehr unangenehm und distanzlos.

Halte dich im Zweifelsfall also lieber mit Körperkontakt zurück. Willst du jemandem Interesse oder Sympathie signalisieren, reicht es oft, dass du dich mit deinem Oberkörper zu ihm hinwendest.

Lächeln nicht vergessen

Lächeln nicht vergessen

Kinder lächeln mehrere hundert Male am Tag. Erwachsene durchschnittlich nur 15 Mal. Dabei hat Lächeln einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden.

Darüber hinaus ist es aber auch ein wertvolles Instrument bei der Kommunikation. Überall auf der Welt verstehen Menschen ein Lächeln als positives Signal. Es schafft Vertrauen und zeigt, dass das Gegenüber entspannt und selbstsicher ist.

Darum lächle in Gesprächen regelmäßig. Hast du allerdings mal einen schlechten Tag, zwinge dich nicht dazu. Denn ein aufgesetztes Lächeln erkennen die meisten Menschen sehr schnell.

3 Übungen für die richtige Körperhaltung

Wie bei den meisten anderen Dingen kommt es auch bei der Körpersprache vor allem auf Übung an. Üblicherweise sendet unser Körper fast ohne unser Zutun – unbewusst – seine Signale aus. Besonders bei der Partnersuche ist das nicht immer hilfreich.

Mit unseren Übungen holst du deine Körpersprache ins Bewusstsein und kannst sie auf diese Weise bald verbessern. Das Stichwort ist hier regelmäßige Wiederholung. Denn dann gewöhnst du dir einen Automatismus an, an den du dann irgendwann gar nicht mehr bewusst denken musst.

Beobachten und imitieren

Um deine Körpersprache zu verbessern, kannst du dir Vorbilder suchen. Entweder in deinem Umfeld oder auch in Filmen oder anderen Medien. Suche dir Menschen, deren Körpersprache du angenehm findest, oder deren Charisma dich fasziniert.

Was machen sie anders als du? Versuche, ihre Haltung einzunehmen und zu imitieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Gerade bei älteren Filmen oder Serien solltest du allerdings bedenken, dass die Schauspieler oft überzogene Gestiken und Mimiken haben.

Beobachte deine Körperhaltung im Spiegel

Beobachte deine Körperhaltung im Spiegel

Wie wirkst du eigentlich auf andere? Diese Frage sollte Teil einer gesunden Selbstreflexion sein, ist aber gar nicht so leicht zu beantworten. Sie beinhaltet viele wertvolle Hinweise für deine Körpersprache.

Nutze deshalb alle dir zur Verfügung stehenden Mittel, um herauszufinden, wie du dich darstellst: Schau dich kritisch im Spiegel und auf Fotos oder Videos an. Bitte vertraute Personen, deine Körpersprache bewusst zu beobachten und dir dazu Rückmeldung zu geben.

Wenn du die Gelegenheit dazu hast, kannst du auch mal ein Gespräch auf Video aufnehmen und hinterher deine Körpersprache analysieren. Bestimmt fallen dir dabei einige unserer genannten Fehler auf.

Den passenden Händedruck üben

Den passenden Händedruck üben

Ein guter Händedruck ist vor allem deshalb wichtig, weil er gleich bei der Begrüßung einen Eindruck über den Gesprächspartner erlaubt. Wenn du hier schon ein angenehmes Bild hinterlässt, kommt dir das im Gespräch zugute.

Einen schlechten Eindruck kannst du dagegen nur schwer wieder ausgleichen. Übe deshalb den passenden Druck und die richtige Haltung: Strecke deinem Gegenüber die Hand nie mit der Handfläche nach oben entgegen.

Das signalisiert Unterwürfigkeit und du bekommst vielleicht weniger Respekt.

Am besten übst du den Händedruck mit einer vertrauten Person. Idealerweise beherrscht diese selbst schon einen guten Händedruck. Ihr könnt aber auch gemeinsam üben. Experimentiere mit verschiedenen Stärken, Handhaltungen und Längen des Händedrucks und finde die optimale Kombination für dich.

Körpersprache deuten

Körpersprache deuten

Die Körpersprache von anderen Menschen zu deuten, ist im Alltag ein großer Vorteil (Tipps für mehr emotionale Intelligenz). Du kannst Lügner eher entlarven, den Eindruck anderer von dir besser einschätzen und deine Kommunikation daraufhin anpassen.

Meist nehmen wir Körpersprache genauso unbewusst wahr, wie wir sie aussenden. Ist dir ein Mensch beispielsweise unsympathisch, obwohl er eigentlich nichts Falsches gesagt hat, dann liegt das wahrscheinlich an seiner Körpersprache (Tipps für mehr Integrität).

Wer die Bedeutung der einzelnen Signale kennt, und auch seine eigene Körpersprache bewusster wahrnimmt, wird sie auch bei anderen leichter lesen können. Doch du solltest nicht jedes Signal auf die Goldwaage legen. Wer sich beispielsweise ans Ohr fasst, hat nicht unbedingt etwas zu verbergen. Vielleicht hat es demjenigen gerade an der Stelle einfach nur gejuckt.

Bei der Deutung der Körpersprache solltest du also immer auch das die Charaktereigenschaften des Gegenübers und den Kontext miteinbeziehen. Sagt jemand dagegen dauerhaft mit seiner Körpersprache etwas anderes aus als mit seinen Worten, solltest misstrauisch werden. Denn die Körpersprache lügt so gut wie nie.

Tabelle: Körpersprache und ihre Bedeutung

Einem Lächeln oder einer erhobenen Faust kann jeder Mensch sofort eine Bedeutung zuordnen. Manche Signale des Gegenübers sind aber schon schwieriger einzuordnen. In dieser Tabelle findest du häufige Gestiken und Mimiken und ihre Bedeutung.
 
KörperspracheBedeutung
Leicht geneigter KopfSignalisiert Interesse, jemand hört zu
Blick zur SeiteJemand konzentriert sich und will nachdenken
Blick nach untenZeichen von Unsicherheit oder Unterwürfigkeit
Hochgezogene AugenbrauenKann Überraschung aber auch Skepsis ausdrücken
StirnrunzelnAngestrengtes Nachdenken, Zeichen für Kritik
Zusammengepresste LippenZeichen für Stress und Anspannung
Gekräuselte LippenZeichen von Ekel oder Abneigung
Verschränkte ArmeAbneigung, Missgunst, Verschlossenheit
Offene HandflächenZeichen von Vertrauen und Offenheit
Verdeckte HandflächenJemand will etwas verbergen
Hände hinter dem RückenZurückhaltung
Hände in die Hüfte stemmenZeichen von Dominanz
Hände in den HosentaschenDesinteresse, Verschlossenheit, Langeweile
Hochgezogene SchulternAngst, der Kopf soll geschützt werden
Nach vorne hängende SchulternNiedergeschlagenheit oder Unlust
Nach hinten hängende SchulternSelbstsicherheit, Entspannung
Leicht vorgebeugter OberkörperInteresse oder Sympathie
Abgeneigter OberkörperDesinteresse oder Antipathie
Aneinander geneigte BeineUnsicherheit, jemand macht sich schmal
Breiter Stand oder gespreizte BeineSelbstsicherheit, Dominanz
Sitzen auf der StuhlkanteUnruhe, Aktionsbereitschaft
Ständige Gewichtsverlagerung der BeineUnruhe, Nervosität
Überschlagene BeineDas obere Bein zeigt oft in die bevorzugte Richtung
Kreisender FußUnsicherheit oder Verlegenheit

Körpersprache beim Mann

Körpersprache beim Mann

Nicht jeder Mann hat die gleiche Körpersprache. Manche Männer sind dominant, nehmen viel Raum ein, berühren ihr Gegenüber gerne. Andere sind eher zurückhaltend und verziehen keine Miene (Tipps gegen Gefühlskälte).

Dennoch gibt jeder Mann mit der Körpersprache zu einem gewissen Teil sein Inneres preis. Was die einzelnen Signale über den Mann und seine Gefühlslage aussagen:

Er will Eindruck hinterlassen, sich als Beschützer zeigen oder sich gegen Konkurrenten beweisen.

  • Er macht sich groß
  • Er streckt die Brust raus
  • Er verschränkt die Arme hinter dem Kopf (zeigt seine Muskeln)
  • Er stützt seine Hände an seinem Becken ab

Er ist aufmerksam und interessiert sich für dich.

  • Er initiiert und hält intensiven Blickkontakt
  • Er spiegelt deine Gestik
  • Er ist mit Ober- und Unterkörper dir zugeneigt

Er hat wenig Interesse an dir.

  • Er verschränkt die Arme vor der Brust
  • Er schaut dich an ohne den Körper zu dir hin zu wenden
  • Er hält körperlich Abstand

Er will Nähe aufbauen.

  • Er berührt dich oft
  • Er lehnt sich zu dir hin
  • Er leckt sich über die Lippen

Er ist sich unsicher oder schüchtern.

  • Er fährt sich oft durchs Haar
  • Er blinzelt oder lächelt (zu) viel
  • Er spiet mit seinen Fingern herum

Körpersprache bei der Frau

Körpersprache bei der Frau

Besonders Frauen äußern ihr Interesse gerne indirekt, anstatt mit der Tür ins Haus zu fallen. Viele Männer tun sich dagegen schwer, die oft subtilen Hinweise einer Frau richtig zu deuten und darauf richtig zu reagieren (Flirten lernen).

Wir verraten dir die häufigsten Signale und ihre Bedeutung:

Sie hat Interesse an dir.

  • Sie spielt mit ihren Haaren
  • Sie schaut dir lange in die Augen
  • Sie lächelt viel

Sie ist sich unsicher.

  • Sie lacht öfter und lauter als sonst
  • Sie zupft an ihrer Kleidung herum
  • Sie meidet Blickkontakt

Sie vertraut dir und wünscht sich Nähe.

  • Sie entblößt ihren Hals (macht sich angreifbar)
  • Sie kaut auf der Lippe
  • Sie berührt dich häufig beiläufig
  • Sie rückt näher an dich heran

Sie hat wenig Interesse an dir.

  • Sie lächelt ohne ihre Augen
  • Sie presst die Lippen zusammen
  • Sie blickt an dir vorbei
  • Sie wendet sich von dir ab

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