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Vokabeln lernen: 5 Tipps + 8 Methoden zum effektiven Merken

Das Vokabeln lernen gehört nicht nur zum Schulalltag, sondern begleitet uns auch später im Beruf. Etwas einfach nur schlicht auswendig zu lernen, macht den wenigsten Menschen Spaß und wenn dann noch das Risiko besteht alles zu vergessen, leidet auch die Motivation. Wir helfen dir mit den besten Tipps und Methoden zum Vokabeln lernen.


5 Tipps zum Vokabeln lernen

Diese Tipps helfen dir, wenn du Vokabeln für die Schule lernen musst, dich beruflich weiterbildest oder einfach nur deinen Wortschatz erweitern möchtest. Viele Menschen eignen sich, bevor sie in den Urlaub fahren, die Grundkenntnisse der Zielsprache an, um sich besser zu verständigen. Dazu gehören ebenfalls hauptsächlich Vokabeln, da Grundkenntnisse noch keine komplexen grammatischen Strukturen verlangen. Wir helfen dir dabei, dass es nicht nur beim schlichten Auswendiglernen bleiben und du echten Erfolg beim Sprachen lernen hast.

Vokabeln lernen in der Schule

Vokabeln lernen in der Schule

In jeder Schule steht das Erlernen der englischen Sprache auf dem Stundenplan. Dazu gehören selbstverständlich auch allerlei Vokabeln. Eine zweite Fremdsprache gehört ebenfalls dazu. Hier lernen die meisten Schüler in Deutschland Französisch, Spanisch oder Latein. Dort, wo man im Englischen vielleicht noch einige Vokabeln aus dem Deutschen ableiten konnte, sieht es bei romanischen Sprachen etwas anders aus.

Italienisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch haben eine ähnliche grammatikalische Struktur und Wortherkunft. Deshalb fällt es vielen Schülern leichter, die Vokabeln einer neuen romanischen Sprache zu lernen, wenn sie sich an einer bereits erlernten Sprache orientieren können. Dennoch ist die, in der Schule oft angewandte, Lernmethode des stumpfen Auswendiglernens am wenigsten effektiv von allen. Der erste Schritt zum erfolgreichen Vokabeln lernen, ist also diese Methode zu vergessen.

Info: Das regelmäßige Lernen von Vokabeln ist auch ein wunderbares Gedächtnistraining.

Zeitmanagement beim Vokabeln lernen

Zeit ist ein sehr ausschlaggebender Faktor beim Vokabeln lernen. Natürlich braucht es Zeit, wenn man eine Sache intensiv lernen will, allerdings möchte man diese Zeit ja auch nicht verschwenden und möglichst effektiv nutzen. Die meisten Vokabellerner verbringen wesentlich mehr Zeit damit, sich ablenken zu lassen oder in die Gegend zu gucken, als wirklich zu lernen. Unsere Konzentrationsfähigkeit beschränkt sich bei voller Konzentration lediglich auf 25-45 Minuten, je nachdem wie geübt wir sind. Diese Spanne lässt sich nur schwer überschreiten, doch das Zeitmanagement kann man lernen und schnell verbessern. Dazu gehört beispielsweise das Erstellen einer To-do-Liste, das Setzen zeitlicher Grenzen, das Beenden konkret gesteckter Ziele, die Anpassung deines Energielevels an die Tagesform und Zeit sowie das Eliminieren von Störfaktoren und die Belohnung am Schluss.

Das regelmäßige Einrichten von Pausen

Um unser Konzentrationslimit von 25-45 Minuten (im allerhöchsten Fall 90 Minuten) nicht überzustrapazieren, solltest du regelmäßige Pausen machen. Du kannst die Gefahr, dass deine Konzentration sinkt, verhindern, indem du immer nach 25 Minuten konsequenten Lernens 5 Minuten Pause machst. In dieser Pause solltest du allerdings keine neuen Informationen aufnehmen, die ebenfalls Konzentration erfordern. Das bedeutet: kein Handy, Internet, E-Mails, Fernsehen oder lesen. Dein Gehirn ruht sich viel besser aus, wenn du dich in der Pause körperlich betätigst, ohne viel nachzudenken. Du könntest etwas aufräumen, den Abwasch machen, kurz nach Draußen gehen und den Müll herausbringen oder sogar ein paar Sportübungen machen. Wenn du keine Lust hast, reicht es auch dich einfach etwas auf dem Bett auszuruhen und zu entspannen – für den Fall mit eingestelltem Wecker.

Vorbereitung und Nachbereitung im Sprachunterricht

Wenn du den Sprachunterricht in der Schule oder an einer speziellen Sprachschule hast, solltest du unbedingt vor- und nachbereiten. Vokabeln prägen sich am besten ein, wenn du Bezüge zu ihnen herstellst. Lies sie dir also bereits vor dem Unterricht für etwa 20 Minuten durch und überlege dir Eselsbrücken oder Situationen, die dir dazu einfallen. Wenn du sie im Unterricht dann hörst, wirst du dir bereits einige gemerkt haben. Die Nachbereitung zeigt dir, welche Vokabeln noch etwas lernbedarf haben. Da du dich nun aber schon das dritte Mal mit den Vokabeln beschäftigst, wirst du dir schon einiges gemerkt haben.

Handschriftliches Aufschreiben beim Vokabeln lernen

Vokabeln handschriftlich aufschreiben

Eine der wichtigsten Faustregeln beim Vokabeln lernen ist das handschriftliche Aufschreiben deiner Vokabeln. Wenn du sie lediglich am PC abtippst, sind die Chancen auf eine erfolgreiche Aufnahme ins Gehirn wesentlich geringer als wenn du die Buchstaben konkret motorisch produzierst. Du musst dafür zwar mehr Zeit einplanen als wenn du die Vokabeln abtippst, doch das Lernen wird effizienter sein und somit sparst du Zeit.

8 Methoden zum Vokabeln lernen

Ergänzend zu den Tipps, die dir immer beim Vokabeln lernen helfen können, haben wir hier eine Übersicht aller effektiven Lernmethoden für dich zusammengestellt. Finde heraus, welche Methode bei dir zum Erfolg führt oder dir am meisten Spaß macht. Lernen kann nämlich auch Spaß machen. Wenn du kleine Zwischenerfolge hast, steigert das deine Motivation und du wirst tatsächlich Spaß am Lernen haben, auch wenn du es dir jetzt noch nicht vorstellen kannst.

Vokabeln lernen mit Merkhilfen

Vokabeln lernen mit Merkhilfen

Eselsbrücken als Merkhilfen zu nutzen, ist ein wichtiger Teil der Mnemotechnik. Beim Vokabeln lernen ist das Prinzip dahinter ganz leicht: Verbinde einfach das Wort, das du lernen sollst mit etwas, das dir dazu einfällt. Das kann ein anderes Wort sein (zum Beispiel eine Person, ein Tier, eine Sache) oder eine Situation. Manchen Lernen fällt es sogar leichter einen Reim mit dem Wort zu bilden, damit sie eine Melodie im Kopf haben. Hier ein paar Beispiele, an denen du dich orientieren kannst:

  • free (englisch) – frei (deutsch): Eins, zwei, drei, ich bin frei, frei heißt free, das vergess ich nie.
  • soaked (englisch) – durchnässt (deutsch): Soak hört sich an wie Socke, etwas anders aber, vielleicht eher wie eine durchnässte Socke.
  • la peur (französisch) – die Angst: Ausgesprochen wird peur wie pör und wenn ich Angst hab, bin ich auch oft empört.
  • la playa (spanisch) – der Strand (deutsch): Playa erinnert mich an das englische Wort “play” (“spielen” auf Deutsch) und als Kind habe ich gerne am Strand gespielt.

Eselsbrücken können so weit hergeholt sein, wie du möchtest. Das Wichtigste ist, dass sie dir etwas sagen und du weißt, was gemeint ist. Es mag dir vielleicht etwas umständlich erscheinen, doch irgendwann wird sich die schwierige Vokabel von ganz allein einprägen und du brauchst sie nicht jedes mal erneut über deine Eselsbrücke herleiten. Zudem benötigst du auch nicht für jede einzelne Vokabel eine Eselsbrücke. Nutze sie, wenn dir ein paar Vokabeln besonders schwer fallen.

Vokabeln lernen vor dem Schlafen gehen

Vokabeln lernen vor dem Schlafen gehen

Eine gute Methode für Notfälle ist es, kurz vor dem Schlafen gehen zu lernen. Viele Menschen sind der Meinung, dass man umsonst lernt, wenn man kurz vor dem Schlafen noch eben schnell ein paar letzte Vokabeln pauken will. Doch das Gegenteil ist der Fall: Im Schlaf werden Detailinformationen am besten verarbeitet und gespeichert. Wenn du also bestimmte Problemvokabeln hast, die dir den Rest des Tages einfach nicht in den Kopf kommen wollten, lies sie dir vor dem Schlafen gehen nochmal durch. Da viele der Vokabellerner unter Zeitdruck für eine Prüfung lernen, fällt das Lernen vor dem Schlafen gehen sowieso mit den Plänen der Lerner zusammen. Vielleicht hilft dir das Wissen, dass sich die Vokabeln  über Nacht besonders gut einprägen dabei, deine innere Unruhe zu besiegen.

Unterschiedliche Lernmittel

Zu welchem Lerntyp gehörst du? Brauchst du etwas Visuelles oder helfen dir vielleicht Tonaufnahmen deiner eigenen Stimme? Probiere dich beim Vokabeln lernen aus. Manche Lerner können nicht ohne ihre geliebten Karteikarten, andere machen lieber Poster und hängen sie sich in ihr Zimmer. Wieder andere nutzen die eben bereits genannte Tonaufnahme. Diese Methode nutzen auch viele Sprachlernmodule. Man kann sich unterwegs immer wieder die Vokabeln anhören. Wenn du oft Bus oder Bahn fährst, ist diese Methode optimal, die Fahrtzeit nicht zu verschwenden. Zur Mitnahme eignen sich auch Karteikarten. Schreibe hierzu ein bis drei Vokabeln auf der Fremdsprache auf die eine Seite der Karte und die deutschen Übersetzungen auf die andere Seite. Wenn du merkst, dass drei Vokabeln auf einmal dir zu viel sind, kannst du dir auch nur eine oder zwei auf eine Karteikarte schreiben.

Info: Es gibt ebenfalls spezielle Vokabeltrainer, mit denen das Lernen leichter fällt.

Nutze deine Sinne

Eine effektive Lernmethode für Vokabeln ist, sich die Wörter nicht nur im Geiste zu sagen, sondern auch laut auszusprechen. Indem du die Wörter sowohl hörst als auch sprichst, nimmt dein Gehirn die Vokabeln gleich auch zweierlei Weise wahr. Wenn du die Chance erhöhen willst, dir die Vokabeln zu merken, solltest du die Wörter ebenfalls aufschreiben. Damit ist kein schnelles Kritzeln gemeint, sondern ein konzentriertes, ruhiges und bewusstes Aufschreiben aller einzelnen Buchstaben, die sich langsam zu einem Wort fügen. So hast du die motorische und visuelle Komponente ebenfalls miteinander vereint. Du schreibst, siehst, sprichst und hörst die Vokabeln – so ist es für dein Gehirn unmöglich, sie nicht aufzunehmen.

Zerlege schwierige Vokabeln in Silben

Manche Vokabeln sind nicht nur lang, sondern lassen sich auch mit keinem verwandten Begriff verbinden. Sie lassen auf nichts schließen, das man bereits kennt und hören sich merkwürdig an, Eselsbrücken scheinen unmöglich. Doch eine gute Methode, wie du dir diese Art Vokabeln merken kannst, ist, sie in Silben zu zerlegen. So kannst du sie nach und nach aussprechen. Nehmen wir als Beispiel das Wort “Kakorrhaphiophobia” (“Versagensangst” auf Englisch). Um es dir zu merken, kannst du es so aufteilen: Ka-ko-rrha-phi-o-pho-bi-a.

Verändere die Vokabeln, dass sie für dich verständlich sind

Je nachdem, welche Sprache du lernst, kann es Wörter geben, die wirklich schwer auszusprechen sind. Manchmal weiß man nicht so genau wie man die Wörter ausspricht oder die Sprechwerkzeuge wollen es einfach nicht schaffen. Zum Beispiel fällt es einigen Menschen schwer, das “r” zu rollen oder das “th” im Englischen auszusprechen. Wenn Probleme in der Aussprache bestehen, ist es auch schwieriger für das Gehirn Verknüpfungen zu erstellen. Versuche dir in diesem Fall einfach eine lautliche Aussprache zu merken: Sprich jeden Buchstaben so aus, wie du es im Deutschen in der Grundschule beim Lesen gelernt hast. Diese Methode ist natürlich nur bei schriftlichen Vokabeltests hilfreich, damit du dir die Schreibweise der Wörter besser merken kannst. Wie sie richtig ausgesprochen werden, solltest du dennoch wissen. Ein Beispiel wäre das englische “business” – man spricht es anders aus, als es geschrieben wird. Um dir die Schreibweise zu merken, kannst du das Wort einfach deutsch aussprechen.

Kontextualisierung

Kontextualisierung von Fremdwörtern

Beim Vokabeln lernen stehen die Wörter für sich allein und prägen sich auch so ein. Später in der Anwendung gibt es dann manchmal Probleme. Entweder hätte an der Stelle im Satz ein anderes gleichbedeutendes Wort besser gepasst oder du vergisst das erlernte Wort und verwendest weiterhin das ähnlich- oder gleichbedeutende Wort, das du schon kennst. Aus diesem Grund ist es wichtig, neue Vokabeln – egal welcher Art – immer in einem Kontext zu lernen. Dieser Kontext kann dir auch als Eselsbrücke dienen. Manchmal dient er auch nur dazu, dass sich das Wort besser einprägt, da du dir verschiedene Möglichkeiten vorstellst, in denen du es benutzen kannst. Dieser Satz zur Kontextualisierung sollte immer in der jeweiligen Sprache gebildet werden. Hier ein paar Beispiele:

  • the roof (englisch) – das Dach (deutsch): The roof is on fire, call the fire brigade. / It’s raining in our house, the roof is broken.
  • to read (englisch) – lesen (deutsch): I like to read books. / My mother loves to read the people magazine.
  • weird (englisch) – merkwürdig (deutsch): My grandpa wore a pink parker to carnival, that was weird. / Last night I had a weird dream, my dog sang a song by Céline Dion.
  • le crayon (französisch) – der Stift (deutsch): J’ai besoin d’un crayon, que je veux écrire. / Ma Mère m’a donné un crayon pour faire mes devoirs.

Schreibe eine Kurzgeschichte

Dieses Prinzip ist ähnlich wie das der Kontextualisierung. Du bringst die Vokabeln in einen größeren Gesamtzusammenhang. Eine Kurzgeschichte zu schreiben, ist hilfreich, wenn du viele Vokabeln lernen musst. In der Schule werden die Vokabeln meistens nach bestimmten Kapiteln oder Einheiten gelernt, nutze die Themenzusammenhänge und kreiere eine kleine Geschichte, die dir beim Vokabeln lernen hilft. Schreibe sie handschriftlich auf und lies sie dir selbst, deiner Familie oder Freunden laut vor. Es ist nicht wichtig, ob sie es verstehen, es geht darum, eine Situation zu schaffen, in der das laute Vorlesen für dich normal wird. Natürlich sollte die Geschichte auf der Sprache geschrieben werden, die du lernen möchtest. So kannst du gleich deine Schreibfertigkeiten mitüben. Hier ein Beispiel:

  • Vokabeln:
    (to) sing, (to) dance, (to) listen, the music, the song, the singer, the sound, loud, quiet, fast, slow
  • Kurzgeschichte:
    I always liked to listen to music. Through music I get in the mood to dance and sing. The songs make me think about the singer and the background of the song. Most of the time I listen to my music quietly, to slow songs, but sometimes, when I’m in a good mood, I like fast and loud music. My neighbours hate it, but I just love my music and no one can change that.
Vokabeln lernen - Fernkurse vs. (Web-)Apps vs. Hörbücher

Unsere folgenden Methoden und Tipps erleichtern das Vokabeln lernen, eine zeitintensive Herausforderung bleibt es aber allemal. Zum Erlernen einer neuen Fremdsprache führen heutzutage viele Wege. In der Vergangenheit lernten Erwachsene eine neue Sprache vorwiegend an der Volkshochschule oder in stationären Kursen privater Bildungsanbieter. Nachteile: Die Lernenden haben sich an einen starren Kursplan und an ein fixes Lerntempo zu halten.

Sprachen lernen: Fernstudium vs. Online-Kurse

Eine Alternative sind Fernkurse, etwa die von Deutschlands größter Fernschule ILS. Die Mitglieder bekommen hier „klassisches“ Lehrmaterial wie Studienhefte und Sprach-CDs nach Hause geschickt und können in ihrem Tempo lernen, daneben gibt es aber auch Online-Austauschmöglichkeiten mit einem Kurslehrer und anderen Teilnehmern. Es stehen zahlreiche Kurse zur Auswahl, die jeweils rund 15 Monate dauern und in einem Zertifikat münden, das auch bei der Stellensuche von großem Vorteil sein.

Eine andere Möglichkeit sind (Web-)Apps wie die vom Marktführer Babbel, wo aktuell 14 Sprachen auf verschiedensten Niveaus gelernt werden können. Als Lern-Oberfläche dienen hier der Internet-Browser und Smartphone-Apps, Interaktion wird großgeschrieben und spielerische Elemente sollen die Motivation oben halten. Auch wenn das Sprachen lernen hier vorwiegend im Selbststudium erfolgt und nicht in einem anerkannten Abschluss resultiert, gibt es auch bei Babbel die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lernenden – darunter sogar eine Matching-Option von Sprach-Tandem-Partnern online.

Zum Lernen einer neuen Sprache sollte man möglichst viel mit ihr in Kontakt kommen. Eine ideale Möglichkeit dazu stellen Hörbücher dar, die ebenso unterwegs auf dem Arbeitsweg gehört werden können wie Abends auf der heimischen Couch- Beim Marktführer Audible gibt es neben tausenden fremdsprachigen Lesungen auch zahlreiche dedizierte Sprachlern-Hörbücher, bei denen etwa eingelesene Vokabeln mit Musik verknüpft werden (Hörbuchreihe „Lernen mit Musik“).

Eine pauschale Empfehlung für einen bestimmten Weg zum Sprachen und Vokabeln lernen kann es nicht geben. Zu unterschiedlich sind die Lerntypen und nicht zuletzt auch die spezifischen Lebenssituationen – der eine hat regelmäßig Abends Zeit für Kurse, die andere sitzt täglich mehrere Stunden in Pendler-Zügen und will sich hier eine neue Sprache aneignen. Wir empfehlen Lernenden, alle drei Wege gratis auszuprobieren: Die ILS bietet kostenloses Infomaterial an, und auch bei Babbel können Lernende in einer unverbindlichen Testphase hereinschnuppern (und haben anschließend nur sehr faire 4,95 Euro monatlich zu bezahlen).

Bei Audible ist im Rahmen einer 30-tägigen kostenlosen Testphase ein Hörbuch nach Wahl kostenlos. Amazon-Prime-Mitglieder erhalten sogar die ersten drei Monate Mitgliedschaft geschenkt – eine Ersparnis von ganzen 30 Euro. In beiden Fällen ist das Angebot jederzeit zum Monatsende kündbar.

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