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Französisch lernen: 6 Möglichkeiten + 2 Anfängerfehler

Französisch lernen

Für einen Kurztrip nach Paris, für Geschäftsverhandlungen oder aus purem Interesse – es gibt viele Gründe, Französisch zu lernen. Französisch ist nicht nur Landessprache in einigen unserer Nachbarländer, sondern eine Weltsprache, mit der du auf allen Kontinenten weiterkommst. Wir stellen verschieden Möglichkeiten vor und verraten, welche Fehler du als Anfänger vermeiden solltest.

Einfach online französisch lernen mit Sprachlern-App Babbel

Unsere folgenden Methoden und Tipps erleichtern das Lernen der französischen Sprache, eine zeitintensive Herausforderung bleibt es aber allemal. Zum Erlernen einer neuen Fremdsprache führen heutzutage viele Wege. In der Vergangenheit lernten Erwachsene eine neue Sprache vorwiegend an der Volkshochschule oder in stationären Kursen privater Bildungsanbieter. Nachteile: Die Lernenden haben sich an einen starren Kursplan und an ein fixes Lerntempo zu halten.

Eine zeitgemäße Möglichkeit sind (Web-)Apps wie die von Marktführer Babbel. Als Lern-Oberfläche dienen hier der Internet-Browser und Smartphone-Apps, Interaktion wird großgeschrieben und spielerische Elemente halten die Motivation oben. Dazu gibt es bei Babbel die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lernenden – darunter sogar eine Matching-Option von Sprach-Tandem-Partnern online.

Die Sprachlern-App lässt sich komplett kostenlos und unverbindlich ausprobieren, in jeder Lernsprache sind die ersten Lektionen kostenlos. Kommt man auf den Geschmack, kann die Premium-Version bereits für faire 5,99 Euro monatlich freigeschaltet werden.

Französisch in der Welt

Französisch in der Welt

Über 270 Millionen Menschen weltweit sprechen Französisch, davon sind rund 80 Millionen Muttersprachler. Französisch ist nicht nur in Frankreich verbreitet, sondern auch in vielen weiteren Ländern der Welt. In Europa gehören zum Beispiel Belgien, Schweiz und Luxemburg dazu. Aber auch in Teilen der Karibik, Nordamerikas und Afrikas ist Französisch eine offizielle Sprache.

Je nach Land und Region gibt es große Unterschiede, wie dort Französisch gesprochen wird. In Frankreich selbst kannst du zwischen Dialekten und den Sprachrichtungen “Langues d’oïl” im Norden und “Langues d’oc” im Süden unterscheiden.

Noch größer sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern. So verwenden französischsprachige Kanadier häufig andere Begriffe als Franzosen, und in ihrer Umgangssprache sind auch grammatikalische Unterschiede zu bemerken. In manchen karibischen Staaten haben sich darüber hinaus französisch-basierte eigenständige Sprachen, wie zum Beispiel das Haitianische entwickelt.

Auch die deutsch-französische Geschichte ist vielfältig und wechselhaft. Viele Gebiete in der Grenzregion wechselten in den letzten Jahrhunderten öfter ihre nationale Zugehörigkeit, genannt seien etwa das Saarland und das Elsass. Seit Ende des zweiten Weltkrieges gibt es von beiden Seiten ein großes Bemühen um eine enge und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich, das sich in den letzten Jahrzehnten mit vielen gemeinsamen Projekten manifestierte.

Genannt sei etwa die 2002 ins Leben gerufene deutsch-französische Initiative fplusd, ein zweisprachiges Portal, das über Sprache, Kultur und Arbeiten in dem jeweiligen Nachbarland informierte. Weiterhin unterstützte fplusd beim Erlernen der deutschen respektive der französischen Sprache. Nicht ohne Grund: Die Fähigkeit zur verbalen Kommunikation miteinander ist zweifelsohne ein zentraler Bestandteil der Völkerverständigung.

Besonderheiten der französischen Sprache

Besonderheiten der französischen Sprache

Genau wie Italienisch und Spanisch gehört auch Französisch zu den romanischen Sprachen. Die Sprache hat aber einige Besonderheiten, auf die du achten musst, wenn du Französisch lernst. Beim Lernen brauchst du viel Geduld und Motivation. Zu Beginn solltest du dich intensiv mit den grammatikalischen Grundlagen und der Aussprache beschäftigen. Vokabeln sind auch sehr wichtig, damit du dich unterhalten kannst. Folgendes solltest du über die Aussprache, die Vokabeln und die Grammatik des Französischen und über das Hörverstehen wissen:

Französische Aussprache

Die Aussprache des Französischen ist sehr fließend-melodiös und unterscheidet sich in vielen Aspekten vom Deutschen. Endungen verschluckst du häufig, und ein “h” am Wortanfang wird nie ausgesprochen. Der auffälligste Unterschied und besonders charakteristisch für das Französische sind die Nasalvokale “on”, “an”, “en”, “in” und “un”: Zur richtigen Aussprache senkst du deinen Gaumen ab und stößt die Luft beim Sprechen gleichzeitig durch Nase und Mund aus.

Im Französischen gibt es außerdem sogenannte Diakritika. Das sind Akzente, die auf einem Buchstaben platziert werden und eine bestimmte Aussprache signalisieren. Dazu gehört der “accent aigu”. Das ist ein Strich, der von links unten nach rechts oben verläuft, wie im Wort “café”. Dieser Akzent deutet auf eine geschlossene Aussprache des Vokals hin.

Das Gegenstück dazu ist der “accent grave”. Das ist ein Strich, der von links oben nach rechts unten verläuft, wie im Wort “chère”. Dabei sprichst du das “è” kurz aus, ähnlich wie im Deutschen das “ä”. Darüber hinaus gibt es noch den “accent circonflexe”. Das ist ein Dach wie im Wort “hôtel”. Dieser Akzent hat wenig Bedeutung für die Aussprache. In der Schriftsprache zeigt er Unterschiede zwischen ähnlich klingenden Worten an oder signalisiert, dass im Vergleich zur altfranzösischen Version des Wortes ein “s” weggelassen wird.

Französische Vokabeln

Französische Vokabeln

Da Französisch eine romanische Sprache ist, sind viele Worte ähnlich wie im Lateinischen, Spanischen oder Italienischen. Beherrschst du bereits eine dieser Sprachen, hast du einen klaren Vorteil. Du kannst dir dann viel leichter französische Vokabeln herleiten und merken.

Im Französischen gibt es, anders als im Deutschen, nur zwei Artikel, nämlich “la” (weiblich) und “le” (männlich). Die lernst du am besten gleich zusammen mit jedem jeweiligen Substantiv. Es gibt zwar Faustregeln (zum Beispiel die, dass Substantive mit weiblichen Artikeln häufig mit einem “e” enden), aber auch genug Ausnahmen. Manche Sachbegriffe, die im Deutschen einen weiblichen Artikel haben, werden im Französischen mit männlichem Artikel gebraucht (Beispiel: die Sonne = le soleil) und umgekehrt (Beispiel: der Schuh = la chaussure). Du kannst dich also nicht immer auf deine Intuition verlassen.

Franzosen nutzen nur wenige Anglizismen. Ein paar gibt es aber doch, vor allem im digitalen Bereich (Beispiele: Internet, E-mail, und so weiter). Dagegen sind im französischsprachigen Teil Kanadas englische Wortanlehnungen weiterverbreitet (Beispiele: absagen = „canceller“ statt „annuler“, Arbeit = „job“ statt „travail“).

Französische Zahlen zu lernen ist eine besondere Herausforderung. Sie werden nämlich in einigen Fällen ganz anders gebildet als im Deutschen. Ein paar hören sich an wie kleine Multiplikations- und Additions-Aufgaben. So heißt “achtzig” etwa “quatre-vingts”, was wörtlich übersetzt so viel wie „vier Zwanziger“ bedeutet, und „neunundneunzig“ heißt „quatre-vingt-dix-neuf“, was du ungefähr mit „vier(-mal) zwanzig, zehn (plus) neun“ übersetzen kannst. Tipps zum Vokabeln lernen gibt es hier.

Französische Grammatik

Französische Grammatik

Damit du die französische Grammatik so schnell wie möglich beherrschst, brauchst du ein gutes Zeitmanagement. Im Französischen bildest du einen Satz normalerweise in der Reihenfolge Subjekt – Verb – Objekt. Bei Fragestellungen stellst du den Satz entsprechend um. Es gibt aber auch die Option, die Wortreihenfolge gleich zu lassen und die Frage allein durch Betonung oder das Fragezeichen am Satzende kenntlich zu machen.

Die Anwendung der Zeitformen funktioniert in den meisten Fällen so wie im Deutschen. Ist eine Handlung abgeschlossen, nutzt du die Perfekt-Form, die dem französischen “passé composé” entspricht. Es gibt auch Zeiten, die nur in der Schriftform verwendet werden.

Die Konjugation der Verben folgt zwar häufig einer Regel, doch gibt es auch sehr viele wichtige unregelmäßige Verben (etwa “être” (was auf Deutsch “sein” bedeutet) oder “avoir” (was auf Deutsch “haben” bedeutet). Die Zeitformen und Konjugationen dieser Verben musst du wie Vokabeln auswendig lernen.

Hörverstehen

Willst du dich auf Französisch unterhalten, musst deinen Gesprächspartner natürlich auch verstehen können. Ansonsten kommt es schnell zu Missverständnissen und eure Kommunikation scheitert.

Bis dir das Hörverstehen keine Probleme mehr bereitet wird einige Zeit vergehen. Du musst ja erst einmal die einzelnen Laute erkennen und die Worte gleichzeitig übersetzen. Auch die Intonation und der Rhythmus spielt für das Verständnis ganzer Sätze eine entscheidende Rolle.

Eine weitere Herausforderung beim Hörverstehen besteht darin, dass es keine Möglichkeit gibt Inhalte zu wiederholen. Du musst also vorab schon einige Vokabeln kennen, damit du beim Hörverstehen Erfolg hast. Zeit etwas nachzuschlagen bleibt da nicht. Tipps zum Lernen lernen gibt es hier. 

Französisch für Anfänger: Möglichkeiten zum Lernen

Französisch lernen auf einer Sprachreise

Wie du am besten Französisch lernst, entscheidest du allein. Es gibt dazu unterschiedlichste Möglichkeiten. Denke zunächst darüber nach wie viel Budget dir zur Verfügung steht und wie viel Zeit du investieren möchtest. Gerade wenn du vorhast länger in Frankreich zu leben, bietet es sich an schon vorab einige Grundkenntnisse der Sprache zu erlernen. Folgende Möglichkeiten hast du, um Französisch zu lernen:

Sprachreisen

Sprachreisen sind ein angenehmer und effizienter Weg, um Französisch zu lernen. Neben dem täglichen Unterricht hast du in deiner Freizeit direkten Kontakt mit Muttersprachlern. Beim alltäglichen Einkauf oder im Café um die Ecke lernst du Französisch und die Kultur vor Ort kennen. Das schult dein Hörverständnis. Wichtige Alltagsvokabeln kannst du so sehr schnell in und auswendig.

Auf einer Sprachreise hast du viel mehr Gelegenheiten Französisch zu sprechen als in Deutschland. Außerdem siehst du gleich welchen praktischen Nutzen Französisch für dich hat. Fragen zur Sprache und zu den Gepflogenheiten klärst du in der nächsten Unterrichtseinheit an der Sprachschule gleich mit deinem Lehrer.

Eine kostengünstige Alternative zur Sprachreise ist ein Auslandsaufenthalt im Rahmen eines FSJs. Willst du dich nach deinem Schulabschluss erst einmal orientieren und gleichzeitig deine Sprachkenntnisse verbessern, ist ein Freiwilliges Soziales Jahr in Frankreich eine sehr gute Idee. Währenddessen kriegst du einen Einblick in die Arbeit in einer sozialen Einrichtung, lernst die Arbeitsabläufe kennen und entwickelst dich persönlich weiter. Ein FSJ macht sich auch immer gut im Lebenslauf.

Sprachkurs an Hochschulen und Akademien

Sprachkurs an Hochschulen und Akademien

Die meisten Hochschulen und Akademien bieten für ihre Studierenden kostenlose oder vergünstigte Französischkurse an. Natürlich kannst du auch gleich ein Französischstudium beginnen. Dann lernst du nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur und Literatur Frankreichs kennen. Die Kursinhalte und Prüfungen werden durch die Prüfungsordnung festgelegt.

Das Fach Französisch kannst du auch in einem Fernstudium belegen. Diese Art des Studiums bietet dir räumliche und zeitliche Unabhängigkeit. Du lernst in deinem Tempo und hast so viel weniger Stress als bei einem Präsenzstudium. Du musst nur für einige wenige Prüfungen persönlich anwesend sein.

Häufig lassen Universitäten auch gegen eine geringe Gebühr externe Teilnehmer zu den Sprachkursen zu. Der Kursverlauf ähnelt den Kursen an einer VHS. Der Sprachkurs dauert ein Semester lang und wird von Dozenten der Universität geleitet. Tipp: Da diese Kurse sehr beliebt sind und die Teilnehmerzahlen besonders für Externe stark begrenzt, informierst du dich am besten schon weit im Voraus über das Angebot.

Auch an privaten Sprachakademien gibt es ein umfangreiches Angebot. Belegst du dort einen Französischkurs, erhältst du am Ende ein Sprachzertifikat. Du kannst selbst entscheiden wie viele Kurse du an der Akademie belegst, bevor du die Prüfung absolvierst.

Online Französisch lernen

Französisch online lernen

Es gibt zahlreiche Plattformen, die Online-Kurse zum Französisch lernen anbieten. Hast du nicht genug Zeit für einen Kurs an einer Sprachschule oder möchtest erst einmal allein lernen, eignet sich diese Methode besonders gut.

Ein weiterer Vorteil des Online-Lernens ist, dass du dir deine Zeit frei einteilen kannst. Allerdings brauchst du dabei eine gute Portion Selbstdisziplin, sonst ist dein Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Schreibe dir also eine To-Do-Liste, die du nach und nach abarbeitest. Dann vergisst du keine deiner Lerneinheiten.

Viele Verlage bieten ganzheitliche Kurse an, die Erläuterungen und Übungen zu Grammatik, Schreib-, Hör- und Leseverstehen enthalten. Diese Kurse sind meistens kostenpflichtig, doch gibt es in einigen Fällen kostenlose Gratis-Testphasen oder Testversionen. Die probierst du am besten erst einmal aus und entscheidest dann, ob dir das Konzept des Kurses gefällt oder nicht.

Französisch lernen mit einer App

Mit einer App auf deinem Smartphone oder Tablet lässt es sich ebenfalls erfolgreich und effektiv lernen. Viele Angebote sind kostenlos und eignen sich perfekt, wenn du Geld sparen musst. Mit einer App bist du beim Lernen sehr flexibel und übst immer dann, wenn du Zeit und Lust hast. So kannst du die Zeit effektiv nutzen, in der du auf deinen Bus oder einen Freund wartest.

Um deinen französischen Sprachschatz zu erweitern, sind Vokabeltrainer-Apps eine sehr gute Option. In kleinen Einheiten lernst du damit unterwegs bequem zwischendurch Vokabeln. Einige Apps korrigieren auch deine Aussprache an Hand einer Aufzeichnung deiner Stimme.

Egal ob kostenpflichtig oder nicht, die meisten Apps erinnern dich per Benachrichtigung an deine nächste Übungseinheit. Diese Funktion solltest du unbedingt aktivieren, sonst vergisst du bei nächsten Mal vielleicht deine Aufgaben zu erledigen.

Genau wie die Online-Kurse, fordert auch diese Lernmethode viel Ausdauer und Selbstdisziplin. Plane jeden Tag fünf bis zehn Minuten zum Üben ein, wenn du schnell Erfolg haben willst. Hier geht es zum Testbericht der Sprachlern-App Babbel.

Kostenlos Französisch lernen

Fängst du bei null an, findest du zahlreiche kostenlose Angebote im Internet, wie Apps, Lernportale, Wörterbücher und so weiter. Meistens sind diese Angebote besonders praxisorientiert ausgerichtet und vermitteln in kleinen Übungen portionsweise alltagsrelevante Sätze und Vokabeln, anstatt sich zum Beispiel auf die schrittweise Vermittlung der Grammatik zu konzentrieren.

Willst du langfristig und tiefgründig Französisch lernen, solltest du darüber nachdenken ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen. Für Fortgeschrittene ist das kostenlose Angebot nämlich deutlich begrenzter.

Französisch lernen in deiner Freizeit

Französisch lernen in deiner Freizeit

Auch in deiner Freizeit kannst du einiges tun, um deine Französischkenntnisse aufzubessern. Es gibt viele kreative Möglichkeiten, die dir die Sprache näher bringen. Am meisten Spaß macht das Lernen, wenn du es mit Aktivitäten verbindest, die du sowieso gerne machst. Wir machen dir im Folgenden ein paar Vorschläge, wie das gelingt:

Französische Zeitungen lesen

Dein Leseverstehen kannst du mit Hilfe französischer Tages- und Wochenzeitungen üben. Kommst du nicht an eine gedruckte Version, greifst du einfach auf das umfangreiche Online-Angebot zurück, das alle bekannten Zeitungen haben. Beim Lesen lernst du nicht nur die Sprache, sondern informierst dich auch über Nachrichten aus der ganzen Welt.

Besonders interessant ist, dass du dabei die französische Sicht auf die Dinge mitbekommst und vielleicht besser nachvollziehen kannst. Lies dir regelmäßig unterschiedliche Artikel durch und halte dabei ein Wörterbuch bereit. Dann kannst du unbekannte Vokabeln direkt nachschlagen.

Tandempartner suchen

Eine sehr beliebte Methode zum Sprachen lernen ist das Tandempartner-Programm. Gerade wenn du Geld sparen musst, bietet sich diese Möglichkeit besonders an. Frage an einer Universität oder in einem Kulturzentrum nach, ob dort Tandempartner vermittelt werden. Alternativ suchst du in sozialen Netzwerken nach passenden Gruppen.

Damit die Methode Erfolg hat, brauchst du aber ein paar Grundkenntnisse der französischen Sprache. Der totale Anfänger solltest du nicht mehr sein. Du wirst mit einem französischen Muttersprachler bekannt gemacht und triffst dich fortan regelmäßig mit ihm. Dabei macht ihr worauf ihr Lust habt, zum Beispiel Kuchen essen, wandern gehen oder Billard spielen. Wichtig ist, dass ihr eine Aktivität wählt, die euch beiden Spaß macht.

Französische Filme gucken

Es gibt eine Menge guter französischer Filme. Entscheide dich doch beim nächsten Filmabend für einen davon und sieh ihn dir in Originalsprache an. Hast du gerade erst mit dem Französisch lernen angefangen, wählst du deutsche Untertitel aus. Dann kommt es nicht zu Verständnisproblemen. Bist du schon fortgeschrittener, eignen sich französische Untertitel. Dabei siehst du im direkten Vergleich wie bestimmte Worte geschrieben und ausgesprochen werden. Es lohnt sich auch einen Film zweimal anzuschauen, wenn du beim ersten Mal noch nicht alles verstanden hast.

Typische Anfängerfehler beim Französisch lernen

Typische Anfängerfehler beim Französisch lernen

Französisch lernen ist nicht immer einfach. Zu Beginn werden dir immer wieder Fehler passieren. Das ist völlig normal und gar nicht schlimm. Genau wie bei allen anderen Sprachen musst du zunächst mal einige Vokabeln kennen und die Grammatik beherrschen, bevor du dich unterhalten kannst. Es gibt aber ein paar typische Fehler, die Anfänger beim Französisch lernen immer wieder machen. Achte darauf diese zu umgehen, dann fällt dir das Lernen noch leichter. Folgende Dinge solltest du beim Französisch lernen vermeiden:

Alle Buchstaben aussprechen

Im Französischen werden viel mehr Buchstaben geschrieben als gesprochen. Dabei gibt es einige, die du beim Sprechen gar nicht hörst. Konsonanten am Wortende hörst du oft fast gar nicht. “Kater” heißt auf Französisch “chat”, gesprochen wird das Wort aber ohne den Buchstaben “t” am Ende.

Nur wenn am Ende ein “e” steht, hörst du den Konsonanten, wie beim Wort “Katze”, was in der Übersetzung “chatte” heißt. Natürlich gibt es aber auch für diese Regel Ausnahmen, die du auswendig lernen musst. Tipps für besseres Lernen gibt es hier.

Auf Falsche Freunde hereinfallen

Im Französischen gibt es einige Worte, die so ähnlich klingen wie Worte im Deutschen. Manchmal ist das ganz praktisch, denn du kannst dir neue Vokabeln so sehr einfach merken. Es gibt aber auch sogenannte „Falsche Freunde“. Das sind Wörter, die in der Muttersprache und der Fremdsprache sehr ähnlich klingen, sich aber in der Bedeutung vollkommen unterscheiden. Dazu gehören zum Beispiel:

Baiser (Gebäck) – baiser (Bedeutung: Kuss)
Folie – folie (Bedeutung: Wahnsinn)
Kostüm – costum (Bedeutung: Anzug)

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Unsere folgenden Methoden und Tipps erleichtern das Lernen der französischen Sprache, eine zeitintensive Herausforderung bleibt es aber allemal. Zum Erlernen einer neuen Fremdsprache führen heutzutage viele Wege. In der Vergangenheit lernten Erwachsene eine neue Sprache vorwiegend an der Volkshochschule oder in stationären Kursen privater Bildungsanbieter. Nachteile: Die Lernenden haben sich an einen starren Kursplan und an ein fixes Lerntempo zu halten.

Eine zeitgemäße Möglichkeit sind (Web-)Apps wie die von Marktführer Babbel. Als Lern-Oberfläche dienen hier der Internet-Browser und Smartphone-Apps, Interaktion wird großgeschrieben und spielerische Elemente halten die Motivation oben. Dazu gibt es bei Babbel die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lernenden – darunter sogar eine Matching-Option von Sprach-Tandem-Partnern online.

Die Sprachlern-App lässt sich komplett kostenlos und unverbindlich ausprobieren, in jeder Lernsprache sind die ersten Lektionen kostenlos. Kommt man auf den Geschmack, kann die Premium-Version bereits für faire 5,99 Euro monatlich freigeschaltet werden.

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