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Rosetta Stone im Test: Erfahrungen mit der Sprachlern-App

Mit der Software Rosetta Stone sollst du ganz einfach und intuitiv Sprachen lernen können. Ich habe die Sprachlern-App getestet und zeige dir in meinem Erfahrungsbericht, wie effektiv das Lernen einer Sprache mit Hilfe der App wirklich ist.

Mittlerweile sind Sprachkurse mittels Apps am Computer, Tablet oder Smartphone eine beliebte Methode, um schnell und effektiv eine Fremdsprache zu lernen.

Oft sind Kenntnisse insbesondere in der englischen Sprache eine Voraussetzung für viele Berufe. Weitere Kenntnisse in anderen Sprachen sind je nach Branche meist wünschenswert.

Sprachkurse nehmen oftmals viel Zeit und Geld in Anspruch. Daher sind Onlinekurse wie die Lektionen von Rosetta Stone eine beliebte und meist günstigere Alternative, bei deren Anwendung du dich auf dein eigenes Tempo konzentrieren kannst.

Was Rosetta Stone ist

Was Rosetta Stone ist

Die App ist eine Software des gleichnamigen US-amerikanischen Unternehmens Rosetta Stone Inc. Der Vorläufer des 1992 gegründeten Unternehmens ist die Fairfield Language Technologies Company.

Der Name "Rosetta Stone" leitet sich von dem 1799 gefundenen Stein von Rosette ab, auf dem eine dreisprachige Inschrift zu erkennen ist. Daher ist der Stein auch auf dem Logo der App zu sehen.

In den 1980er Jahren lernte der Gründer Allen Stolzfuß bei einem Studienaufenthalt in Deutschland die deutsche Sprache durch Immersion. Ziel der Software ist es daher, die Sprachen mittels der "Dynamic-Immersion-Methode" zu lehren.

Das bedeutet, dass sich die App am natürlichen Lernen der Muttersprache orientiert. Du tauchst somit dynamisch in das Sprachenlernen ein.

Beim Lernen der Sprache werden keine Übersetzungen angezeigt, sondern dir werden Bilder, Töne und Wörter aus alltäglichen Situationen der Zielsprache demonstriert.

Welche Sprachen Rosetta Stone anbietet

Welche Sprachen Rosetta Stone anbietet

In der App kannst du derzeit zwischen 24 verschiedenen Sprachen auswählen.

Darunter fallen Arabisch, Deutsch, Englisch (britisch und amerikanisch), Französisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Hochchinesisch (Mandarin), Irisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Persisch (Farsi), Philippinisch (Tagalog), brasilianisches Portugiesisch, Russisch, Spanisch (Lateinamerika und Europa), Schwedisch, Türkisch sowie Vietnamesisch.

Damit deckt Rosetta die gefragtesten Sprachen für beliebte Urlaubsziele ab sowie mit Chinesisch die Sprache mit den meisten Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern weltweit.

Im Vergleich dazu kannst du als Person mit deutscher Muttersprache bei anderen Apps aus weniger Sprachen auswählen. So lernst du beispielsweise mit Duolingo (unseren Erfahrungsbericht mit Duolingo findest du in diesem Artikel) derzeit nur Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Andernfalls musst du auf die Kurse mit den englischen Übersetzungen zurückgreifen.

Was Rosetta Stone besonders macht

Im Gegensatz zu anderen Sprachlern-Apps musst du hierbei nicht wie in der Schule Vokabeln lernen. Hast du dich erst einmal auf die Lernmethode eingestellt, macht das Sprachenlernen mit Rosetta Stone sehr viel Spaß.

Du kannst die App zuhause an deinem Computer nutzen oder unterwegs auf deinem Smartphone. Daher kannst du überall und jederzeit deine Sprachkenntnisse verbessern. Somit passt sich der Sprachkurs deinem persönlichen Zeitplan an.

Du kannst auf Rosetta Stone über jedes deiner Geräte zugreifen, inklusive der App. Außerdem hilft dir die App durch die Aussprache-Erkennungstechnologie dabei, einen natürlichen Satzrhythmus sowie die richtige Intonation zu finden.

Je nach Paket hast du zudem die Möglichkeit, die Kurse auch offline durchzuführen. Dazu lädst du die Lektionen auf dein mobiles Gerät herunter und kannst so ohne Internetzugang deine Sprachkenntnisse verbessern.

Was Rosetta Stone kostet

Der Preis für Rosetta Stone für drei Monate

Der Download bei Google Play sowie im App Store und die Registrierung sind kostenlos.

Hast du dich in der App angemeldet, kannst du zwischen verschiedenen Paketen auswählen. Du kannst die Software jedoch auch drei Tage lang kostenlos testen.

Es gibt derzeit drei Pakete, die sich jeweils noch einmal in zwei Angebote unterteilen. Du entscheidest dabei selbst, ob du jeweils nur das Selbststudium machen möchtest oder ob du ein zusätzliches Coaching dazu buchst.

Aktuell sind die Preise teilweise stark heruntergesetzt, weshalb insbesondere das Lifetime-Paket sehr verlockend klingt.

Für drei Monate bezahlt du 11,99 Euro pro Monat. Mit zusätzlichem Coaching kommst du auf aktuell 19,99 Euro pro Monat. In diesem Paket ist nur eine Sprache enthalten.

Das zweite Paket umfasst 12 Monate, für die du im Selbststudium monatlich rabattiert 9,99 Euro und mit Coaching 14,99 Euro bezahlst. Die Preise ohne Rabatt betragen 15,75 Euro monatlich beziehungsweise für das Zusatz-Coaching 24,92 Euro. In diesem Paket hast du auf alle 24 Sprachen Zugriff.

Das teuerste Paket umfasst das Lifetime-Angebot, bei dem du im Selbststudium lebenslangen Zugriff auf die App erhältst und mit Rabatt 199 Euro bezahlst. Ohne Rabatt liegt der Preis bei 349 Euro.

Möchtest du das Lifetime-Angebot mit zusätzlichem Coaching buchen, bezahlst du aktuell 299 Euro anstatt des gewöhnlichen Preises von 478 Euro. Mit dem Lifetime-Paket kannst du die meisten Vorteile beim Sprachenlernen für dich nutzen.

Manche Universitäten oder Sprachschulen bieten ein Selbstlern-Angebot mit Rosetta an. Dadurch erhältst du meist einen kostenlosen Login zu den Sprachkursen.

Nachfolgend habe ich die Preise noch einmal zusammengestellt.

 Abo-DauerPreis pro MonatGesamtpreis
Selbststudium3 Monate (eine Sprache enthalten)11,99 €35,97 €
12 Monate (alle Sprachen)9,99 €119,88 €
Lifetime (alle Sprachen)-199 €
Selbststudium + Coaching3 Monate (eine Sprache enthalten)19,99 €59,97 €
12 Monate (alle Sprachen)14,99 €179,88 €
Lifetime (alle Sprachen)-299 €

Sprachniveau bei Rosetta Stone

Die Kurse sind in drei Level unterteilt: Grundkurs (Level 1), Aufbaukurs (Level 2 und 3) und Fortgeschrittenenkurs (Level 4 und 5).

Hast du das fünfte Level abgeschlossen, entspricht das ungefähr dem B1-Sprachniveau des Common European Framework of Reference Scale (CEFR). Der CEFR ist dabei ein Referenzrahmen für die Beurteilung von Fremdsprachenkenntnissen. So sind verschiedene Sprachzertifikate an den CEFR angelehnt.

Grundsätzlich sind die Lerninhalte von Rosetta Stone mit den Niveaus A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens vergleichbar. Jedoch gilt dies nicht für alle Sprache gleichermaßen, da einige Sprachkurse weniger ausgebaut sind als andere. Dadurch können teilweise nur die Sprachniveaus A1 bis A2 vermittelt werden.

Aufbau und Inhalte der Kurse

Aufbau und Inhalte der Kurse

Bist du in der App angemeldet und öffnest sie, landest du bei deinem Lernplan. Dort siehst du deine Lernfortschritte, angefangen mit der ersten Haupt-Lektion in Woche eins.

Für jeden Tag sind jeweils drei bestimmte Lektionen angesetzt.

In der Regel ist eine Lektion so aufgebaut, dass dir eine unterschiedliche Anzahl an Bildern angezeigt wird sowie ein Beispielsatz oberhalb dieser Bilder. Dabei klickst du das Bild an, das am besten zu dem angegebenen Satz passt.

Berührst du in der unteren Leiste das Buch-Symbol, kannst du zwischen diversen Kursen wie "Sprachgrundlagen" oder "Begrüßung und Vorstellung" auswählen. Je nach Alltagssituation kannst du so auf die jeweiligen Kurse zurückgreifen und deine Kenntnisse verbessern.

Neben dem Buch-Symbol gibt es auch noch eine Sprechblase. Dort findest du die erweiterten Lerninhalte wie "Sprachführer", "Geschichten" sowie den "Audio-Begleiter".

Beispielsweise kannst du unter "Geschichten" zusammen mit Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern diverse Geschichten lesen und somit dein Sprachwissen vertiefen. Du kannst sie dir jedoch auch einfach vorlesen lassen.

Ein besonderer Fokus liegt in den Kursen auf deiner Aussprache und Intonation. Dabei werden dir ausschließlich Bilder angezeigt. Du hörst dann entweder den Text und musst sie einem der Bilder zuordnen oder die App zeigt dir eine Lücke an, die du ausfüllen musst.

Bei anderen Aufgaben musst du wiederum das Gehörte nachsprechen oder einfach etwas zuordnen. Die Bilder sind dabei sehr eindeutig und es ist leicht zu verstehen, was mit ihnen gemeint ist.

Dadurch ergeben sich für Rosetta Stone mehr Pluspunkte als beispielsweise für die App Duolingo, bei der statt Bildern nur Animationen angezeigt werden. Diese animierten Bilder haben jedoch meist nichts mit dem Sprachinhalt zu tun.  

Erfahrungen mit Rosetta Stone

Erfahrungen mit Rosetta Stone

Ein Sprachkurs mit Rosetta Stone ist im Vergleich etwas teurer als andere Sprachlern-Apps. Durch die Dynamic-Immersion-Methode zeigen sich dabei schnell die ersten Ergebnisse.

Ich habe mich für die dreitägige Testversion und einen Italienisch-Kurs entschieden, bei dem ich die ersten Grundlagen bereits kenne. Dadurch kann ich feststellen, dass sich die App auch für Fortgeschrittene sehr gut eignet.

Üben der Aussprache

Auffällig ist, dass diese App im Vergleich zu anderen Sprachlern-Apps sehr auf die Aussprache fokussiert ist. So lernst du beim Lernen der Sätze gleichzeitig, wie du die einzelnen Begriffe aussprechen musst.

Verwendest du Rosetta Stone am Computer, ist es daher wichtig, dass dir sowohl ein funktionierendes Mikrofon sowie Lautsprecher zur Verfügung stehen. Durch viele Wiederholungen, ähnliche Bilder und Sätze lernst du so ganz intuitiv, wie du die Wörter aussprechen musst. 

Insbesondere für Lerneinsteigerinnen und Lerneinsteiger bietet der Online-Dienst eine gute Alternative zu gewöhnlichen Sprachkursen. Zudem bist du vermutlich weniger gehemmt, die Sätze laut auszusprechen, wenn du die Übungen ohne Publikum zu Hause durchführst.

Effektivität

Langfristig erzielst du die besten Lernergebnisse, wenn du diszipliniert dabei bleibst. Nimm dir täglich einige Minuten Zeit, um dich auf die jeweiligen Lektionen zu konzentrieren. Setze dir zudem Ziele, die du mit dem Lernen der Sprache erreichen möchtest.

Durch den Fokus auf die Aussprache der Begriffe sowie auf die Intention wird es dir leichter fallen, Einheimische zu verstehen und selbst besser verstanden zu werden.

Da du keine Lektionen zur Grammatik erhältst, kann sich das allerdings auf deinen Lernfortschritt auswirken. Durch viele Wiederholungen und ähnliche Bilder in den Übungen ist die App eher etwas für Personen, die sich langsam an die Sprache herantasten wollen. Auch benötigt das Lernen mittels App gutes Selbstmanagement.

Beispielsweise lohnt es sich nicht unbedingt, einige Wochen vor einer Reise in ein fremdes Land mit der Rosetta-App zu starten. Möchtest du die Sprache möglichst schnell lernen, solltest du dir zusätzlich ein Lehrbuch mit den Grammatikregeln anschaffen. Alternativ kannst du auch eine Sprachschule besuchen.

Unsere Tipps zur Reiseplanung findest du in diesem Artikel.

Übersichtlichkeit

Übersichtlichkeit bei Rosetta Stone

Die einzelnen Funktionen sind in der App sehr übersichtlich dargestellt. Du findest dich schnell zurecht und weißt, was die nächsten Schritte sind.

Je nachdem, wie du persönlich am besten Sprachen lernst, ist diese App jedoch aufgrund der fehlenden Übersetzungen und Erklärungen nicht unbedingt für dich geeignet.

Denn auch, wenn es sich dabei um das Lernkonzept von Rosetta Stone handelt, musst du dir als Lernanfängerin oder Lernanfänger die Übersetzungen selbst auf Übersetzungs-Portalen oder klassisch im Wörterbuch nachschlagen.

Auch wird die Grammatik nicht erklärt, was gerade zu Beginn des Erlernens zu Problemen führen kann. Gehörst du dagegen schon zu den Fortgeschrittenen, solltest du die Grundkenntnisse in der Grammatik der Zielsprache bereits kennen.

Grundsätzlich ist die App besser für jemanden geeignet, der eine Sprache eher intuitiv wie eine Muttersprache lernen möchte. Willst du jedoch die Sprache in ihrem Fundament samt Satzbau und Grammatik verstehen, solltest du dich lieber für andere Sprachlern-Apps entscheiden.

Benutzerfreundlichkeit

Benutzerfreundlichkeit

Die Rosetta Stone-App verläuft in ihrer Funktion grundsätzlich ohne Probleme. Hin und wieder kommt es mitunter zu einer verlängerten Ladezeit.

Jedoch ergibt sich durch die vielen Anwendungsmöglichkeiten sowie die Strukturierung ein angenehmes Lernklima. Die einzelnen Aufgaben sind nicht zu schwer und du wirst mit kleinen Erfolgen belohnt.

Wenn du eine feste Struktur brauchst, so kannst du deinen Lernfortschritt anhand des Lernplans festmachen.

Je nach Sprache werden dir etwa 20 Einheiten zu unterschiedlichen Themen wie Einkauf, Reisen, Alltag und mehr angeboten. Du kannst aber auch deinen eigenen Weg gehen und Audios hören oder Geschichten lesen und dich so weiterbilden.

Du kannst selbst entscheiden, auf welchem Gerät du die App verwenden möchtest. So klappt der Wechsel auf ein mobiles Gerät ohne Probleme, wenn du zwischendurch unterwegs lernen möchtest.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Manche Nutzerinnen und Nutzer finden, dass Rosetta Stone etwas überteuert ist. Das liegt daran, dass die App im Vergleich zu anderen Sprachlern-Apps monatlich etwas mehr kostet. Dennoch sind knapp zehn Euro pro Monat für ein ganzes Jahr durchaus bezahlbar.

Im Grunde unterscheiden sich die Preise zwischen den Apps wie beispielsweise Babbel oder Busuu nur um zwei bis drei Euro (wir haben sowohl Babbel als auch Busuu für dich getestet). Die Aussage, dass die Rosetta Stone-App überteuert sei, kann daher nicht bekräftigt werden.

In Zusammenhang mit der Qualität und dem Umfang der App liegt das Preis-Leistungs-Verhältnis im Durchschnitt. Das hängt jedoch vor allem mit der Immersionsmethode ab, die nicht jeder Nutzerin oder jedem Nutzer gefällt. Überlege dir daher gut, ob sich diese Lernmethode für dich bezahlt macht.

Möchtest du dein Abo kündigen, ist dies aber bis zum Ende der Laufzeit problemlos möglich. Hast du dich für das Lifetime-Paket entschieden, musst du hingegen nur einmalig die Kosten bezahlen und hast dadurch ein Leben lang Zugriff auf die Inhalte.

Wenn du auch andere Sprachlern-Apps kennenlernen möchtest, schau am besten hier vorbei.

Fazit

Frauke Geukings Fazit zu Rosetta Stone

Die Verwendung von dem Online-Dienst Rosetta Stone eignet sich für dich, wenn du Schwierigkeiten mit dem Lernen von Vokabeln und Grammatik hast und bisher vor Sprachkursen zurückgeschreckt bist.

Möchtest du dir eine Fremdsprache so aneignen, wie Kinder ihre Muttersprache lernen, kann dir die Anwendung sicherlich viel Spaß bereiten und dich motivieren

Die Art und Weise, wie dir die Inhalte bei Rosetta Stone vermittelt werden, unterscheidet sich insbesondere in Hinblick auf die einzelnen Übungen mit Bild- und Audiomaterial sehr zu anderen Online-Diensten. 

Die angegeben Kosten für das Angebot an verschiedenen Sprachen und die jeweiligen Lerninhalte sind angemessen, da die Preise offensichtlich gesenkt wurden. Je nach Paket musst du allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen, vor allem mit einem zusätzlichen Coaching. Den persönlichen Coach hast du allerdings nur bei Rosetta Stone.

Daher ist es von Vorteil, dass du die App zunächst für drei Tage kostenlos testen kannst. So kannst du einfach herausfinden, ob die Dynamic-Immersion-Methode für dich geeignet ist.

Positiv ist vor allem, dass du die Sprachlern-App auf allen mobilen Geräten sowie am Computer bedienen kannst. So kannst du deine Sprachkenntnisse sowohl zuhause, als auch unterwegs in der Bahn, in der Mittagspause oder nachmittags im Café verbessern.

Die Überprüfung deiner Aussprache ist ebenfalls ein positiver Aspekt. Du erhältst direktes Feedback und kannst dich somit Schritt für Schritt verbessern. 

Insgesamt ist Rosetta Stone eine gute Sprachlern-App, bei der intuitives Lernen im Vordergrund steht. Sie eignet sich ideal für den ersten Kontakt zur Zielsprache und um ein Gefühl dafür zu bekommen. Hast du allerdings schon fortgeschrittene Kenntnisse in der Sprache entwickelt, könnten dich die Inhalte eventuell langweilen.

Möchtest du lieber einen Sprachkurs vor Ort belegen, findest du hier Tipps für die Auswahl.

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