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Bewerbungsschreiben: Die besten Tipps zu Aufbau, Inhalt und Layout

Dein Bewerbungsschreiben, im Kontext auch einfach nur Anschreiben genannt, ist der Schlüssel zum Traumjob, wenn es darum geht mit Persönlichkeit zu überzeugen. Es sollte den Leser ab dem ersten Satz überzeugen, im Einklang mit deinem Lebenslauf stehen, deine wichtigsten Eigenschaften hervorheben und auch formal stimmig sein – leichter gesagt als getan. Im Folgenden eröffnen wir dir wichtige Tipps und sagen auch, was du unbedingt vermeiden solltest.

Aufbau des Bewerbungsschreiben

Die Einleitung

Mit dem perfekten Bewerbungsschreiben zum persönlichen Gespräch

Bereits der erste Satz in deinem Bewerbungsschreiben sollte interessant sein, neugierig machen und den Personaler zum Weiterlesen animieren. Übliche Floskeln, die darlegen auf welche Stelle du dich bewirbst, sind hier fehl am Platz. Da du bereits in der Überschrift erwähnst, welche Stelle du dir herausgesucht hast, wäre diese wiederholte Information in deinem Fließtext überflüssig.

Alles, was dir klischeehaft erscheint oder das du als Standardsatz für eine Bewerbung einordnen würdest, solltest du vergessen. Das bedeutet kein “Mit großer Freude habe ich ihre Anzeige gelesen…”, kein “Ich bewerbe mich auf Ihre Anzeige für die Stelle als…” und auch kein “Ich habe Interesse an…”. Dein erster Satz sollte anschaulich und leserfreundlich formuliert sein. Verzichte auch im Rest des Anschreibens auf aufwendige Satzstrukturen. Einige Bewerber denken sich, dass lange und verschachtelte Sätze Eindruck machen und von sprachlicher Flexibilität zeugen. Für den Personaler wirken diese Konstruktionen nur umständlich. Klare Botschaften sollten auch kurz und klar formuliert werden.

Eine Einleitung besteht in der Regel aus drei bis vier Sätzen. Wenn du begeistert von der Firma bist, auf die du dich bewirbst, kannst du dies ebenfalls einfließen lassen. Achte allerdings darauf, dass du keine Attribute verwendest, mit der sich die Firma auf ihrer Website selbst beschreibt. Sei mutig in deiner Wortwahl, allerdings ohne unseriös zu klingen. Überlege dir, wie du dich von anderen abheben könntest. Auffallen ist der Schlüssel zum nächsten Vorstellungsgespräch.

Der Hauptteil

Gehen wir davon aus, dass du mit deiner Einleitung überzeugen konntest und der Personaler sich zum größten Absatz deiner Bewerbung begibt. Nun ist es Zeit, mit Argumenten und Emotionen zu überzeugen. Sei passioniert aber ehrlich – wenn du zu dick aufträgst, wird das auffallen. Je nachdem für welche Art von Job du dich bewirbst, sollten lediglich dafür relevante Informationen in den Hauptteil. Wiederhole auf keinen Fall, was bereits in deinem Lebenslauf steht. Wenn du bereits Erfahrungen in einem geeigneten Bereich gemacht hast, führe dies kurz aus oder verweise am Schluss auf angehangene Führungszeugnisse. Zu viele Anhänge sollten allerdings vermieden werden. In erster Linie soll der Hauptteil deine persönlichen Kompetenzen beinhalten. Dazu mehr im nächsten Kapitel.

Soft Skills

Die sogenannten Soft Skills (persönliche Kompetenzen) bilden den Gegenpart zu deinen Hard Skills (berufliche Qualifikationen im Lebenslauf). Hard Skills werden ohnehin oft direkt vorausgesetzt; im Endeffekt sind es dann die Soft Skills, die über eine Einstellung entscheiden. Schaue dir genau das Anforderungsprofil der Stellenanzeige an und suche heraus, welche Soft Skills auf dich zutreffen. Gib dem Personaler, was er sucht, aber achte darauf, dass du nicht einfach alles eins zu eins wiederholst, was in der Anzeige steht. Zeige deutlich und fundiert, warum du genau die richtigen Eigenschaften und Fähigkeiten hast, die dich für diesen Job eignen. Beziehe dich dabei immer auf das Unternehmen. Wenn du nur deine zahlreichen tollen Eigenschaften auflistest, wird deine Bewerbung schnell aussortiert. Auch, wenn das Bewerbungsschreiben im Prinzip dazu da ist, dich selbst vorteilhaft zu präsentieren, ist permanente Ich-Bezogenheit nicht gern gesehen.

Deine Soft Skills sollten passend zum Unternehmen ausgewählt sein und nicht aus dem Zusammenhang aufgelistet werden. Hier sind einige Beispiele zur Orientierung: Selbständiges und verantwortungsvolles Arbeiten, Belastbarkeit, Motivation, Organisationstalent, Lösungskompetenz, Anpassungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Interkulturelle Kompetenz, Führungskompetenz.

Schlussteil

Der Schlussteil bildet zusammen mit deiner Einleitung den Rahmen deiner Bewerbung. Genau so wichtig wie der erste Satz ist auch der Letzte. Er soll den Personaler dazu bewegen, dass du ihm im Gedächtnis bleibst und er im Idealfall noch ein paar Sekunden nachdem er dein Anschreiben gelesen hat, darüber nachdenkt.

Das Ende sollte eine Aufforderung des Lesers beinhalten. Auch Informationen über deinen frühesten Eintrittstermin dürfen hier gerne Platz finden. Trau dich ruhig auf den Konjunktiv zu verzichten. Er wirkt zwar höflich, aber nicht sonderlich selbstbewusst. Anstatt “Ich würde mich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen”, schreibe lieber “Ich freue mich über ihre Einladung zu einem Vorstellungsgespräch”.

Der letzte Satz eignet sich ebenfalls, um noch einige persönliche Eigenschaften von sich mit einfließen zu lassen. Beispiel: “Wenn Sie nach einem zuverlässigen und freundlichen Organisationstalent suchen, freue ich mich auf Ihre Einladung.”.

Inhalt des Bewerbungsschreiben

Ideen sammeln

Wenn du eine Schreibblockade hast oder deine Einfälle alle schnell wieder verwirfst, hilft es sie zu sammeln. Es können sich brauchbare Formulierungen aus der Fülle an Ideen ergeben, die du nach und nach zusammensetzen kannst. Verschaffe dir eine Übersicht über deine Möglichkeiten. Verfasse unterschiedliche Einleitungen und frage Freunde und Verwandte nach ihrer Meinung. Nimm dir in jedem Fall genug Zeit für deine Bewerbung, es wird sich lohnen.

Die persönliche Anrede

Auch wenn kein konkreter Kontakt für eine Jobanzeige angegeben wurde, solltest du auf das fade “Sehr geehrte Damen und Herren” verzichten. Such dir stattdessen eine Telefonnummer der Firma heraus, bei der du dich bewirbst und frage, nach an wen du deine Bewerbung richten darfst. So zeigst du Eigeninitiative, Interesse und kannst bereits einige kurze Informationen über dich einfließen lassen. Es besteht die Chance, dass die Person, die für die eingehenden Bewerbungen zuständig ist, sich beim Durchschauen der Bewerbungen an dich erinnert. So stichst du im Verhältnis zu anderen Bewerbern direkt heraus.

Anstelle eines Telefonats kannst du auch im Internet nach zuständigen Kontakten recherchieren. Bei einer unpersönlichen Anrede fühlt sich der Personaler nicht nur weniger angesprochen, er könnte dir sogar eine schlechte Arbeitsmoral unterstellen, da du dir nicht die Mühe gemacht hast einen Ansprechpartner zu ermitteln.

Sorge für Spannung in der Einleitung

Versetze dich in die Lage des Personalers, der nacheinander alle Bewerbungsschreiben durchliest. Er wird immer und immer wieder die selbe Art von Einleitung lesen. Wodurch kannst du dich von den anderen Bewerbern abheben? Such dir spannende Adjektive aus, die dich oder die Firma beschreiben, bei der du dich bewirbst. Beginne unerwartet mit etwas Persönlichem und beziehe dich danach auf die Stellenausschreibung. Beweise Charakter anstatt in der grauen Masse unterzugehen. Wenn du kürzlich einen Abschluss erworben hast, kannst du ihn ebenfalls als Aufhänger benutzen. Beispiel: “Nach dem Abschluss meines Masters in XY kann ich es kaum erwarten, in Ihrem Unternehmen im Berufsleben richtig durchzustarten.”

Keine Standardsätze

Nicht nur in der Einleitung sollten Floskeln und standardisierte Bewerbungs-Sätze unbedingt vermieden werden. Auch wenn sie mitten in den Hauptteil eingebraut sind, büßt deine Bewerbung direkt an Spannung ein. Es besteht die Gefahr, dass der Personaler von “individuell” auf “standard” umschaltet und sich der erste positive Eindruck wieder legt.

Vermeide jegliche Wiederholung (lexikalisch und semantisch)

Das Bewerbungsschreiben ist ohnehin schon recht überschaubar und nimmt meist nicht mehr als eine halbe Seite ein. Somit fallen Wortwiederholungen sofort auf. Lies dir deine Bewerbung mehrmals durch und untersuche sie ebenfalls auf Synonyme. Jeder deiner Sätze sollte eine neue Seite von dir präsentieren. Wenn sich lediglich deine Formulierungen ändern, der Kern deiner Aussage im Prinzip aber gleich bleibt, erzeugt das ein Gefühl von Eintönigkeit. Der Personaler könnte den Eindruck bekommen, dass du einen einfältigen Charakter hast, dir nicht viel Mühe gegeben hast oder dich selbst nicht zu beschreiben weißt. Ein Eindruck mangelnder Fähigkeiten sollte in jedem Bewerbungsschreiben vermieden werden.

Verzichte bei Bewerbungsschreiben auf Copy und Paste

Gib dir Mühe, deine neue Bewerbung individuell an das Unternehmen anzupassen. Oberflächliche Bewerbungen die theoretisch auf jede Firma anzuwenden sind, haben wenig Aussagekraft und werden vom geschulten Auge des Personalers schnell vom Bewerberstapel verbannt.

Ehrlichkeit währt am Längsten

Berichte auf ehrliche Art und Weise über deine Fähigkeiten und Interessen. Im Bewerbungsgespräch droht dir sonst die Gefahr, dass du auffliegst. Immer mehr Personaler testen die Fähigkeiten ihrer Anwärter direkt nach dem Bewerbungsgespräch bei einer Art Probearbeit oder haken bei Verdacht auf Übertreibung im Gespräch nach.

Vermeide Flüchtigkeitsfehler und kritische Fremdwörter

Lies dir deine Bewerbung mehrmals durch, bevor du sie abschickst. Bei Unsicherheiten über Kommata oder Grammatik schaue im Duden nach oder halte dich an seriöse Internetquellen. Familie und Freunde lassen sich in schwierigen Fällen auch immer zu Rate ziehen.

Ein beliebter Fehler ist das zusammenhanglose Heraussuchen von Fremdwörtern, um in bestimmten Gebieten versierter zu klingen. Wenn du mit dem Fachbegriff vorher nicht vertraut warst, versichere dich, dass du seine Bedeutung unmissverständlich richtig interpretiert hast. Lies dir Sätze mit unterschiedlichem Kontext durch, um das Fremdwort nicht falsch in einen deiner Sätze einzubauen. Zudem solltest du dir die Frage stellen, ob es wirklich nötig ist, überhaupt ein Fachwort zu benutzen. Erinnere dich immer wieder daran: Dein Bewerbungsschreiben soll dem Personaler einen guten Lesefluss bieten und ihn nicht unnötig durch zu viel Fachsimpeln stocken lassen.

Zeige Begeisterung in deinem Bewerbungsschreiben

Da der Lebenslauf niemals zeigen kann, wie sehr du diesen Job möchtest, solltest du in deinem Anschreiben alles geben. Vermittle dem Personaler deine Begeisterung auf ehrliche Art und Weise. Überlege dir, wie du einer vertrauten Person davon erzählen würdest. Formuliere deine Aussage anschließend etwas weniger umgangssprachlich.

Zeig, was du kannst

Fertige dazu eine Liste deiner Fähigkeiten an und suche dir genau die heraus, die zu der Stellenausschreibung passen. Wird Teamfähigkeit gefordert? Erwähne, wenn du privat gerne Mannschaftssport betreibst oder bereits berufliche Erfahrungen im Team gesammelt hast. Wird der Fokus in der Anzeige auf Flexibilität gelegt, beweise warum du so flexibel bist. Es ist wichtig nicht nur Behauptungen aufzulisten, sondern eine Basis für diese Äußerungen zu schaffen.

Beantworte immer diese vier Fragen

Wer bist du? – Präsentiere deine wichtigsten Charaktereigenschaften und Interessen.
Was kannst du? – Berichte über deine fachlichen Fähigkeiten und Soft Skills.
Warum genau dieses Unternehmen? – Hebe die Besonderheit des Unternehmens für dich hervor und beziehe deine Fähigkeiten und Eigenschaften auf die bestimmten Aufgabenbereiche, die dein potentieller neuer Job mit sich bringt.
Was hat das Unternehmen für einen Vorteil, wenn es dich einstellt? – Rücke dich ins richtige Licht und hebe dich von der grauen Masse ab.

Die Beantwortung dieser vier Fragen ist im Prinzip der Schlüssel zu einer inhaltlich stimmigen Bewerbung. Stelle sie dir sowohl mitten im Schreibprozess als auch am Ende deiner Bewerbung noch einmal. Überprüfe, ob deine Antworten auf diese Fragen deutlich formuliert und individuell beantwortet sind.

Vorbereitung und Akribie sind von Vorteil

Zeige, dass du dich mit der Stelle beschäftigt und dich auch über das gesamte Unternehmen informiert hast. Dein Bewerbungsschreiben sollte im Prinzip ein Spiegel der ausgeschriebenen Stelle sein, jedoch so verändert, dass dem Personaler nur unterbewusst klar wird, dass du genau das bist, was er gesucht hat. Kleine Randinformationen mit einfließen zu lassen, beweisen, dass du recherchiert hast und dich wirklich für das Unternehmen interessierst. Verschaffe dir eine Übersicht und hebe Besonderheiten hervor. Vermeide unbedingt allgemeingültige Sätze wie “Ich würde mich freuen, für ein so angesehenes Unternehmen arbeiten zu dürfen”.

Beende deinen Text mit einer Aufforderung an den Personaler

Wie im Kapitel “Schlussteil” bereits erwähnt sollte der letzte Satz dich nicht als minderwertig präsentieren. Verzichte auf den Konjunktiv und fordere den Personaler auf dich zu kontaktieren. Er soll sich verpflichtet fühlen und nicht gebeten.

Das Anschreiben sollte nie eine Seite überschreiten

Das Bewerbungsschreiben sollte inklusive Anschrift, Datum, Anrede und Überschrift niemals eine Seite überschreiten. Die Kunst liegt darin, angewandte und individuelle Informationen über sich selbst in einer anschaulichen Übersicht darzulegen.

Wenn du aus versehen die Länge einer Seite überschreitest, überlege dir welche Informationen wirklich Relevanz haben und welche eventuell überflüssig sein könnten. Was kannst du auch zusammen oder knapper ausdrücken? Was findet sich bereits in deinem Lebenslauf? Beachte, dass du nicht hinter jedem Satz einen Absatz machst.

Layout des Bewerbungsschreiben

Der Aufbau

Begonnen wird üblicherweise mit deinen eigenen Adressdaten oben rechts: Vorname, Name, Adresse, E-Mail, Telefon. Eine Zeile darunter folgen auf der linken Seite die Adressdaten des Unternehmens, bei dem du dich bewirbst. Telefonnummer und E-Mail Adresse sind hier nicht von Nöten. Weiter unten befindet sich das Datum mit Ortsangabe auf der rechten Seite. Als nächstes folgen linksbündig Betreffzeile, Anrede und Fließtext. Abschließend folgen Grußformel, Unterschrift und das Anlagenverzeichnis ebenfalls linksbündig.

Sinnabschnitte

Das Ziel eines gelungenen Layouts ist es, nicht nur deine Bewerbung anschaulich aussehen zu lassen. Es versinnbildlicht ebenfalls dein Gespür für sinngemäße Strukturen. Dem Personaler wird das Lesen leichter fallen, wenn das Layout dein Bewerbungsschreiben in gut bedachte Sinnabschnitte gliedert. Generell gilt, dass Einleitung, Haupt-und Schlussteil in jedem Fall durch Absätze getrennt werden. Innerhalb des Hauptteils sollte ebenfalls thematisch getrennt werden. Niemals sollte nach jedem Satz ein Absatz folgen.

Die persönliche Note

Heutzutage ist es nicht mehr zwingend erforderlich, sich strikt an die DIN 5008, also die Norm für Schreib- und Gestaltungsregeln von Geschäftsbriefen bei der Gestaltung einer Bewerbung zu halten. Diese Freiheit solltest du nutzen, um dem Ganzen eine persönliche Note zu verleihen.

Verzichte auf Muster oder beliebte Vorlagen. Eine persönliche Note hat viel mehr Aussagekraft und es droht keine Gefahr, dass einer der anderen Bewerber dieselbe Vorlage genutzt hat wie du. Lebenslauf und Anschreiben sollten in Bezug auf Design und Schriftart übereinstimmen. Hab keine Scheu vor Farbe: Linien oder Überschriften können in Maßen (!) ruhig mal bunt gestaltet werden. Allerdings wirken zu grelle Farben schnell unseriös, halte dich also lieber an mittlere bis dunkle Töne.

Bleibe einheitlich – Infos zu Schriftart und Schriftgröße

Feste Regeln für Schriftart und Schriftgröße gibt es nicht. In der Regel werden 11 oder 12 Punkt für den Fließtext gewählt. Hier sollte die Schriftgröße niemals abweichen. Adressdaten können um Platz zu sparen etwas verkleinert werden, sollten aber immer noch gut lesbar sein. Die Überschrift (z.B. “Bewerbung für ein Praktikum in der Redaktion”) sollte sich in jedem Fall vom Fließtext abheben. Dazu eignen sich die Schriftgrößen 14 oder 15 Punkt. Generell sind der Fantasie aber keine Grenzen gesetzt.

Bis auf die Überschrift als gestalterische Ausnahme sollte immer nur eine Schriftart für Bewerbungsschreiben und Lebenslauf verwendet werden. Diese sollte unverschnörkelt und gut lesbar sein.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

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