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Hochsteckfrisuren: 8 tolle Styles + 4 Tipps für jeden Typ

Mit Hochsteckfrisuren bist du immer perfekt gestylt. Egal ob elegant, romantisch oder messy – Hochsteckfrisuren kommen immer gut an und eignen sich für verschiedene Anlässe. Was du beim Styling beachten musst und welche Styles es überhaupt gibt, erfährst du hier.


Welche Hochsteckfrisuren es gibt – und wann man sie trägt

Welche Hochsteckfrisuren es gibt – und wann man sie trägt

Hochsteckfrisuren sind vielseitig einsetzbar und eignen sich deshalb sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen. Es gibt romantische Ausführungen mit Flechtelementen und gelockten Strähnen und die messy Variante, die mit ihrem zerzausten Look ein lässiges Äußeres verleiht. Hochsteckfrisuren sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen und die unterschiedlichsten Dinge und Personen als Inspiration nutzen. Allein in der Vergangenheit findest du eine Menge toller Ideen. Wie wäre es mit einer Retro-Hochsteckfrisur im Rock’n’Roll-Stil? Auch eine Hochsteckfrisur im Stil der 40er-Jahre mit einer leichten Welle über der Stirn kann sehr elegant wirken.

Hochsteckfrisuren sind so vielseitig, dass es zu jedem Typ die passende Frisur gibt. Mit einer Hochsteckfrisur hast du die Möglichkeit, deine Persönlichkeit zu unterstreichen und hervorzuheben. Willst du dich lässig geben, kannst du diese Wirkung mit einem einfachen messy Dutt erzeugen. Für ein Date eignet sich eine romantische Hochsteckfrisur. Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, dass die Haare locker hochgesteckt sind und mit gelockten Strähnen und Flechtelementen sehr feminin wirkt. Viele Frauen entscheiden sich auch an ihrem Hochzeitstag für diese Variante. Elegante Hochsteckfrisuren sind ebenfalls beliebt. Sie wirken strenger und vornehmer und eignen sich besonders für sehr formelle Anlässe oder für den Büroalltag. Oft sind bei dieser Variante die Haare zurückgebürstet und in einem Knoten festgesteckt.

So gelingt die perfekte Hochsteckfrisur

Damit die perfekte Hochsteckfrisur gelingt, gibt es einige Dinge die du beachten kannst. Der ein oder andere lässt sich von Hochsteckfrisuren abschrecken, denn diese sehen im ersten Moment oft sehr kompliziert aus. In vielen Fällen trügt der erste Anschein. Mit einigen Tricks lässt sich die Frisur ganz einfach nachmachen.

Das richtige Zubehör

Das richtige Zubehör für deine Hochsteckfrisur

Bevor du loslegst, solltest du dir ein paar Dinge bereitlegen, damit du sie später ganz einfach zur Hand nehmen kannst. Natürlich brauchst du in vielen Fällen nicht alle Hilfsmittel, um deine Haare hochzustecken, doch lohnt es sich, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Einige Hochsteckfrisuren sind aufwendiger als andere und benötigen mehr Zeit und mehr Hilfsmittel. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese Frisur unbedingt komplizierter sein muss als andere. Wir stellen dir die wichtigsten Utensilien vor:

  1. Die richtige Haarbürste: Ein jeder besitzt sie und auch für Hochsteckfrisuren ist die Haarbürste unabdingbar, damit das Vorhaben gelingt. Bevor du loslegst, solltest du deine Haare gut durchbürsten. Die Haarstruktur spielt bei der Wahl der richtigen Bürste eine entscheidende Rolle. Wenn du eher dickes Haar hast, solltest du zu einer großen Holzbürste greifen. Hast du eher feines Haar, kannst du deinen Haaren mit einer Rundbürste während des Föhnens mehr Volumen geben. In den letzten Jahren sind vor allem Detangler-Bürsten beliebt, die das Haar leichter entwirren können als herkömmliche Bürsten.
  2. Haarnadeln bzw. Bobby Pins: Um deine Hochsteckfrisur festzustecken, benötigst du Haarnadeln oder Bobby Pins. Sie sorgen dafür, dass einzelne Strähnen nicht aus deiner Frisur herausrutschen und stabilisieren die Hochsteckfrisur. So musst du dich nicht darum sorgen, dass alles bei der kleinsten Bewegung auseinander fällt. Am besten halten die kleinen Spangen, wenn du sie in einer Zickzack-Bewegung in die Haare steckst. Das funktioniert, indem du sie erst ein kleines Stück in eine Richtung in die Haare schiebst und dann in die entgegengesetzte Richtung bewegst und fest andrückst. Alternativ kannst du zwei Klammern verwenden und sie über Kreuz feststecken. Dadurch dass Haarnadeln meist eine gewellte Struktur haben, bleiben sie ineinander stecken und können sich nicht von allein lösen.
  3. Haargummi: Für viele Hochsteckfrisuren brauchst du außerdem ein Haargummi. Mit einem Haargummi kannst du dickere Strähnen fixieren, die einzelne Haarnadeln nicht mehr halten können. Vor allem bei einem Haardutt eignet sich ein Haargummi, um den Knoten zu befestigen. Auch bei einzelnen geflochtenen Strähnen ist ein dünnes Haargummi einer Haarnadel zu bevorzugen, da sich der Flechtzopf so schwerer lösen kann.
  4. Haarspray: Damit das Endergebnis so lange wie möglich hält, kannst du es zum Schluss mit Haarspray fixieren. Für aufwendige Hochsteckfrisuren eignet sich ein stärkeres Spray. Bei einem messy Dutt kannst du auf eine leichtere Stärke zurückgreifen oder komplett auf Haarspray verzichten. Die zerzauste Optik ist hier gewollt.
  5. Toupierkamm: Mit einem Toupierkamm kannst du ganz leicht mehr Volumen in deine Haare zaubern. Viele Hochsteckfrisuren wirken erst dann, wenn deine Haare voluminös und voll sind. Dazu hebst du eine Haarsträhne an und kämmst sie von unten in die entgegengesetzte Richtung. Danach streichst du das Deckhaar mit dem Kamm glatt, so dass die Haare nicht abstehen. Zum Schluss kannst du die Strähne mit Haarspray fixieren. Diesen Vorgang wiederholst du solange, bis du alle Haare an deinem Oberkopf toupiert hast.
Wie viele Haare der Mensch besitzt, ist tatsächlich von der jeweiligen Haarfarbe abhängig. Obwohl blondes Haar eher fein ist, haben blonde Menschen die meisten Haare auf dem Kopf, nämlich um die 150.000. Braunhaarige Menschen besitzen dagegen nur 110.000 Haare, dicht gefolgt von schwarzhaarigen Menschen mit circa 100.000 Haaren. Die wenigsten Haare haben Menschen mit natürlich roten Haaren. Sie haben gerade einmal 90.000 Haare auf dem Kopf.

Haare am Vortag waschen

Deine Haare sind am leichtesten zu stylen, wenn die Haarwäsche bereits ein paar Stunden zurückliegt. Daher solltest du im besten Fall deine Haare bereits am Vortag gewaschen haben. Direkt nach dem Waschen sind deine Haare nicht besonders griffig und daher schwerer zu bändigen. Sind sie dazu noch feucht, haben sie kein Volumen und liegen platt am Kopf. Auch so ist es aufwendiger eine schöne Hochsteckfrisur hinzubekommen.

Die Haare richtig föhnen

Solltest du es dennoch nicht umgehen können, deine Haare kurz vor dem Frisieren zu waschen, solltest du darauf achten, deine Haare richtig zu föhnen. Vor dem Föhnen kannst einen speziellen Volumen Schaumfestiger benutzen, der deinen Haaren mehr Stand verleiht. Diesen Effekt kannst du vergrößern, indem du deine Haare bei mittlerer Hitze über Kopf föhnst. Achte darauf, dass deine Haare komplett trocken sind, bevor du mit dem Frisieren beginnst.

Sei geduldig mit dir

Hochsteckfrisuren gelingen bei deinem ersten Versuch eher selten perfekt. Lass dich davon nicht entmutigen. Übung macht schließlich den Meister. Wenn du eine bestimmte Hochsteckfrisur zu einem speziellen Anlass tragen möchtest, solltest du sie zuvor mehrfach üben. So hast du an dem entscheidenen Tag keinen Stress und weißt genau, wie du vorgehen musst. Umso öfter du Hochsteckfrisuren trägst, desto leichter wird dir das Frisieren mit der Zeit fallen.

Die schönsten Styles für deine Haare mit Anleitung

Es gibt so viele Hochsteckfrisuren, dass man die verschiedenen Varianten wohl kaum zählen könnte. Wenn man sich im Internet über Hochsteckfrisuren informieren möchte, werden so viele Frisuren vorgeschlagen, dass man schnell den Überblick verliert. Wir haben für dich die zehn schönsten Hochsteckfrisuren für jeden Anlass und Typ zusammengestellt, sodass du schnell die richtige Hochsteckfrisur für dich finden kannst.

Hochsteckfrisuren für lange Haare

Wenn du eher lange Haare hast, kannst du deine Haare in unzähligen Varianten hochstecken. Die besten Hochsteckfrisuren können sich dabei je nach Haartyp und Wunsch erheblich unterscheiden. Wir stellen unterschiedliche Varianten vor.

Wenn es schnell gehen muss

Diese Frisur sieht aufwendig aus, ist mit ein bisschen Übung aber schon innerhalb von ein paar Minuten frisiert. Zuallererst toupierst du deine Haare, so dass sie viel Volumen haben. Wenn du damit fertig bist, teilst du dein Oberhaar von deinen restlichen Haaren ab und steckst die Haare mit möglichst viel Volumen am Hinterkopf fest. Dazu benutzt du am besten zwei Haarnadeln. Nun nimmst du einzelne Strähnen, rollst sie grob ein und befestigst sie mit einer weiteren Haarnadel, so dass die zuvor verwendeten Haarnadeln überdeckt werden. Dies machst du solange, bis du den Großteil deiner Haare festgesteckt hast und sich aus den einzelnen Strähnen eine lange Rolle gebildet hat. Die herausschauenden Haarenden versteckst du mithilfe von Haarnadeln hinter dieser Rolle. An einer Kopfseite sollte eine Haarsträhne übrig bleiben, die du nun flechten kannst und oberhalb der Rolle feststecken kannst. Auch hier versteckst du das Haarende in der Rolle. Zum Schluss kannst du alles mit Haarspray fixieren.

Hochsteckfrisur mit Flechtelementen

Bei dieser Variante ziehst du dir zuerst einen Mittelscheitel, bevor du beginnst, deine Haare auf beiden Seiten im Stil eines Französischen Zopfes zu flechten. Wie die verschiedenen Flechttechniken funktionieren, erfährst du in diesem Beitrag. Nachdem du deine Haare soweit geflochten hast, dass der Flechtzopf bis zu deinem Hinterkopf reicht, steckst du diesen dort fest. Nun toupierst du deine Haarenden, bis diese ganz zerzaust aussehen, drehst diese mit Hilfe von großen Haarnadeln ein und steckst sie am Hinterkopf fest. Dabei musst du dir nicht besonders Mühe geben. Die Hauptsache ist, dass die Strähnen am Hinterkopf halten. Es soll ein messy Look erzeugt werden. Nimm so viele Haarnadeln bis alles ganz fest sitzt und du auch deine Haarenden festgesteckt hast. Achte darauf, dass du die Haarnadeln gut versteckst, so dass sie in deinen Haaren kaum zu erkennen sind. Zum Schluss kannst du – je nach Vorliebe – an den Seiten noch ein paar Strähnen herausziehen und alles mit Haarspray fixieren.

Halboffene Hochsteckfrisur

Ziehe dir einen Seitenscheitel und toupiere dein Oberhaar. Nun steckst du einen Teil der Haare am Hinterkopf mithilfe mehrerer Haarnadeln fest. Flechte deine Haare ab dem Scheitel oberhalb deiner Stirn im Stil eines Wasserfall-Zopfes. Was ein Wasserfall-Zopf ist, erfährst du hier. Die Strähnen steckst du bei die bereits festgesteckten Haare am Hinterkopf fest. Von der gegenüberliegenden Scheitelseite teilst du einen Teil der Haare ab und steckst auch diese am Hinterkopf fest, sodass die Haare die bereits verwendeten Haarnadeln bedecken. Nun nimmst du eine der herunterhängenden Strähnen des Wasserfall-Zopfes und steckst diese am Hinterkopf fest. Darauf nimmst du wiederum eine Strähne von der anderen Seite und steckst sie fest. Dies führst du so lange fort, bis du dein gesamtes Oberhaar am Hinterkopf festgesteckt hast. Achte darauf, dass du versuchst, so viele Haarnadeln wie möglich zu verdecken. Zum Schluss kannst du einzelne herunterhängende Strähnen locken.

Hochsteckfrisuren für kurze Haare

Kurze Haare eignen sich ebenso wie lange Haare für Hochsteckfrisuren, allerdings haben Kurzhaarige eine kleinere Auswahl an Hochsteckfrisuren, die sie mit ihrer Haarlänge frisieren können. Nichtsdestotrotz gibt es jede Menge schöner Frisuren, die Kurzhaarige zu allerlei Anlässen tragen können.

Der seitliche Dutt

Für diese Hochsteckfrisur ziehst du dir einen Mittelscheitel und toupierst deine Haare am Oberkopf, so dass viel Volumen entsteht. Dann teilst du deine Haare auf beiden Seiten hinter deinem Ohr ab. Den hinteren Teil der Haare fixierst du auf einer beliebigen Seite mit einem Haargummi. Nun nimmst du einzelne Strähnen der noch offenen Haare, drehst diese ein und steckst sie an den Seiten fest. Die Haare, die zu einem Pferdeschwanz fixiert sind, drehst du nun zu einem Dutt und steckst die Enden mit Haarnadeln fest. Zum Schluss fixierst du alles mit Haarspray.

Sommerliche Hochsteckfrisur

Ziehe einen Seitenscheitel und toupiere deine Haare leicht an. Nun nimmst du auf jeder Seite zwei dicke Strähnen, die du jeweils mit der Kordeltechnik flechtest. Achte darauf, dass du deine Haare nicht zu stramm ziehst. Es sollte ein lockeres Ergebnis entstehen. Am schönsten wird die Frisur, wenn du beim Flechten einzelne Strähnen wie bei einem Bauernzopf dazu nimmst. Die Enden fixierst du mit einem Haargummi. Den daraus resultierenden Pferdeschwanz drehst du zu einem Dutt. Ziehe einige dünne Strähnen hervor und bearbeite sie mit einem Lockenstab. Fertig ist die sommerliche Hochsteckfrisur.

Die extravagante Hochsteckfrisur

Bürste deine Haare von vorne nach hinten, sodass kein Scheitel entsteht. Nun trennst du die obersten Haarsträhnen ab und fixierst sie mit einem Haarband auf dem Kopf. Die darunter liegenden Haarsträhnen fixierst du auf die gleiche Weise auf dem Kopf. Den vorderen Zopf teilst du nun in zwei Strähnen und legst diese um den hinteren Zopf. Daraufhin teilst du wiederum Haare vom Oberkopf ab, nimmst die zwei Strähnen dazu und fixierst alles mit einem Haargummi. Jetzt teilst du den zweiten Zopf in zwei Strähnen und legst sie um den dritten Zopf. Fixiert werden diese beiden Strähnen in einem vierten Zopf, für den weitere Haare vom Oberkopf mit einem Haargummi zusammen gebunden werden. Diesen Prozess wiederholst du solange, bis du dein gesamtes Haar in einem Pferdeschwanz fixieren kannst. Diesen steckst du mithilfe von Haarnadeln zu einem Dutt.

Romantische Frisuren für Hochzeiten

Im besten Fall heiratet man nur einmal im Leben und dieser Tag sollte perfekt sein. Dazu gehört natürlich auch die perfekte Frisur für die Braut. Eine romantische Hochsteckfrisur eignet sich dabei besonders. Hochsteckfrisuren passen perfekt zum Hochzeitskleid und lassen die Braut strahlen.

Lockere Hochsteckfrisur

Diese Variante eignet sich sowohl für einen Mittel- als auch einen Seitenscheitel. Bearbeite deine Haare mit einem Lockenstab, sodass sie in leichten Wellen fallen. Dann toupierst du dein Oberhaar, damit es mehr Volumen hat. Dein Oberhaar fixierst du mit einem Haargummi am Hinterkopf. Nun nimmst du einige Strähnen deines restlichen Haares, flechtest sie mit der Kordeltechnik und steckst sie über dem Haargummi fest. Die Kordelsträhnen ziehst du dabei ein wenig auseinander, sodass ein messy Look entsteht. Das machst du solange, bis du alle Haare am Hinterkopf verarbeitet hast. Nun teilst du von den vorderen Haaren jeweils zwei Strähnen ab, die du wiederum mit der Kordeltechnik flechtest und in den geflochtenen Haaren am Hinterkopf feststeckst. Achte auch hier darauf, dass der Look messy ist. Zum Schluss fixierst du alles mit Haarspray.

Voluminöser Knoten

Sehr beliebt und perfekt für Märchenhochzeiten sind voluminöse Knoten, die mit Locken und viel Volumen arbeiten. Locke deine Haare mit einem großen Lockenstab und stecke die Locken mit Klammern fest, so dass diese sich nicht aushängen können. Löse die untersten Strähnen am Hinterkopf und setze ein großes Duttkissen ein. Befestige die Strähnen um den unteren Rand des Duttkissens mit einigen Haarnadeln. Löse weitere Strähnen vom Oberkopf und befestige sie mit viel Volumen am Hinterkopf. Die Haarenden verstecken den oberen Rand des Duttkissens. Die letzten Strähnen steckst du mit Haarnadeln in deinem Dutt fest. Benutze zum Fixieren ausreichend Haarspray.

Hochzeitsfrisuren wirken besonders romantisch, wenn du sie mit Perlen, Blumen oder einem Diadem schmückst. Die Frisur sieht noch festlicher und individueller aus. So kannst du deinen Auftritt eleganter gestalten und dich wie eine richtige Prinzessin fühlen.
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