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Chinesisch lernen: Das 1×1 für die ersten Schritte

Chinesisch lernen

Chinesisch ist eine sehr wichtige Sprache: Es gibt etwa 1,3 Milliarden Muttersprachler weltweit, das entspricht ungefähr einem Fünftel der Menschheit. Englisch hat zwar 1,5 Milliarden Sprecher, jedoch deutlich weniger Muttersprachler. Wer Chinesisch sagt, meint das Hochchinesisch, das auch als Mandarin bezeichnet wird. Chinesisch ist eine der wenigen Sprachen, die noch gesprochen werden und eine mehr als 3.000 Jahre alte Tradition aufweisen.

Chinesisch ist die wichtigste Verkehrssprache im ostasiatischen Raum und nach Englisch die zweitwichtigste Sprache der Welt: China gilt als stetig wachsende Wirtschaftsmacht. Einigen Prognosen zufolge soll China schon bald die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt sein. Aktuell hat China das zweithöchste Bruttoinlandsprodukt im weltweiten Vergleich, und nach Englisch sind die meisten Websites im Internet auf Chinesisch.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass China und somit die chinesische Sprache immer mehr an Bedeutung gewinnen. Wer sich im Beruf gute Chancen ausmalen möchte, der kann seine Karriere durch einen Chinesisch-Sprachkurs vorantreiben. Immer mehr Unternehmen arbeiten international, und neben Englisch spielt dabei auch Chinesisch eine große Rolle. Zwar sprechen Chinesen in solchen Bereichen meist auch gutes Englisch, doch es gilt als großes Plus, wenn man die Sprache beherrscht. Die Chinesen freuen sich, wenn jemand ihre Sprache erlernt und abgebaute Sprachbarrieren können Geschäftsbeziehungen deutlich verbessern.

Darüber hinaus ist China für viele ein faszinierendes Land. Durch das Erlernen der Sprache bekommt man einen sehr guten Einblick in die über 3.000 Jahre alte Kultur. Und wer in China Urlaub macht, kommt leichter mit Einheimischen in Kontakt. Es reichen schon ein paar Basics aus. Die Menschen freuen sich, dass jemand ihre Sprache lernt. Chinesisch hat auch heute immer noch mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass die Sprache zu schwierig sei, um sie zu erlernen. Ein Teil davon stimmt: Das Erlernen der Schriftzeichen ist keinesfalls leicht und auch die Aussprache bereitet am Anfang große Schwierigkeiten. Doch wer die Basics beherrscht, hat das Gröbste überstanden: Aussprache und Schriftzeichen sind zwar kompliziert, doch danach wird es leichter. Wer Chinesisch lernt, kann sich auf jeden Fall kulturell bereichern und seine Karrierechancen deutlich verbessern.

Chinesisch in der Welt – Verbreitung und Unterschiede

Chinesisch in der Welt

Chinesisch wird hauptsächlich in China und Taiwan gesprochen. In Singapur ist Chinesisch auch eine Amtssprache, in Indonesien, Malaysia, Thailand, im Vietnam und auf den Philippinen gibt es chinesische Minderheiten, daher ist die Sprache auch hier verbreitet. Chinesisch gehört zu den Sinotibetischen Sprachen und somit zur zweitgrößten Sprachfamilie der Welt. Lediglich die indogermanische Sprachfamilie ist mit 2,7 Milliarden Sprechern größer. Chinesisch wird als Primärzweig der sinotibetischen Sprachfamilie bezeichnet. Diesem Zweig gehören rund weitere 350 Sprachen an.

Mit Chinesisch ist die Standardsprache Hochchinesisch gemeint, die auf der größten sinitischen Sprache, dem Mandarin basiert. Es gibt noch neun weitere chinesische Sprachen, die wiederum viele Einzeldialekte haben. Innerhalb von Mandarin ist eine Verständigung zwischen den verschiedenen Dialekten nicht immer möglich. Beispielsweise Sprecher des nordöstlichen Dialekts und des südlichen Dialektes haben große Probleme, sich zu verständigen und werden sich höchstwahrscheinlich kaum verstehen können. Mandarin ist übrigens ein Dialekt aus Peking.

Die chinesische Schrift spielt eine besondere Rolle. Sie kann als einigendes Band verstanden werden, dass die vielen verschiedenen Sprecher der sehr unterschiedlichen Sprachvarianten zu einer kulturellen Gemeinschaft und einer über 3.000-jährigen Tradition verbindet. Denn die Schriftzeichen der verschiedenen Dialekte sind gleich, nur ihre Aussprache ist verschieden. Jedoch haben manche Dialekte auch eine andere Grammatik als das Hochchinesisch. Hätte die Chinesische Sprache eine Alphabetschrift, so gebe es die gemeinsamen Kulturen und Traditionen nicht.

Durch den Handel im asiatischen Raum und später auch im europäischen Raum hatte das Chinesische vor allem Einfluss auf Koreanisch, Vietnamesisch und Japanisch. Chinesisch wurde aber auch vom Japanischen, Lateinischen und etwas vom Englischen beeinflusst. So haben manche chinesischen und japanischen Schriftzeichen die gleiche Bedeutung.

Chinesisch sprechen: Aussprache und Besonderheiten

Chinesisch sprechen

Die chinesische Sprache besteht nicht wie viele andere Sprachen aus lateinischen Buchstaben. Chinesisch hat dabei eigene Zeichen. Es stimmt nicht, wie häufig geglaubt wird, dass sich die Zeichen aus der Natur entwickelt haben und somit diesen Gegenständen ähneln. Tatsächlich sind nur wenige Zeichen aus der Natur entstanden.

In der chinesischen Sprache hat jedes Morphem ein eigenes Zeichen. Ein Morphem ist die kleinste Spracheinheit, die eine konstante Bedeutung oder grammatische Funktion hat. Morpheme sind Bestandteile von Wörtern, ein Wort kann sich aus mehreren Morphemen zusammensetzen. Auch ein unzerlegbares Wort ist ein Morphem. Aktuell gibt es im Chinesischen um die 100.000 Zeichen. Das mag potenzielle Lerner abschrecken, doch ein Großteil der Zeichen wird nicht mehr genutzt. Ein Chinese, der über einen Universitätsabschluss verfügt, beherrscht weniger als 5.000 Zeichen. Wer eine Zeitung lesen möchte, muss um die 2.000 Zeichen können, wer etwa 3.000 Zeichen kennt, kann bis zu 95 Prozent aller Texte verstehen.

Früher waren die Schriftzeichen noch viel komplizierter: In den 50er-Jahren änderte sich das. Die chinesische Regierung führte eine Schriftreform durch. Man wollte durch die Vereinfachung der Sprache den Analphabetismus reduzieren. So wurden bei manchen Zeichen Punkte zu Linien verbunden und einzelne Punkte oder Striche wurden weggelassen. Die Reform wurde nicht in Taiwan, Hongkong und Macau durchgeführt. Hier gibt es auch heute noch die alten Langschriftzeichen. Die Regierung beschloss noch weitere Änderungen: Die Anordnung der Zeichen in Lexika und die Menge der maximalen Schriftzeichen für den allgemeinen Gebrauch wurden genau festgelegt. Ein modernes Wörterbuch umfasst etwa 6.000 Zeichen. Heute kommen die Langzeichen teilweise wieder in den Sprachgebrauch zurück: Die Regierung hat die Reform etwas gelockert. Jedoch kann ein durchschnittlich gebildeter Chinese die Langzeichen von alten Texten nicht mehr verstehen.

Die Zeichen werden wie im Deutschen von links nach rechts geschrieben sowie von oben nach unten angeordnet. Um die Zeichen zu lernen, braucht man viel mehr Zeit und Mühe als bei einer anderen Sprache. Grammatikalisch gesehen ist Chinesisch aber nicht schwerer zu lernen als eine romanische oder slawische Sprache. Jedoch sind die Zeichen die Grundlage für alles, so dass man ohne ein Basiswissen nicht in die tiefere Grammatik eintauchen kann.

Eine weitere Herausforderung zu Beginn ist die Aussprache. Chinesisch ist eine Silbensprache, es gibt knapp 400 Silben. Auch wenn die Aussprache zunächst schwierig ist, werden Lernende schneller sprechen als schreiben können. Jede Silbe hat viele unterschiedliche Schriftzeichen. Durch ein- und zweisilbige Wörter gibt es verschiedene Wortkombinationen. Wenn man beispielsweise das Schriftzeichen für „Elektrizität“ mit dem für „Gehirn“ kombiniert, entsteht das neue Wort „Computer“. Kombiniert man „Elektrizität“ mit „sehen“, ist das neue Wort „Fernseher“.

Um die Aussprache besser zu erfassen und zu strukturieren wurde nach der Schriftreform das „Pinyin-System“ eingeführt. Es ist im lateinischen Alphabet verfasst. Jedem Schriftzeichen ist ein Pinyin, also eine Silbe und ein Ton zugeordnet. Der Mythos, wie Chinesen Online kommunizieren, ist somit auch gelöst: Sie tippen ein Pinyin ein, das entsprechende Schriftzeichen kann dann ausgewählt werden.

Eine Silbe kann auf vier unterschiedliche Weisen ausgesprochen werden. Es gibt nämlich vier verschiedene Töne: Beim ersten Ton ist die Tonhöhe konstant hoch. Es klingt, als würde man den Ton eher singen als sprechen. Um diesen Ton als solchen zu markieren, ist über dem Vokal ein Balken gezeichnet. Beim zweiten Ton steigt die Tonhöhe von der unteren bis mittleren in eine hohe Tonlage. Also so, als würde man auf Deutsch eine Frage stellen und dafür seine Stimme am Ende des Satzes anheben. Den zweiten Ton erkennt man daran, dass auf dem Vokal ein Akut ist, ein Akzent, der eine Gerade von links unten nach rechts oben beschreibt. Beim dritten Ton ist die Tonhöhe zu Beginn auf mittlerem Niveau, fällt dann nach unten und steigt wieder auf mittleres Niveau an. Man erkennt diesen Ton daran, dass auf dem Vokal ein umgedrehtes Dach steht. Beim letzten Ton fällt die Tonhöhe schnell nach unten. Die Silbe spricht man kurz und bestimmt aus, ähnlich, als würde man jemandem einen Befehl erteilen. Der Ton wird durch den Akzent „Gravis“ dargestellt, der aussieht wie der Akzent bei Ton zwei, nur gespiegelt. Es gibt noch einen fünften Ton, der aber eher als neutraler Ton gezählt wird. Er wird nur kurz und leicht ausgesprochen. Manchmal ist der neutrale Ton durch eine Null gekennzeichnet, in der Regel aber gibt es keinen Hinweis auf dem Vokal.

Chinesische Vokabeln

Wie schon erwähnt, sind die Schriftzeichen ein großer Lernaufwand. Darüber hinaus ist das Zahlsystem dem Französischen etwas ähnlich. Die Ziffern von 1 bis 10 sind festgelegt. Will man 15 sagen, so sagt man übersetzt 10 plus 5. Bei 30 sagt man 3 Mal 10 und bei 95 beispielweise 9 mal 10 plus 5. Dementsprechend gilt diese Regel auch für die höheren Zahlen. Das mag anfangs kompliziert sein, doch wer Französisch gelernt hat weiß, dass man sich schnell daran gewöhnt.

Chinesische Grammatik

Im Vergleich zu den Schriftzeichen ist die chinesische Grammatik sehr einfach. Es gibt nur wenige grammatikalische Ausnahmen. Verben werden weder nach Personen noch nach Zeiten konjugiert. Adjektive und Substantive werden nicht dekliniert, es gibt keine Artikel. Des Weiteren gibt es keine Geschlechter, Fälle oder Pluralformen, die man lernen muss. Um deutlich zu machen, dass etwas in der Vergangenheit passiert ist, steht nach dem Verb ein entsprechendes Partikel, der eine Zeitangabe wie zum Beispiel „gestern“ oder „morgen“ macht. Gleiches gilt auch für die anderen grammatikalischen Phänomene.

Sprachen wie Englisch, Spanisch oder Französisch sind zu Beginn sehr leicht zu lernen. Mit der Zeit wird es aber immer schwieriger, da neue Zeiten und Regeln sowie viele Ausnahmen hinzukommen. Im Chinesischen ist es genau umgekehrt: Am Anfang ist alles sehr schwer, da Aussprache und Schriftzeichen neu sind und auswendig gelernt werden müssen. Doch wer die Basics kann, hat es sehr einfach: Es müssen noch die Partikel gelernt werden, Ausnahmen gibt es kaum.

Chinesisch lernen auf Sprachreisen

Gerade im Chinesischen ist es wichtig, sich früh mit der Aussprache vertraut zu machen. Bekanntlich lernt man Sprachen am besten, wenn man in das jeweilige Land reist, seine Kenntnisse anwendet und sich mit der Kultur vertraut macht. In China gibt es viele Möglichkeiten, die Sprache zu erlernen. Eine Sprachreise dauert meist zwei bis vier Wochen. Während einer Sprachreise wohnt man in der Regel in einer Gastfamilie. Auch das ist eine gute Möglichkeit, um die Kultur und den Alltag der Chinesen kennenzulernen. Anfangs mag das für den ein oder anderen ein Kulturschock sein, da die Kultur nicht mit den deutschen Gepflogenheiten zu vergleichen ist. Nicht nur in der Gastfamilie, sondern auch im Alltag kann man die Sprachkenntnisse dann direkt anwenden. Beispielsweise durch einen Besuch im Museum, durch Bestellungen in Restaurants oder Bars und durch den Kontakt zu Einheimischen. Chinesen sind sehr freundlich und die Gastfamilien nehmen sich am Wochenende die Zeit, ihren Gästen die Umgebung zu zeigen.

Natürlich sind Sprachreisen sehr teuer. Im Vergleich zu dem, was man lernt, ist das meist ein gerechtfertigter Preis. Wer jedoch geringere finanzielle Mittel zu Verfügung hat, kann beispielsweise als Aupair nach China gehen. Gegen Kosten und Logis wohnt man bei einer Gastfamilie, übernimmt die Kinderbetreuung und erhält meist noch ein Taschengeld. Ansonsten gibt es die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu absolvieren und sich den Lebensunterhalt durch ein Stipendium zu verdienen. Eine Möglichkeit ist zudem immer, einen Freiwilligendienst in China zu machen, auch so erlebt man Mensch und Kultur hautnah.

Chinesisch lernen an Hochschulen und Akademien

Chinesisch lernen an Hochschulen

Der klassische Weg zum Chinesisch führt meist über einen Kurs in der Sprachschule. Chinesisch wird bereits an vielen Universitäten als Sprachkurs angeboten. Vor allem an größeren Universitäten wird es kein Problem sein, einen Sprachkurs zu finden. Diese sind dann nach Niveau sortiert, wer höher einsteigen möchte, muss meistens einen Einstufungstest absolvieren. Die Sprachkurse an Universitäten belegen vor allem Studierende, die Sinologie oder Asienwissenschaften studieren. Fachfremde Studenten können auch einen Kurs belegen, oft kann man sich diesen auch auf sein Studium anrechnen lassen.

In der Regel gibt es aber ausreichend Platz für Externe. Ein Sprachkurs an der Universität ist günstig. Jedoch findet der Unterricht meist vormittags oder am frühen Nachmittag statt, pro Woche sind es meistens vier Stunden. An Universitäten gibt es auch genaue Fristen zu beachten. Es gilt, sich rechtzeitig zu informieren beziehungsweise sich anzumelden, da man sonst noch ein weiteres Semester warten muss.

Neben der Universität bietet die Volkshochschule auch immer eine gute Möglichkeit, eine Sprache zu erlernen. Die Kurse finden meist abends statt. Sie sind teurer als an einer Universität, jedoch noch günstig. Die Lernmaterialien müssen in der Regel selbst angeschafft werden. An einer VHS in einer Kleinstadt werden meist keine Chinesisch-Kurse angeboten, doch in größeren Städten gibt es einige Möglichkeiten, sogar nach Niveau gestaffelt. Es besteht natürlich auch immer die Möglichkeit, Privatunterricht zu nehmen, jedoch ist das sehr teuer.

Chinesisch online lernen

Um Chinesisch zu lernen, gibt es leider nur wenige Möglichkeiten online. Von den großen bekannten Sprachlehrverlagen gibt es keine Angebote. Es gibt natürlich eine Reihe von Apps, Video-Kursen, Podcasts und eBooks. Hier geht es aber zum Großteil um Grundlagen, viel vertiefendes Material ist nicht dabei. Man kann sich bei den bekannten Sprachlehrverlagen Bücher bestellen oder sich Programme kaufen, die sich mittels einer CD-Rom installieren lassen. Richtige Online-Kurse sind das aber nicht. Die Möglichkeiten öffnen sich, wenn man bereit ist, Chinesisch auf Englisch zu lernen.

Beim einem der wenigen Online-Kurs sollte man auch jeden Fall darauf achten, dass viele Audio-Beispiele dabei sind und auch die eigene Aussprache durch ein Tool überprüft werden kann.

Chinesisch kostenlos lernen

Wer Chinesisch kostenlos lernen will, dessen Möglichkeiten sind begrenzt. Es gibt kostenlose Apps, mit denen man Chinesisch lernen kann, die Lernsprache ist allerdings Englisch. Auch auf verschiedenen Websites werden Grammatik, Aussprache und Weiteres schriftlich erklärt. Jedoch gibt es dort wenig Möglichkeiten, auch Übungen zum Sprechen und Hören zu absolvieren. Es gibt zwar einige Beispiele und grammatische Phänomene werden erklärt, jedoch gibt es sehr wenige Übungen. Diese Websites eignen sich eher, um kurz etwas nachzuschauen, aber das Gelernte lässt sich nicht anwenden. Wer schnell eine Vokabel nachschauen möchte, der findet auch kostenlose Online-Wörterbücher.

Als eine Art Appetizer gibt es auch Youtube-Tutorials, in denen man sich die Grundkenntnisse aneignen kann. Meist sind es aber nur Basics, wer mehr lernen möchte, findet keine weiterführenden seriösen Angebote.

Es gibt natürlich auch immer die Möglichkeit, sich online über sogenannte „Sprachtandems“ zu organisieren. Man findet einen Chinesen in seiner Nähe, der gerne seine Deutschkenntnisse verbessern würde. Mit ihm trifft man sich und diskutiert über verschiedene Themen, auf Deutsch und Chinesisch. Die Tandempartner verbessern sich gegenseitig. Somit kann man seine Sprachkenntnisse sofort anwenden, bekommt direktes Feedback und erfährt etwas über die Kultur und die Bräuche in China. Oft gibt es auch chinesische Kulturveranstaltungen. Dieser werden meist von chinesischen Kulturvereinen oder Instituten organisiert, um den kulturellen Austausch zu fördern und um Kontakte zu knüpfen.

Auch wenn der Lernaufwand am Anfang sehr hoch ist, so lohnt es sich, die Zeit zu investieren. Ob nur für den Urlaub, das persönliche Vergnügen oder den Beruf: Sprachen lernen hält fit und öffnet den Horizont sowie neue Möglichkeiten.

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