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Besser Schreiben lernen: 11 Übungen + Tipps für den perfekten Schreibfluss

Gutes Schreiben fällt vielen Menschen schwer. Es kann im Beruf, im Studium und sogar im Alltag sehr hilfreich sein. Jeder kann es lernen, indem er an seinem Wortschatz und seiner Kreativität arbeitet. Wir haben 11 Übungen, die sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Schreibern dabei helfen, ihre kreative Blockade zu überwinden.


Schreiben lernen an der Fernschule

Schreiben lernen an der Fernschule

Das Schreiben ausdrucksstarker Texte ist ein Handwerk und als solches erlernbar. Unsere nachfolgenden Tipps und Übungen sind eine gute Hilfestellung, um Blockaden zu lösen und bessere Texte auf Papier zu bringen.

Wer seine schriftliche Ausdrucksweise darüber hinaus professionell verbessern will – etwa um literarische oder journalistische Projekte in die Tat umsetzen zu können – ist darüber hinaus mit einem Kurs gut beraten. Schreib-Kurse gibt es an zahlreichen Volkshochschulen oder auch an Fernhochschulen, wobei letztere naturgemäß ein deutlich flexibleres Lernen ermöglichen.

Der Kurs Autor/in werden – Schreiben lernen von Deutschlands größter Fernschule ILS vermittelt in 31 Studienheften plus begleitendem Lernmaterial umfangreiches Wissen. Der Lehrgang wird betreut von erfahrenen Autoren und Lektoren, die individuell bei der Ausarbeitung immer besserer Texte behilflich sind. Am Ende der 18-monatigen Fortbildung (Regelzeit) sind die Teilnehmer zur zielgruppengerechten Ausarbeitung verschiedenster Textformen in der Lage, vom kurzen journalistischen Artikel bis hin zum mehrere Hundert Seiten starken Roman. Weitere Informmationen zum Kurs gibt es kostenfrei bei der ILS.

Zur ILS

Besser Schreiben lernen für den Beruf

Insbesondere in Führungspositionen ist es von Vorteil, wenn man sich ausdrücken kann. So bewahrt man nicht nur Seriosität, sondern kann auch seinen gewählten Führungsstil angemessen repräsentieren. Situationen, in denen eine sichere Wortwahl gefragt ist, sind Empfehlungsschreiben, E-Mails an die Mitarbeiter oder Ansprachen. Gutes Schreiben bedeutet hier nicht, dass du dich sprachlich besonders phantasievoll ausleben sollst, sondern einfach die dir gegebene Sprache auszunutzen weißt und ihre Variationen ausschöpfst.

Auch als Mitarbeiter, aber ganz besonders als Arbeitsuchender hat es unzählige Vorteile gut schreiben zu können. Generell bei einem Bewerbungsschreiben und speziell bei einem Motivationsschreiben ist Wortgewandtheit gefragt. Der erste Satz ist besonders wichtig und sollte zum Weiterlesen animieren. Wenn du regelmäßig schreibst, wirst du es leichter haben.

Besser Schreiben lernen fürs Studium

Das Studium fordert besonders viel Schreibarbeit. Ob Seminararbeit, Praktikumsbericht, Bachelorarbeit oder Masterarbeit – früher oder später muss jeder schreiben. Bei wissenschaftlichen Arbeiten kommt es häufig vor, dass eine Schreibblockade den Schreibfluss stört.

Wenn du geübt im Schreiben bist, kann dir das nicht nur bei der Themenfindung helfen, sondern auch für einen guten Lesefluss sorgen. Wenn du kreativ denken kannst, fallen dir schnell viele Ideen ein und du kannst abwägen, welches Thema für dich das richtige ist. Deine Fähigkeit, mit Worten zu spielen und nicht zu umständlich zu schreiben, sorgt für einen angenehmen Lesefluss.

Besser Schreiben lernen für den Alltag

Die Fähigkeit, gut zu schreiben, kann dir im Alltag oft von Nutzen sein. Denke allein darüber nach, wie oft du Karten schreibst und dir die Worte fehlen. Wenn du unsere Übungen machst, wird dir das Kartenschreiben in Zukunft nicht mehr so schwer fallen. Dann wirst du Geburtstagswünsche, Liebesbriefe, Weihnachtsgrüße, Silvestergrüße, Danksagungen und sogar lustige Sprüche im Nu selbst verfassen können. Selbst Gute-Nacht-Geschichten für deine Kinder, Neffen und Nichten sind dann kein Problem mehr.

11 Übungen für besseres Schreiben

Übungen zum Lernen von besserem Schreiben

Mit diesen Übungen kannst du besser Schreiben lernen. Es ist wichtig, dabei konsequent zu sein und alle Übungen bewusst durchzuführen. Gutes Schreiben hat unzählige Vorteile, die sich auf alle möglichen Bereiche deines Lebens erstrecken. Die Übungen eignen sich sowohl für Schreibanfänger als auch für Schriftsteller, die einen Text oder ein Buch schreiben und unter einem plötzlichen Mangel an Kreativität leiden. Dein Denken wird sich öffnen und deine Schreibblockaden lösen sich.

Aller Anfang ist gar nicht so schwer…

Du sitzt vor einem leeren Blatt Papier. Wie fange ich an? Wie drücke ich mich aus? Was klingt spannend? Was ist das erste Wort? Vergiss all diese Fragen, die dich nur noch mehr verwirren. Beginne mit dem Schreibprozess einfach irgendwo. Vergiss die Schreibnormen, die du in der Schule gelernt hast. Beim Schreiben muss nichts akribisch durchdacht, in der richtigen Reihenfolge oder bildungssprachlich sein. Schreibe das, was dir gerade in den Sinn kommt. Es ist egal, in welcher Reihenfolge du die Dinge aufschreibst, du kannst sie später immer noch ändern. Mit diesem ersten Satz, den du irgendwo herholen kannst, ergibt sich später ein Anfang.

Beispiel: Nutze das Ende als Anfang

Ich war heute in der Uni. Umsonst. Unser Seminar ist ausgefallen. Der Dozent hielt es wohl nicht für nötig, uns zu benachrichtigen. Das heißt, ich hätte mir die unerträglich stickige und wacklige Busfahrt sparen können, in der ich von Viren umgeben war und mir vermutlich fünf verschiedene Krankheiten geholt habe. Ich hätte ausschlafen können und in meiner schönen, flauschigen Decke einen Tee trinken können, anstatt in der Eiseskälte auch noch 20 Minuten auf den dauerhaft verspäteten Bus zu warten. Ich hätte ebenfalls gestern länger wach bleiben können, um meine Schreibübungen zu vertiefen und endlich dieses Mysterium namens „Schreiben” lernen zu können. Naja, zu spät. Neuer Tag, neues Glück.

Automatisches Schreiben

Die erste Hilfe für einen Schreibanfänger ist das automatische Schreiben. Wenn du Probleme hast, dich zu konzentrieren, schreibe eben das auf. Was geht dir jetzt gerade im Kopf herum? Selbst wenn dein Text so anfängt: „Ich sitze hier und weiß nicht, was ich schreiben soll, also denke ich weiter nach, mal überlegen. Was mache ich grade? Ich schaue aus dem Fenster und sehe einen Vogel…” wird er dich früher oder später wahrscheinlich zu einer Inspirationsquelle leiten. Selbst wenn du nicht von der Muse geküsst wirst, so hast du immerhin Schreiben geübt.

Entwickle Routine

Das Schreiben sollte kein Prozess sein, der dich mit Unbehagen oder Stress erfüllt. Du solltest nicht erst fünf Minuten nachdenken müssen, bevor du einen Satz schreiben kannst. Um wirklich in einen Schreibfluss zu gelangen und auch schnell mit dem Schreiben anzufangen, brauchst du Routine. Diese Routine entwickelst du, indem du einfach konsequent zehn Minuten am Tag schreibst. Damit sind keine WhatsApp-Nachrichten oder Listen gemeint, sondern wirkliches Ausformulieren. Schreibe über deine Emotionen oder versuche Erlebnisse anschaulich wiederzugeben. Es ist egal, ob du am Computer, auf dem Handy oder auf einem Zettel schreibst. Der Inhalt ist ebenfalls zweitrangig, es geht darum, regelmäßig zu formulieren und mit Worten zu spielen.

Versuche es mit mündlichem Schreiben

Mündliches Schreiben

Mündliches Schreiben ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Wie kann Schreiben mündlich sein? Man schreibt doch schriftlich. Ja, aber mit mündlichem Schreiben ist gemeint, dass du ähnlich schreibst, wie du sprichst. Ähnlich und nicht gleich ist es deshalb, weil du alle Füllwörter wie „ähm”, „halt” oder „so” weglässt und dich nicht wiederholen musst. Von Lesern wird mehr Aufmerksamkeit erwartet als von Hörern. Wenn du also einmal eine Information gegeben hast, musst du sie nicht wiederholen, weil du befürchtest, dass dein Gegenüber sie schon wieder vergessen hat. Es ist allerdings nichts gegen einen mündlichen Schreibstil einzuwenden.

Die meisten Leser – mal abgesehen von anspruchsvollen Hochgebildeten – genießen es, wenn der Text durch Alltagssprache und kleine Gedankeneinschübe aufgelockert wird. Es besteht ein hohes Identifikationspotential, somit sympathisieren sie eher mit deinem Schreibstil und können sich besser in dich hineinversetzen. Es ist zwar abhängig vom Genre und der Leserschaft, aber Tatsache ist, dass kreative Texte sich leichter lesen lassen, wenn sie nicht mit geschwollenen Begriffen und ellenlangen Sätzen gespickt sind. Hab also keine Scheu vor deiner Sprache, die du auch mündlich benutzen würdest. Der Denkprozess verkürzt sich maßgeblich, weil du nicht nach alternativen Wörtern suchen musst, um deine Alltagssprache zu ersetzen.

Emotionen: Rege dich auf

Indem du dich aufregst, kannst du üben in einen Schreibfluss zu kommen. Denke über ein kritisches Thema oder eine Person nach, die dich ganz besonders aufregt. Du wirst merken, dass dir plötzlich viele Dinge einfallen und du in deiner Wut beginnst, schneller zu schreiben. Vergiss die politische Korrektheit für einige Minuten und lasse alles raus. Niemand wird diesen kleinen Text jemals lesen, wenn du es nicht möchtest. Schöpfe aus deinem Repertoire an negativen Formulierungen und Vergleichen. Wenn es um starke Emotionen geht, sind wir oft kreativer als wir denken.

Denke in Bildern

Die wahre Kunst, die Schreiben ausmacht, ist das Denken in Bildern. Du kannst dem Leser am besten vermitteln, was du meinst, wenn du es zeigst. Dazu musst du dich öffnen und wilde Ideen zulassen. Im Regelfall helfen Vergleiche dabei, etwas anschaulich zu zeigen. Die Vergleiche müssen nicht realistisch sein, es ist nur wichtig, dass sie sich jeder vorstellen kann. Wenn du zum Beispiel etwas mit einer bestimmten Szene in einem bestimmten Film vergleichst, schließt du die Leserschaft damit aus, die den Film nicht gesehen haben. Um auch dir zu veranschaulichen, was genau wir meinen, haben wir hier ein paar Beispiele für dich:

  • Dieser Tisch war einfach nur grässlich. Er sah aus wie ein Baumstumpf mit einer Untertasse aus dem Teeservice meiner Urgroßmutter darauf. Dafür hatten sie wirklich so viel bezahlt? Echt, es ist, wie wenn meine vierjährige Schwester versucht, sich zu schminken, ich kann einfach nicht hingucken.
  • Ich kam ins Wohnzimmer und musste laut lachen. Mein Hund lag auf dem Teppich, als wäre er gerade bei einem Strand-Fotoshooting. Seine Hinterbeine waren gekreuzt, er streckte sich und hatte ein Vorderbein unter seinem Kopf. Der Blick dazu war das Beste – ein Schlafzimmerblick, wie ich ihn noch von keinem Model im Fernsehen gesehen hatte.
  • Wow, jetzt wo Margarete es gesagt hatte, sehe ich es auch. Dieser Mann sieht tatsächlich aus wie eine Schildkröte: kleine Augen, ein runzliger Hals, keine Haare und sein Gang könnte mutmaßen lassen, dass er etwas Schweres auf dem Rücken trägt. Aber dennoch, ich liebe meinen Ehemann.
  • Meine Mutter meckert ständig über mein Zimmer: „Hier sieht es aus wie in der Fernsehserie ‘Das Messie-Team’!” … Soo dreckig ist es doch gar nicht. Da ist nur Staub auf dem Staub und naja vielleicht noch eine Schicht Staub darunter. So sieht man immerhin die leeren Pfandflaschen nicht so gut, die unter ihm liegen.

Inhalte unterschiedlich wiedergeben

Wenn du deine täglichen Schreibübungen machst, solltest du dir vornehmen, denselben Inhalt immer etwas anders wiederzugeben. So verwendest du Wörter, die du im alltäglichen Sprachgebrauch nicht unbedingt benutzen würdest. Sie festigen sich mit der Zeit mehr und mehr in deinem Wortschatz ein und es wird dir leichter fallen, Variationen zu finden. Du kannst die Inhalte auch unterschiedlich perspektivieren. Erzählst du die Geschichte fröhlich oder traurig? Ist sie in der Ich-Perspektive oder aus einer anderen Sicht? Hier ein Beispiel zur Orientierung:

  1. Ich-Erzähler, fröhlich:
    Ich war heute im Supermarkt und habe mich gewundert, warum ich plötzlich so ein komisches Gefühl bekommen habe. Irgendwas hat mich an früher erinnert. War es ein Geruch oder habe ich unterbewusst etwas gesehen, das mich an jemanden erinnert? Es hat eine Weile gedauert, bis es mir klar wurde. Ich stand vor dem Eisfach und es fiel mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: Als Kind habe ich immer das Pistazien-Eis meiner Oma geliebt. Sie hatten genau die Sorte im Tiefkühlfach, die Oma und ich an warmen Tagen in unserem Garten gegessen hatten.
  2. Ich-Erzähler, melancholisch:
    Heute im Supermarkt hatte ich eine merkwürdige Eingebung. Zunächst war ich verwirrt, doch dann fiel es mir plötzlich ein. Großmutter und ich haben in meiner Kindheit immer gern Pistazien-Eis gegessen. Genau die Sorte, die wir beide so liebten, lag vor mir im Tiefkühler. Ich erinnerte mich an die wunderschönen Sommertage, an denen wir das Eis bei uns im Garten genüsslich verspeist haben. Es entwickelte sich ein wohlig-warmes Gefühl in mir, das nach und nach in Trauer überging. Ich schluckte, denn mir wurde bewusst, dass meine Kindheit vorbei war und diese Zeiten niemals wiederkehren würden.
  3. Auktorialer-Erzähler, bildlich:
    Ein Mädchen kam in den Supermarkt, lief ein Stück und blieb letztendlich vor dem Tiefkühlfach stehen. Es dachte nach. Eine Erinnerung durchzog ihre Gedanken und sie schmunzelte. Direkt vor sich, sah sie das köstliche Pistazien-Eis, das sie immer mit ihrer lieben Omi gegessen hatte. Die Erinnerungen an die schöne Zeit kamen wieder. Sie konnte das Eis förmlich schmecken, die Sonne spüren und hörte sogar das fröhliche Lachen ihrer Omi, die Vögel zwitschern und den Wind rauschen. Dieses Gefühl ist für sie der Inbegriff von Heimat geworden.

Autobiographische Selbstreflexion

Diese Übung ist eine Art Selbsttherapie, um den Kopf für Kreativität zu öffnen. Sie meint eigentlich nichts anderes als das Schreiben eines Tagebuchs. Wenn du die Übung befolgst, die besagt, dass du jeden Tag zehn Minuten schreiben sollst, kannst du sie direkt damit verbinden, dich selbst zu reflektieren.

Indem du Tagebuch schreibst, lernst du dich selbst besser kennen. Deine Erfahrungen und Erinnerungen machen dich zu dem Menschen, der du bist, also auch zu der Art von Schreiber, die du bist. Vermeidest du bestimmte Themen oder Emotionen? Gibt es eine Person in deinen Memoiren, die besonders oft Eingang findet? Wie ist dein Schreibstil? Schreiben in Tagebuchform ist auch eine Art von Selbsttherapie. Es können Dinge verarbeitet werden, die sonst nicht ausgesprochen werden, dich aber offensichtlich beschäftigen. Wenn du offen dir selbst gegenüber bist, kannst du es auch beim Schreiben sein, denn Schreiben erfordert immer, dass man ein wenig von sich selbst preisgibt.

Schreibe ohne Ablenkungen

Sorge in deinen regelmäßigen Schreibübungen für ablenkungsfreies Schreiben. Sonst gefährdest du, dass dein Schreibfluss unterbrochen wird und du den Faden verlierst. Oft gelangt man zu Inspiration, wenn man gar nicht damit rechnet. Um in Ruhe nachdenken zu können, eignet sich besonders ein Raum mit Fenster. Beobachte die Menschen, die Straßen oder die Natur. Was fällt dir zu ihnen ein? Sogar ein einzelnes Wort auf einem Straßenschild kann dir eine tolle Idee für eine kleine Geschichte liefern. Sorge also unbedingt dafür, dass du nicht gestört wirst, leg dein Handy weg und schalte Hintergrundgeräusche wie zum Beispiel den Fernseher aus. Konzentriere dich nur auf deine Gedanken.

Schreibe nur drei Wörter

Um deine Fähigkeit zu schulen, Wörter zu finden, kann dir Folgendes helfen: Denk an einen Film, eine Serie oder ein Buch und versuche den Inhalt in nur drei Wörtern zusammenzufassen. Es ist egal, welche Art von Wörtern (Nomen, Verben, Adjektive) du schreibst. So trainierst du, dich auf den Punkt genau auszudrücken. Das Nachdenken über die fiktiven Inhalte und über die Wörter selbst bewirkt, dass du routinierter mit ihnen umgehst und schneller das sagen kannst, was du auch meinst. Hier einige Beispiele:

  • Titanic: Zwang, Liebe, Freiheit.
  • Dirty Dancing: Lernen, Tanzen, Lieben.
  • Game of Thrones: Eis, Feuer, Tod.
  • Harry Potter: Magie, Schule, Mut.
  • Pocahontas: Gewissenlosigkeit, Kämpfen, Lieben.

Ein Thema finden

Wenn du keine Lust hast über deinen Alltag zu schreiben, nimm dir ein Buch oder eine Zeitschrift, mach die Augen zu und zeige mit dem Finger auf irgendeine Seite. Das Wort, auf dem dein Finger sich befindet, wird nun zu deiner Inspirationsquelle. Selbst wenn es nur das kleine Wörtchen „so” ist. An was erinnert es dich? An Sonne oder Sonntage? An Sorgen oder Sommer? An das Ende einer Geschichte, die du als Anfang benutzen kannst? Lass deiner Kreativität freien Lauf und schreib einfach drauf los. Wenn du diese Übung regelmäßig machst, wirst du lernen deine Kreativität zu fördern und zu kanalisieren. So entstehen wirklich gute Geschichten.

Wenn du lieber Schritt für Schritt zu deinem Text gelangen möchtest, kannst du das Wort auch in die Mitte eines Zettels schreiben und mit dem Brainstorming beginnen. Dir fallen sicherlich die unterschiedlichsten Dinge ein, wenn du deine Gedanken eine Weile schweifen lässt. Wenn du mit dem Brainstorming fertig bist, kannst du mit dem Clustern beginnen. Passen einige deiner Gedanken und geschriebenen Wörter gut zusammen? Fällt dir schon eine Geschichte ein? Schreib sie zusammen auf und such dir ein Päckchen aus, das du dann zu einer Geschichte formst.

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