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Kreatives Schreiben: 10 Dos und 5 Don’ts für angehende Autoren & Co.

Kreatives Schreiben folgt im Gegensatz zum freien Schreiben bestimmten Regeln und Mustern. Es hilft angehenden Autoren und lernenden Schreibern dabei, Inspirationsquellen und Themen zu finden, mit denen sie gelungene Texte erschaffen können. Wir haben zehn Dos und fünf Don’ts für für erfolgreiches kreatives Schreiben zusammengestellt.


Abgrenzung zum literarischen Schreiben

Worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen kreativem Schreiben und literarischem Schreiben? Kreatives Schreiben gibt bestimmte Muster oder Regeln vor, die Inspiration oder Imagination hervorrufen sollen. Nach Kaspar H. Spinner (1993) erfolgt das kreative Schreiben nach diesen Prinzipien:

  • Irritation: Gewohnte Alltagsmuster werden durchbrochen.
  • Expression: Eine Form von Selbstausdruck erfolgt beim Schreiben.
  • Imagination: Phantasie und Vorstellungskraft spielen für den Inhalt eine entscheidende Rolle.

Literarisches Schreiben lässt sich von der Trivialliteratur abgrenzen. Trivial, weil sie eine Form von Unterhaltungsliteratur ist, die keinen künstlerischen Wert hat. Das angestrebte Publikum ist die breite Masse, die es nicht erlaubt besonders hohe literarische Ansprüche zu stellen. Beim kreativen Schreiben geht es um die Selbstverwirklichung des Autors. Literarisches Schreiben legt den Fokus auf den kunstvollen Ausdruck von Sprache. Die Belletristik lässt sich nicht klar zu einem der beiden Schreibarten zuordnen. In der Regel bezeichnet der Begriff Unterhaltungsliteratur wie Romane oder Erzählungen. Es gibt aber immer verschwimmende Grenzen, die sich nicht eindeutig in ein Genre eingliedern lassen. Zudem ist es schwierig zu bestimmen, was als Kunst gewertet werden kann und was nicht.

10 Dos für kreatives Schreiben

Die folgenden Dos für kreatives Schreiben helfen dir dabei, ein Thema oder einen Anfang zu finden, dir neue Inspiration zu verschaffen, deinen Schreibstil zu verbessern und die Motivation nicht zu verlieren. Insbesondere bei größeren Schreibprojekten werden dir diese Tipps mit Sicherheit helfen.

Ein Thema finden

Wenn du ein Buch schreiben willst, brauchst du Geduld. Ein Thema zu finden kann Stunden oder Tage dauern. Deine Muse kannst du nicht erzwingen, aber es gibt bestimmte Techniken für kreatives Schreiben, die die Themenfindung beschleunigen und erleichtern können.

Denke über dein eigenes Leben nach

Kreatives Schreiben: Das Leben bietet die besten Themen

Kreatives Schreiben beinhaltet immer Selbstausdruck. In der Regel hast du in einer kreativen Phase einen richtig guten Schreibfluss und die Worte sprudeln nur so aus dir heraus. Dir fällt so viel ein, weil du die Inhalte oft auf dein eigenes Leben beziehst, auf deine Gefühle, Erfahrungen und deine Auffassung von der Welt. Eine große Hilfe bei der Themenfindung ist, wenn du über dein eigenes Leben nachdenkst. Denke vor allem in Superlativen: Was war bisher am Schlimmsten in deinem Leben? Was am Schönsten, was am Skandalösesten? Wie hast du all das empfunden? Du musst die Geschichte nicht aufschreiben, wie sie wirklich war, lass deiner Phantasie freien Lauf.

Was wäre, wenn…?

Stelle dir die Frage: „Was wäre, wenn…?” Aus so einer Frage können die wildesten und tollsten Ideen entstehen. Die Grenzen sind nach oben offen, du kannst dir die realistische Frage stellen: „Was wäre, wenn ich mir ein Pferd kaufe?” oder eine etwas abwegige, die aber theoretisch realisierbar wäre: „Was wäre, wenn ich beim FBI wäre?” oder eine phantasievolle: „Was wäre, wenn ich zaubern könnte?” Lass dich von dieser Frage leiten und überlege dir, wie die Welt für dich wäre, wenn dieser Zustand eintrifft.

Gib Gegenständen eine Stimme

Schau dich an dem Ort um, an dem du schreibst. Wähle einen Gegenstand oder eine Pflanze aus. Es kann ein Grasbüschel sein, das du siehst, wenn du aus dem Fenster schaust, ein Knopf an deiner Kleidung oder sogar eine Büroklammer. Überlege dir, warum hab ich diesen Gegenstand ausgewählt? Was macht ihn besonders? Hat er eine Reise hinter sich? Was könnte er berichten? Indem du dir die Dinge ganz genau anschaust und sie detailliert beschreibst, wird dir sicherlich etwas zu ihnen einfallen.

Tipp: Schau dir alte Fotos an und versetze dich genau in diesen Moment zurück. Beschreibe deine Gefühle und Eindrücke aus dieser Perspektive.

Wähle Bausteine aus

Über was möchtest du am liebsten schreiben? Wähle ein grobes Genre, ein Thema und eine Zeit aus, in der die Geschichte spielen soll. Alles rundherum kannst du nach und nach hinzufügen. Die wichtigste Grundlage dafür ist Recherche. In der Regel haben Geschichtenerzähler nie das erlebt, von dem sie schreiben. Sie kreieren einen fiktiven Erfahrungsschatz aus gründlicher Recherche. Hier ein paar Beispiele zur ersten Orientierung:

  • Detektivgeschichte/Krimi. Australien. 1964.
  • Fantasy. Feen-Insel. Die Zeit spielt keine Rolle.
  • Liebesroman. Bora Bora. Heute.
  • Sportgeschichte. Mount Everest. 1985.
  • Mittelaltergeschichte. Deutschland. 1302.

Einen Anfang finden

Wir stellen uns vor: Du bist angehender Autor und hochmotiviert, sofort loszulegen. Du hast deine Inspiration gefunden und hast das Ende deiner Geschichte schon förmlich vor Augen. Da gibt es nur ein Problem, das deinem Schreibfluss im Wege steht: Der Anfang. Der erste Satz oder schon das erste Wort kann ein Problem darstellen. Dabei ist es gar nicht wichtig, immer von vorne zu beginnen. Du kannst auch einfach mitten im Thema drauf losschreiben. Riskiere nicht, dass du deine Inspiration verlierst, indem du sie zerdenkst und analysierst. Kreatives Schreiben heißt Loslassen und sich in eine Welt begeben, die nicht immer stringent oder chronologisch sein muss. Später lässt sich noch alles umschreiben, also fang einfach an.

Schreibe deine Gedankenwelt auf

Schreibe deine Gedankenwelt auf

Schreibe jede Idee auf, sobald sie dir in den Sinn kommt. So besteht keine Gefahr, dass du wertvolle Ideen verlierst. Ein weiteres Hilfsmittel ist, deine Gedankenwelt niederzuschreiben. Damit sind keine komplexen Ausformulierungen gemeint. Es können Stichpunkte sein und auch gewöhnliche Umgangssprache. Wenn du zum Beispiel eine Geschichte über eine kleine Stadt schreibst, notiere dir, wie genau du dir diese Stadt vorstellst. Jedes kleine Detail kann dabei wichtig sein, dich an deine Inspiration zu erinnern. Notiere Vergleiche, sie helfen bei der Imagination. In der eigentlichen Geschichte musst du das nicht alles erwähnen, aber es hilft dir, ein Bild in deinem Kopf zu kreieren und es in deinen Text einzubauen. Hier ein Beispiel:

  • Meine Gedankenwelt:
    Lucile und Sola lebten in einer kleinen Stadt im frühen 19. Jahrhundert. Es fuhren noch Kutschen und die feinen Damen liefen mit Sonnenschirmen umher. Die Kleidung sah aus wie aus einer Verfilmung von Jane Austen. Das Dorf ist gepflastert mit dicken Steinen, die alles andere als akkurat aussehen. Sie sehen aus, als wären sie in den Schlamm geworfen worden, der dann getrocknet ist. Es erinnert mich an den alten Bauernmarkt, auf dem ich als Kind mit meiner Mutter war. Es gab ein paar Zäune, ein paar Stände mit Marktschreiern und viele Pferde. Die Häuserlandschaft bestand aus einer Mischung aus Fachwerk- und Steinhäusern, genau wie die beiden Restaurants, die ich von Zuhause kenne, nur dass das ganze Dorf aus ihnen besteht. Lucile und Sola liebten es aus der kleinen wuseligen Innenstadt herauszuspazieren und auf der Blumenwiese auf dem anderen Flussufer herumzutollen.
  • Der eigentliche Text:
    Lucile und Sola lebten in einer kleinen Stadt. Sie liebten es, aus dem Gemenge an Kutschen und Fußgängern und der Lautstärke der Marktschreier zu fliehen. Gemeinsam besuchten sie dann immer ihren Lieblingsort. Eine idyllische Blumenwiese auf der anderen Seite des Flusses.

Wie entwickle ich meinen eigenen Schreibstil?

Du solltest dir deinen Schreibstil niemals bei jemand anderem abgucken. Es gibt so viele Individualisierungsmöglichkeiten und auch viele Gattungen geben einen bestimmten Schreibstil vor. Trau dich ruhig an Gattungsbrüche heran, aber vergiss niemals: Du schreibst für deine Leser. Jeder Autor möchte irgendwann einmal gelesen werden. Damit die Leser deine Werke auch bis zum Schluss gern lesen und nicht aus Anstrengung plötzlich aufhören, solltest du von Anfang an gut verständlich schreiben und für Klarheit sorgen. Achte darauf, genügend Informationen einzubauen und vermeide dabei lange und komplizierte Sätze wie diese:

  • Da ich nicht wusste, dass Pia sehr unter ihrem Gewicht leidet und in den letzten Tagen auf strenger Diät war, wirkte es ziemlich unhöflich von mir – und ja ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen – als ich sie fragte, ob sie in den letzten zehn Tagen nichts gegessen hätte und warum sie denn so schlingen würde, es sei ja schließlich noch genug da.
  • Der Raum des Hotels im dritten Stock hatte etwas Finsteres und Leises, etwas Bedrückendes und Kleines und obwohl er hell erleuchtet und groß war und Musik lief, habe ich mich einfach nicht wohl gefühlt, weil ich wusste, was hier schon alles passiert war, von dem niemand sonst jemals erfahren würde.

Zu einem guten Schreibstil gehört selbstverständlich eine einwandfreie Rechtschreibung. Kleine Tipp- oder Denkfehler lassen sich durch Korrekturlesen wieder ausbügeln, du solltest allerdings lernen, wie es richtig geht.

Schreiben ist wie Musizieren

Ein guter Schreibstil zeichnet sich dadurch aus, dass er einer Melodie folgt. Baue Pausen ein und spiele mit den Wörtern, um eine schöne Melodie zu bekommen. Lies die Sätze alle laut vor, um zu überprüfen, ob sie gut klingen. Vermeide Worte in Großbuchstaben, in Gedanken stellen Leser sie sich oft geschrien vor. Mehr als ein Ausrufezeichen oder Fragezeichen wirken aufdringlich und erinnern an eine schnelle Textnachricht.

Der erste Entwurf

Egal, ob du ein Buch schreiben willst oder dich privat künstlerisch Ausdrücken möchtest: Der erste Schreibentwurf ist fast nie gut. Deine Worte sind nicht in Stein gemeißelt, es ist nie zu spät noch Formulierungen zu ändern. Ein Entwurf lässt sich immer irgendwie besser schreiben. Entweder überarbeitest du deinen Entwurf oder du schreibst gleich mehrere Fassungen. Hier ist der Vorteil, dass du am Ende aus allen Fassungen das herausziehen kannst, was dir am besten gefällt.

Überprüfe deinen Plot

Damit es keine offenen Fragen gibt und der Leser bestens mit allen Informationen versorgt ist, solltest du am Ende immer deinen Plot überprüfen. Stringenz ermöglicht es dem Leser, den Kontext zu verstehen und sich wirklich in Situationen hineinzuversetzen. Um mögliche Lücken zu ermitteln, kannst du deine Geschichte zunächst in einem Satz zusammenfassen. Charakterisiere deine Figuren und überprüfe, ob sie von dir auch wirklich so im Text dargestellt wurden oder ob du vielleicht wichtige Eigenschaften ausgelassen hast. Folgen die Handlungen sinnvoll aufeinander oder würde es mehr Sinn ergeben, die Reihenfolge zu ändern? Lege den Höhepunkt deiner Handlung fest.

Stecke feste Zeiträume ab

Wie auch bei anderen Arbeiten sollte es immer feste Zeiten geben. Wenn du keine klaren Zeiträume definierst, besteht die Gefahr von Prokrastination, also ewigem Aufschieben. Das bezieht sich sowohl auf die tägliche Schreibroutine als auch auf den Zeitpunkt, an dem du fertig sein möchtest. Wenn du dir keine genauen Ziele steckst, wirst du Probleme mit deinem Zeitmanagement haben und es wird ewig dauern, ein Ende zu finden.

Feiere deine Erfolge mit anderen

Wenn du ein Buch schreiben willst und noch alles vor dir hast, erscheint der Umfang oft unmöglich zu schaffen. Setze dir aus diesem Grund kleine Ziele und feiere deine Erfolge zwischendurch. Jedes Kapitel ist ein kleiner Meilenstein, der Anerkennung verdient. Sprich mit Freunden oder anderen Autoren darüber und belohne dich, um den Spaß nicht zu verlieren. Wenn du erst zufrieden bist, wenn dein Buch fertig ist, lassen die Glücksgefühle lange auf sich warten und du verlierst die Motivation. Sei auch bei kleinen Erfolgen stolz, sie führen dich letztendlich zum Ziel.

Ausgleich durch Ruhephasen

Kreatives Schreiben: Ruhepausen nicht vergessen

Ruhephasen sind wichtig, wenn du zwischen dem Job, der dein Einkommen sichert und deinen Schreibprojekten hin und her pendelst. Es kann ganz schön frustrierend sein, wenn dann noch Schreibblockaden hinzukommen. Damit du den Spaß am Schreiben nicht verlierst und es nicht als lästige Pflicht betrachtest, gönne dir regelmäßig Ruhephasen. In diesen Phasen kannst du einfach auf dem Bett liegen und die Wand anstarren oder einen inspirierenden Spaziergang machen. Betreibe Sport, koche oder geh duschen. Wenn du den Kopf für eine Weile ruhen lässt, öffnen sich deine Kanäle wieder für Inspiration. Auch ein paar Tage Pause vom Schreiben sind erlaubt, wenn du sehr gestresst bist.

5 No-Gos beim kreativen Schreiben

Es gibt viele Tipps für kreatives Schreiben, aber genauso wichtig sind auch diese typischen Fehler. Sie stehen deiner Kreativität im Weg und sollten vermieden werden. Idealerweise weißt du bereits vor dem Schreiben über sie Bescheid und kannst so besser deinem Schreibfluss folgen.

Vergiss Bewertungen oder mögliche Kritik

Beim kreativen Schreiben geht es nicht um literarische Bewertung, sondern um künstlerischen Ausdruck. Kritik- und Bewertungsangst, wie man es aus der Schule kennt, sind hier fehl am Platz. Denke beim Schreiben nicht daran, was andere denken könnten – das stört die Kreativität und hat zur Folge, dass der Text sich nicht mehr nach dir anhört. Wenn du unzufrieden mit deinem Text bist, kannst du ihn nachträglich immer noch ändern. Versuche deinen Schreibfluss möglichst nicht zu unterbrechen. Wenn du deinen Text Freunden oder Verwandten zeigst, sei vorsichtig mit Formulierungsvorschlägen. Es wirkt befremdlich, wenn du deinen eigenen Stil plötzlich nicht mehr umsetzt.

Vermeide Ablenkungen

Sorge beim kreativen Schreiben für so wenig Unterbrechungen wie möglich, damit du nicht aus dem Konzept kommst. Wenn plötzlich dein Handy klingelt oder du nebenbei den Fernseher laufen lässt, könntest du dadurch den Faden verlieren und eine Schreibblockade provozieren. Wenn du während des Schreibens eine tolle Idee hattest und diese dann, so schnell wie sie gekommen ist, wieder verschwindet kannst du es nicht wieder rückgängig machen.

Entweder Schreiben oder Lektorieren

Wenn du im Schreibfluss bist, solltest du niemals gleichzeitig Korrekturlesen. Du wirst so immer kleine Fehler finden, die dich wieder aus dem Konzept bringen. Lenke deinen Blick vorwärts und fokussiere dich auf deine Ideen. Selbst wenn kleine Wortteile fehlen oder du dich vertippt hast, ist es halb so wild. Störe niemals einen Geistesblitz.

Der richtige Umgang mit Selbstzweifeln

Der richtige Umgang mit Selbstzweifeln

Kreatives Schreiben hat keine klaren Grenzen. Vielleicht wird aus deinem Gedicht, deiner Kurzgeschichte oder deinem Märchen plötzlich ein Liebesroman, ein Krimi oder ein Fantasy-Epos. Vielleicht funktioniert dein Plot auf einmal nicht mehr oder dein Protagonist hat sich nicht so entwickelt, wie du es dir vorgestellt hast. Bei jeder Art von größeren Schreibprojekten stößt du irgendwann auf Selbstzweifel, das ist ganz normal.

Der Trick ist, deine Selbstzweifel nicht wirken zu lassen, sondern sie ebenfalls zu notieren. Viele angehende Autoren zweifeln im Schreibprozess an ihren Fähigkeiten. Lasse diese Gedanken nicht zu, sondern versuche sie zu verbalisieren. Wenn du einfach herunterschreibst, was dir Angst macht und was dich bedrückt, findest du wahrscheinlich die Wurzel des Problems. Wenn das nicht hilft, sprich mit Freunden oder Verwandten. Kreatives Schreiben ist ein einsamer Prozess – ein paar bestärkende Worte, die dein Selbstwertgefühl steigern, bewirken manchmal Wunder.

Bleibe nicht im Gedankenstau stehen

Kreatives Schreiben hat seine Höhen und Tiefen. Wenn du an einem Punkt nicht weiterkommst, bleibe nicht im Gedankenstau stehen. Suche dir einen anderen Zugang zu deinem Thema. Ändere die Perspektive deiner Figuren oder befasse dich mit einem ganz anderen Handlungsstrang in deiner Geschichte. Lasse Zeit vergehen und warte, bis sich der Zugang wieder öffnet.

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