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Lesen lernen: 12 Tipps für Eltern und Kinder (+ Übungen)

Für das Lesen lernen hat jedes Kind ein eigenes Tempo. Neben Wissenswertem und Übungen haben wir 12 wichtige Tipps, mit denen du es unterstützen und Lust am Lesen schaffen kannst.

Das Wichtigste beim Lesen lernen ist, viel Geduld zu haben und den Mut nicht zu verlieren. Einmal gelernt, kann diese Fähigkeit immer und überall angewendet werden. Sie erleichtert das Leben und legt einen Grundstein für den weiteren Bildungsweg.

Die beste Zeit zum Lesen lernen

Die beste Zeit zum Lesen lernen

In der Regel lernen Kinder in der Grundschule in einem Alter von fünf bis sieben Jahren lesen und schreiben. Viele haben aber bereits im Vorschulalter Interesse daran. In diesem Fall kannst du dein Kind bereits unterstützen und auf die Schulzeit vorbereiten.

Wenn es dann in die erste Klasse geht, kannst du es weiterhin begleiten und zusätzliche Leseaufgaben mit ihm machen. So kann es seine Lesefähigkeiten verbessern und hat in der Schule mehr Erfolgserlebnisse.

Lesen lernen bereits vor der Grundschule zu erzwingen, ist nicht sinnvoll. Du kannst höchstens Anreize schaffen und deinem Kind zeigen, wie schön und hilfreich es ist, lesen zu können.

Analphabetismus in Deutschland

Etwa 6,2 Millionen Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Über die Hälfte von ihnen spricht Deutsch als Muttersprache.

Beuge vor, dass dein Kind eine Leseschwäche entwickelt, indem du es bereits früh unterstützt. Im Kindesalter fällt es deutlich leichter neue Dinge zu lernen als im Erwachsenenalter.

Lesen lernen: Schritt für Schritt

Schritt für Schritt lesen lernen

Um lesen zu lernen, braucht es einige Grundlagen. Dazu gehören zum Beispiel das Lernen aller Buchstaben und Laute. Am leichtesten lernt man diese nach dem Alphabet, wie Kinder es in der ersten Klasse lernen.

Anschließend werden häufige Laut- und Buchstabenkombinationen wie “st” oder “sch” auswendig gelernt. Silben lesen gehört ebenfall dazu. Wir haben alle Schritte kurz für dich zusammengefasst.

  1. Alle Buchstaben und ihre Laute lernen
  2. Aus Buchstaben Wörter bilden und laut aussprechen
  3. Silben lesen, verbinden und zusammen aussprechen
  4. Einzelne kurze Wörter wiedererkennen
  5. Längere einzelne Wörter lesen
  6. Zusammenhängende Wörter und Sätze lesen
  7. Wörter lernen, Wortschatz aufbauen
  8. Grammatische Strukturen und Betonung lernen
  9. Häufiges Wiederholen des bisher gelernten und viel lesen

Jeder hat sein eigenes Lerntempo

Wenn es um das Lernen neuer Fähigkeiten geht, möchte jedes Kind am besten gleich alles auf einmal können. Allerdings können manche Kinder schneller lesen lernen als andere, da jeder Mensch sein eigenes Lerntempo hat.

Es ist nicht wichtig, wie schnell das Kind lesen lernt, sondern dass es aufmerksam und gründlich lernt. Manche Kinder können bereits in einigen Tagen lesen lernen, andere brauchen Wochen und wieder andere Monate, um auf den gleichen Stand zu gelangen.

Der Stiftung Lesen zufolge haben sogar 20 Prozent am Ende der vierten Klasse noch Schwierigkeiten, längere Sätze und Texte zu verstehen. Deshalb ist es umso wichtiger, als Elternteil auch neben der Schule mit dem Kind lesen zu lernen. Wir haben im Folgenden alle wichtigen Tipps für dich.

Lesen lernen: 12 Tipps für Kinder und Eltern

Lesen lernen: Tipps für Kinder und Eltern

In diesem Kapitel findest du wichtige Tipps vom Lesestart bis zum fortgeschrittenen Lesen. Wir verraten dir, wie du bei deinem Kind die Leselust wecken kannst, wie du es motivierst und es den Spaß am Lernen nicht verliert.

Außerdem erfährst du, wie du es spezifisch unterstützen kannst, zum Beispiel mit Anlaut-Tabellen, durch gemeinsames Lesen oder Apps. So lernt es schneller lesen als ohne Hilfe. Im Anschluss findest du Übungen in drei Schwierigkeitsgraden.

Leselust wecken

Manche Kinder interessieren sich von ganz allein für Lesen und Schreiben. Andere brauchen vielleicht etwas länger oder benötigen einen Anreiz. Das Interesse des Kindes kannst du wecken, indem du ihm Hörbücher vorspielst, die in der Mitte enden und nur durch Lesen mehr erfahren werden kann.

Außerdem sorgen Witze für Kinder, lustige Sprüche und kurze lustige Geschichten für Spaß am Lesen. Du könntest auch die Fantasie deines Kindes anregen und es dazu ermutigen, sich eine eigene Geschichte auszudenken, die du dann aufschreibst. Sicherlich möchte es seine Geschichte irgendwann selbst lesen und neue Geschichten schreiben können.

Lieder und Reime eignen sich, um für mehr Spaß beim Lesen zu sorgen. Die Sätze sind im Gleichklang leichter auszusprechen und erinnern an Lieder. Eine weitere Möglichkeit ist, Comics mit wenig Text als Anreiz zu nutzen oder Sachbücher, durch die Kinder etwas über ihre Lieblingsthemen erfahren können.

Das Kind beim Vorlesen zusehen lassen

Das Kind beim Vorlesen zusehen lassen

Den besten Einstieg ins Lesen bekommt dein Kind durch Beobachten. Lasse es deshalb ‘mitlesen’ wenn du ihm etwas vorliest. Bewege zum Beispiel den Finger unter den Wörtern her, damit das Kind weiß, wo du gerade bist.

Es bekommt so einen ersten Eindruck von der Leserichtung, Aussprache, Satzlänge und einzelnen Wörtern. Wenn es interessiert ist, kannst du einzelne Wörter oder Laute auch wiederholen und etwas zu ihnen erklären. Eine gute Möglichkeit für diese erste Übung ist beispielsweise eine Gute-Nacht-Geschichte.

Buchstaben zum Ausmalen

In der ersten Klasse werden Kinder oft an das Alphabet herangeführt, indem sie einzelne Buchstaben bunt ausmalen und die Linien nachmalen. Als leichte Heranführung vor der Grundschule kannst du bereits zuhause mit deinem Kind solche Übungen machen.

Drucke dazu ein paar große leere Buchstaben aus oder male sie selbst mit einem dicken Stift auf. Zeige deinem Kind dann, wie der Buchstabe geschrieben wird und lasse es die Linien nachziehen.

Dabei muss erstmal kein Wert auf präzise Linien gelegt werden. Es geht vor allem darum, dass dein Kind ein Gefühl für die neuen Handbewegungen entwickelt. Klappen die großen Ausmalbuchstaben, kannst du dein Kind auch selbst ein paar kleinere schreiben lassen.

Laute kindgerecht aussprechen

Eine lautliche Aussprache hilft beim Lesen lernen

Der erste Schritt beim Lesen lernen in der Grundschule ist, Buchstaben mit Lauten zu verbinden. Hierbei ist die Aussprache anders, als wir sie als Erwachsene verwenden.

Wenn wir von einzelnen Buchstaben sprechen, klingt ein “v” beispielsweise wie “fau”. Beim Lesen lernen wird es wie ein “w” ausgesprochen, das sich in einem Wort (Inlaut) eingebunden findet.

Ein weiteres Beispiel ist das “m”, das in der ersten Klasse nicht als “em” (phonetisch: [ɛm]), sondern als “hm” (phonetisch [m]) ausgesprochen wird. Auch das “t” lernen Kinder zunächst nicht als “teh” (phonetisch [teː]), sondern als “tüh” (phonetisch [t]).

Als Elternteil solltest du deshalb darauf achten, dass du beim Lernen mit deinem Kind die Lautsprache verwendest. Zwei verschiedene Aussprachen von Buchstaben gleichzeitig zu lernen, ist für den Anfang zu verwirrend.

Kurze, regelmäßige Lerneinheiten

Bei Kindern sind kurze Lerneinheiten effektiver als lange Lernphasen. So bleiben sie aufmerksamer und verlieren nicht so schnell die Lust am Lernen. Ebenso ist es mit der Geduld der Eltern. Zeitfenster von 15 Minuten sollten genügen, um lesen zu üben.

Je nachdem, wie alt dein Kind ist und wie gerne es Lesen lernen möchte, kannst du diese Einheiten auch mehrmals am Tag wiederholen. Stimme die Häufigkeit hierbei immer individuell auf dein Kind ab.

Wichtig ist, dass es regelmäßig übt. Am besten plant ihr feste Zeiten ein, zum Beispiel nach dem Mittagessen oder am Nachmittag. Wenn das Kind hinterher etwas tun kann, was es mag, wirkt es wie eine Belohnung.

Langsam und deutlich lesen

Buchstaben lernen ist Lesen lernen

Wenn Kinder unsicher beim Lesen sind, neigen sie dazu, schnell zu lesen. Allerdings können so Laute oder Wortteile verschluckt werden und es gibt häufig Sprünge. Wichtiger ist es hingegen, Worte auch auszulesen und zu verstehen, denn ohne inhaltliches Verständnis macht das Lesen keinen Spaß.

Übe mit deinem Kind also ganz in Ruhe und lest langsam, vielleicht sogar abwechselnd, Satz für Satz. Auch eine deutliche Aussprache ist hier wichtig. Vermittle deinem Kind, dass es dich immer wieder fragen kann, wenn es sich bei der Aussprache unsicher ist.

Eine gute und deutliche Aussprache verleiht Selbstbewusstsein und sorgt für eine bessere Ausdrucksweise. Wenn dein Kind keine Angst vor Versprechern hat, entwickelt es eine positivere Selbstwahrnehmung, versucht sich auch an neuen Wörtern und tritt sicherer auf.

Motivieren und Loben

Damit dein Kind nicht die Lust am Lesen lernen verliert, sind Motivation und Lob gefragt. Es ist wichtig, regelmäßig Anreize zu schaffen und Fortschritte zu belohnen. Hier kann es hilfreich sein, mit Wörtern zu beginnen, die für das Kind besonders interessant sind.

Lass es zum Beispiel ein spannendes Themenfeld wie “Weltall”, “Dinosaurier” oder “Mittelalter” aussuchen, damit es mehr Spaß beim Lernen hat. Ausgehend von dieser Basis könnt ihr euch gemeinsam gut zu allen möglichen Begriffen vorarbeiten.

Wenn es sich Mühe gegeben hat, solltest du es loben. Direkte Kritik ist hier fehl am Platz. Du kannst allerdings richtig vormachen, wie es geht und es das Kind wiederholen lassen. Eine weitere Möglichkeit ist, Sätze zusammen vorzulesen.

Leseübungen mit Anlauten machen

Leseübungen mit Anlauten

Ein Anlaut ist der Laut, mit dem ein Wort beginnt. In den meisten Fällen sind es einzelne Buchstaben. Sie sollten zuerst mit dem Kind gelernt werden. Auch hier kann nach dem Alphabet vorgegangen werden.

Anlaute haben den Vorteil, dass die Kinder etwas mit den Begriffen verbinden können und sich typische Wortmuster so besser merken. Wenn die einzelnen Buchstaben durchgenommen wurden, kannst du mit Umlauten und Wortkombinationen wie “ö”, “ei”, “au”, “sp”, “st”, “sch”, “ch”oder “pf” weitermachen. Hier ein paar Beispiele:

  • A – Apfel, Ampel, Ameise
  • B – Birne, Ball, Banane
  • C – Computer, Clown
  • D – Dose, Dinosaurier, Delfin
  • Ü – Überraschungsei
  • EI – Eichhörnchen, Eisberg
  • PF – Pferd, Pfau, Pfanne
  • SCH – Schule, Schaf, Schere

Es gibt auch sogenannte Anlaut-Tabellen oder Poster mit Buchstaben und Bildern, die du ins Kinderzimmer hängen kannst.

Aussprache von In- und Auslauten lernen

In- und Auslaute lernen

Abgesehen von Anlauten gibt es auch sogenannte “Auslaute” und “Inlaute”. Auslaute stehen am Ende eines Worts und Inlaute befinden sich mitten drin. Du kannst sie mit deinem Kind üben, wenn es die Anlaute bereits beherrscht.

Behalte immer im Hinterkopf, dass nicht zu viel durcheinander gelernt werden sollte, damit dein Kind nicht überfordert ist und das Lesen lernen Frustration auslöst. Hier ein paar Beispiele für Auslaute (ch, er, ß, ss) und Inlaute (ie, au):

  • CH – Buch, Bach, Blech
  • ER – Mauer, Leiter, Bauer
  • ß – Spaß, Fuß
  • SS – Nuss, Kuss
  • IE – Biene, Fliege, Liebe
  • AU – Haus, Maus, Laus

App zum Lesen lernen nutzen

Apps für das Tablet oder Smartphone sind für Kinder besonders interessant. Du kannst sie außerdem als Helfer zum Lesen lernen nutzen. Ein Beispiel ist die App “Lesestart”. Sie ist kostenlos und eignet sich vor allem für Kinder der Vorschule oder ersten Klasse. Sie können mit der App Buchstaben kennenlernen und das erste Lesen üben.

Eine weitere App ist “Lesen lernen 1 mit Zebra” vom Klett Verlag. Mit ihr kann dein Kind in drei Schwierigkeitsstufen lesen lernen. Als Belohnung gibt es Sterne, Pokale und Ausmalbilder. Sie eignet sich vor allem für Leseeinsteiger, die einzelne Wörter lesen wollen.

Gemeinsam kurze Texte lesen

Gemeinsam kurze Texte lesen, die die Fantasie anregen

Eine gute Übung beim Lesen lernen ist natürlich das Lesen selbst. Lies mit deinem Kind kurze Sätze, Sprüche, Reime, Kinderlieder, Fibeln, Märchen oder Fabeln.

Als erste Übung kannst du etwas vorlesen und dein Kind liest es nach. Klatscht Silben zusammen, um den Rhythmus zu verdeutlichen und betont die Sätze deutlich, damit dein Kind es richtig lernt.

Je besser es klappt, umso längere und schwierigere Texte könnt ihr lesen. Achte dabei immer darauf, dass dein Kind nicht die Lust verliert und die Leseeinheiten nicht zu lang werden. Schließlich soll es Erfolgserlebnisse haben und sich nicht gezwungen fühlen.

Silben lesen lernen

Am besten lernen Kinder Silben durch rhythmisches Klatschen. Je mehr ihr übt, umso besser wird ihr Gespür für die lautlichen Einheiten. Ein paar Begriffe zum Üben sind:

  • Gurke (Gur – ke)
  • Prinzessin (Prin – zes – sin)
  • Pferde (Pfer – de)
  • Hund (Hund)
  • Affe (Af – fe)

Bessere Aussprache mit Zungenbrechern üben

Wenn dein Kind bereits zusammenhängende Wörter und Sätze flüssig lesen kann, könnt ihr an seiner Aussprache feilen. Manchmal gibt es in diesem Bereich auch Unsicherheiten. Insbesondere das laute Vorlesen bereitet vielen Kindern Probleme, da sie Angst haben, Fehler zu machen.

Um das zu umgehen, kannst du mit deinem Kind ein paar Zungenbrecher üben. Sie sind lustig und sorgen auch bei Erwachsenen zu Versprechern. Das kann Kinder motivieren, das Lesen mit Humor zu nehmen und auch schwierige Wörter zu meistern.

Wir haben ein paar Beispiele für dich, die sich für Kinder ab 5 Jahren eignen. Hier findest du weitere Zungenbrecher, mit denen dein Kind lesen üben kann.

  1. Ein braver Hai isst Haferbrei.
  2. Schnecken essen Kresse nicht, denn Kresse schmeckt den Schnecken nicht.
  3. Der Paketpacker packt Papppakete.
  4. Kluge kleine Katzen kratzen keine Krokodile.
  5. Jedes Jahr im Juli essen Julia und Jens Johannisbeeren.
Alle Kinder lernen lesen

Das bekannte deutsche Kinderlied “Alle Kinder lernen lesen” wird häufig bei Einschulungen gesungen. Es soll Spaß am Lernen vermitteln und eine fröhliche Stimmung für den ersten Schultag schaffen.

Allerdings steht es schon seit Längerem in der Kritik, da der Refrain stigmatisierende und abwertende Fremdbezeichnungen wie “Indianer” und “Eskimos” enthält. Möchtest du es mit deinem Kind zuhause singen, solltest du Textänderungen vornehmen und dein Kind darüber aufklären.

Übungen zum Lesen lernen

Übungen zum Lesen lernen

In diesem Kapitel haben wir drei Übungen in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden für dich zusammengestellt. Übung eins ist die leichteste und eignet sich für Leseanfänger. Bei ihr müssen Worte den richtigen Bildern zugeordnet werden.

Für Kinder, die schon ein wenig lesen können, eignen sich auch Multiple Choice Übungen. Diese findest du in Übung zwei und drei. Bei der zweiten Übung muss eines von drei richtigen Worten dem Bild zugeordnet werden, bei der dritten die richtige Schreibweise für das Wort auf dem Bild.

Die beste Übung zum Lesen lernen ist allerdings das Bücher lesen. Wenn du dein Kind für Bücher begeistern kannst, wird es seine Lesefähigkeiten ganz von selbst verbessern. Kleinere bebilderte Übungen sind hingegen meist interessanter für Kinder, die weniger gern längere Texte lesen.

Verbinde Bilder mit Wörtern

Eine hilfreiche Übung beim Lesen lernen ist, Bilder mit Worten zu verbinden. So wird leicht das Interesse geweckt und dein Kind entwickelt ein Gefühl für Laute und Worte. Du kannst entweder selbst Bilder malen, welche ausdrucken oder unsere Beispiele nehmen.

Das Kind muss die Begriffe den Bildern mit einer Linie richtig zuordnen oder mit dem Finger zeigen, welches Wort zu welchem Tier gehört.

 

Hirsch  —  Elefant  —  Löwe  —  Biene   —  Fisch

 

Welches Wort ist richtig?

Bei dieser Art von Übung gibt es ein Bild und drei Worte mit ähnlichen Anlauten oder Buchstaben. Das richtige Wort muss zugeordnet werden.

Diese Art von Übung bringt dein Kind dazu, konzentriert zu lesen und die Unterschiede zwischen den Worten wahrzunehmen.

a) Salat    b) Spinne    c) Spinat

 

a) Schale   b) Schal   c) Schule

 

a) Rosine   b) Rose   c) Raupe

 

a) Kirche   b) Küche   c) Kirsche

 

a) Karotten   b) Karte   c) Kartoffeln

 

Wie wird es geschrieben?

Eine Schwierigkeitsstufe höher ist, wenn dein Kind die richtige Schreibweise eines Wortes erkennen muss. Diese Übung eignet sich allerdings erst für Kinder, die bereits relativ flüssig lesen und schreiben können.

Sie lernen mit dieser Übung, auf Feinheiten zu achten und die Schreibweise bestimmter Wörter auswendig zu lernen.

a) Bühcher   b) Bücher   c) Bücha

 

a) Hund   b) Hunt   c) Hundt

 

a) Maller   b) Maler   c) Mahler

 

a) Fogel   b) Pfogel   c) Vogel

 

a) Sieb   b) Siep   c) Sip

 

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