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Bewerbungsfoto: 5 Do’s und 5 Don’ts fürs perfekte Bild + wichtige Formalia

Bewerbungsfotos sind heute nicht mehr verpflichtend, können aber immer noch den Ausschlag für eine Einladung zum persönlichen Gespräch geben. Wir nennen dir Do’s und Don’ts fürs perfekte Bewerbungsfoto und geben hilfreiche Tipps zum Selbermachen.

Bewerbungsfoto der Autorin dieses Artikels

Bewerbungsfotos stehen häufig in der Kritik, weil durch sie die Auswahl von Bewerbern beeinflusst wird. Die physische Attraktivität hat nachweislich Einfluss auf das Erscheinungsbild und die Kompetenz einer Person. Unternehmen in Ländern wie Großbritannien verzichten daher auf Bilder in Bewerbungen, um dieser Form von Diskriminierung vorzubeugen.

Insbesondere in Berufen mit viel Kundenkontakt besteht jedoch die Notwendigkeit eines gepflegten Äußeren. Mit dem richtigen Bewerbungsfoto kannst du also deine Einstellungschancen erhöhen. Auch zeigt es dem Arbeitgeber, dass du dir für deine Bewerbungsunterlagen Mühe gibst. Zudem kennst du es von dir selbst: Bilder laden durch den visuellen Reiz zum Betrachten ein.

Vorgaben für Bewerbungsfotos

Vorgaben für Bewerbungsfotos

Bei Bewerbungsbildern sind mehrere formelle Kriterien wichtig. Entscheidend sind die Größe und die Qualität des Bildes. Aber auch die Position im Lebenslauf spielt eine Rolle. Um hierbei in deiner Bewerbung keine Fehler zu machen, solltest du auf die folgenden Vorgaben achten.

Die Position

Für die Position deines Bewerbungsfotos in deinen Unterlagen gibt es zwei Möglichkeiten.
Möglichkeit 1): Du integrierst ein Deckblatt in deinen Lebenslauf. Dann wird sich dein Bild direkt auf dieser ersten Seite befinden. Die Größe des Bildes kann hier variieren. Es steht aber immer in einem ausgeglichen Verhältnis zum Papierformat (DIN A4). Häufig ergänzen Bewerber unter dem Foto ihre persönliche Anschrift.

Möglichkeit 2): Das Foto befindet sich auf der ersten Seite deines Lebenslaufes. Dann positionierst du es in kleinerem Format neben deinen Angaben. Du kannst hierfür sowohl die linke als auch die rechte Seite deiner Unterlagen wählen. In der Mitte befinden sich Bewerbungsfotos eher selten, da sie dort den Lesefluss stören. Weitere Tipps rund um deinen Lebenslauf findest du hier. 

Die Größe

In der Regel werden Bewerbungsfotos im Hochformat in den Lebenslauf integriert. Aber auch ein Foto im Querformat kann funktionieren, insofern es den üblichen Maßen entspricht. Gewünscht sind Bilder in einem angenehmen Längen-Seiten-Verhältnis (goldener Schnitt). 9 mal 6, 5 mal 7 oder 6 mal 4 Zentimeter bilden eine gute Richtlinie für ein Bewerbungsbild, wenn es sich am Anfang des Lebenslaufes befindet.

Die Qualität

Bewerbungen werden heutzutage fast immer digital eingereicht. Durch die moderne Technik sind die Bilder dann wesentlich hoch auflösender und zeigen jedes kleine Merkmal deiner Haut. Dadurch steigert sich auch der Anspruch an die Qualität der Bewerbungsfotos. Um eine gute Auflösung zu gewährleisten und dennoch nicht den Rahmen deiner Onlinebewerbung zu überschreiten, sollte dein Bewerbungsbild eine Dateigröße von circa 2 MB aufweisen.

Mit dem Handy aufgenommene Bilder sind als Bewerbungsfoto eher ungeeignet. Stattdessen ist es von Vorteil eine dafür ausgestattete Kamera zu verwenden. Wer nicht gerade als Hobbyfotograf arbeitet, wird die benötigten Utensilien wie Stativ, Objektiv oder Ringlicht wahrscheinlich nicht zu Hause haben. Bewerbungsbilder werden aus diesem Grund weiterhin oft beim Fotografen geschossen.

Die Farbe

Ob Bewerbungsfotos in schwarzweiß oder Farbe sein sollen, entscheidest alleine du. Beide Varianten sind häufig vertreten und kommen beim Arbeitgeber gut an. Wichtig ist vielmehr ein ausgeglichenes Farb- und Kontrastverhältnis. Die Bilder sollten nicht zu knallig, aber auch nicht zu trist wirken. Die Auswahl deiner Kleidung spielt also eine wichtige Rolle.

Der Hintergrund

Im Fotostudio werden vorzugsweise neutrale Hintergründe gewählt. Entweder stehen helle Hintergründe im Kontrast zur dunklen Kleidung oder eine dunkle Atmosphäre legt den Fokus auf die zu fotografierende Person. Einige Fotografen verwenden statt einer Wand auch spezielle Fotopappe, die das Licht besser einfängt und nicht blendet.

Über Fotos außerhalb eines Studios wird viel diskutiert. Bewegte Hintergrundbilder können vom eigentlichen Objekt ablenken. Gleichzeitig lockern sie jedoch den Charakter des Bewerbungsbildes auf und ermöglichen eine natürliche Aufnahme. Der gewählte Hintergrund hat somit auch hier viel mit dem eigenen Geschmack und der Persönlichkeit zu tun.

Do’s für gute Bewerbungsbilder

Do’s für gute Bewerbungsbilder

Um einen seriösen und freundlichen Eindruck auf deinen Bewerbungsbildern zu vermitteln, ist das Gesamtpaket wichtig. Doch Fotos für die Bewerbungsunterlagen können schnell zur Tortur werden, wenn sie gekünstelt und aufgesetzt wirken. Mit den folgenden Tipps findest du den richtigen Weg für das perfekte Bewerbungsfoto.

Die Aktualität

Ein Bewerbungsbild vermittelt neben deinem Lebenslauf einen ersten Eindruck deiner Person. Aus diesem Grund sollte dein Foto möglichst dein aktuelles Aussehen präsentieren. Natürlich erwartet niemand von dir, dass du jedes halbe Jahr ein neues Bewerbungsfoto aufnimmst. Achte aber darauf, in welchem Lebensabschnitt du dich befindest und ob dein bisheriges Bild noch zu dir passt. Gerade in der Phase einer Ausbildung oder eines Studiums verändern Menschen ihr Äußeres und entwickeln sich weiter. Dein Bewerbungsbild sollte somit deine aktuelle Reife zeigen.

Der Bildausschnitt – das Porträt

Bewerbungsfotos beinhalten in der Regel die Region von deinem Gesicht bis unter deine Brust. Bei einer bestimmten Körperhaltung kann dieser Bildausschnitt bis zur Hüfte erweitert werden. Unüblich für Bewerbungsbilder sind hingegen Ganzkörperfotos oder ein starker Fokus auf dein Gesicht. Bewerbungsfotos sind keine Passbilder, sondern sollen auch einen Teil deiner Persönlichkeit widerspiegeln.

Die Körperhaltung

Auch für die Körperhaltung existieren keine strikten Vorgaben. Karriere-orientierte Menschen zeigen sich beispielsweise gerne in einer entspannten Haltung und mit verschlossenen Armen. Dieser körperliche Ausdruck vermittelt Entschlossenheit.

Porträtbilder konzentrieren sich mehr auf den Ausdruck im Gesicht. Da der Bildausschnitt hier vom Kopf an bis knapp an der Brust verläuft, wird auf Hände im Bild verzichtet. Mit diesen Bildern zeigst du dich deinem Arbeitgeber offen und natürlich.

Vorteilhaft kann auch eine leicht schräge Positionierung deines Körpers im Bild ein. Zum Beispiel ist deine linke Schulter weiter vorne als deine rechte Seite. So verbesserst du den Lichteinfall, der deine Gesichtskonturen ideal zum Vorschein bringt.Geschickt gemacht fällt die schräge Körperhaltung hier kaum auf. Bewerbungsbilder in diesem Format wirken modern und weniger steif.

Die Kleidung

Relevant ist auch deine ausgewählte Kleidung. Sie steht in wichtiger Beziehung zum Bildhintergrund, da sie idealerweise einen Kontrast bildet. Wirst du vor einem dunklen Hintergrund fotografiert, eignet sich helle Kleidung. Helle Hintergründe erfordern hingegen Kleidung in dunkleren Tönen. Du vermeidest so unbeabsichtigte Bildaussagen. Zu viel Dunkelheit vermittelt zum Beispiel einen Eindruck von Traurigkeit.

Insbesondere bei schwarzweiß Bildern ist auf den Kontrast von Kleidung zu Hintergrund verstärkt zu achten. Am besten sprichst du dich vorher mit deinem Fotostudio ab, welcher Bildhintergrund in Frage kommt. Verschiedene Berufe erfordern unterschiedliche Bewerbungsbilder. Auch bei dieser Auswahl kann eine professionelle Beratung hilfreich sein.

Der Gesichtsausdruck

Neben der richtigen Kleidung und Körperhaltung wird bei Bewerbungsbildern besonders auf dein Gesicht geachtet. Denn genau darum geht’s: ein Gesicht zu deinem Namen zu haben. Der richtige Ausdruck ist für viele der schwierigste Teil eines Bewerbungsfotos. Was ist angemessen? Lächeln oder lieber streng schauen?

Wie du dich auf deinem Bild präsentierst, hängt auch von deinem Beruf und deiner Persönlichkeit ab. Ein echtes Lächeln zu zeigen gestaltet sich oftmals als besonders schwierig. Auch aus diesem Grund wird dann auf ein ernstes Foto zurückgegriffen. Mit einem lächelnden Ausdruck im Gesicht erweckst du jedoch größere Sympathie beim Betrachter.

Ein einfacher Tipp für ein natürliches Lächeln: immer mal wieder zwischen ernsten und lockeren Ausdrücken wechseln. Musik im Hintergrund unterstützt eine entspannte Atmosphäre. Manchen hilft auch ein bekanntes Gesicht hinter der Kamera, das sie mögen und anlächeln können. Hier findest du weitere Tipps für dein perfektes Lächeln.

Don’ts bei Bewerbungsfotos

Don’ts bei Bewerbungsfotos

Leider passieren bei Bewerbungsfotos viele Fehler, die leicht zu vermeiden wären. Neben groben Fehlern wie unseriösen Fotos aus dem Garten sind das häufig auch Mängel kleiner Natur. Neben dem Bildausschnitt sind weitere Fallstricke beim Fotografen zu beachten.

Die Position der Kamera

Die Kamera sollte sich auf Augenhöhe der zu fotografierenden Person befinden. Ein Bild aus einer anderen Perspektive vermittelt den falschen Eindruck für ein Bewerbungsfoto. Wird dein Gesicht von unten fotografiert, wirkst du schnell arrogant. Eine Perspektive von oben lässt dich klein wirken.

Stattdessen sollte der Betrachter das Gefühl haben, mit dir auf Augenhöhe zu sein. Ein gradliniger Fokus auf dein Gesicht unterstützt diesen ersten Eindruck.

Keine Selfies

Die Position der Laptopkamera ist auf Augenhöhe, du hast eine weiße Wand zu Hause und dein Zimmer ist relativ hell – dann sollte doch auch ein Selfie ausreichen? Mit einem selbst geschossenen Handy- oder Laptopfoto wirst du dir selbst keinen Gefallen tun. Auch wenn die ungezwungene Atmosphäre alleine zu Hause zu Gelassenheit führt, sind Selbstporträts keine Lösung für ein Bewerbungsbild. Die Qualität eines Selfies wird bei der Anwendung unter der Auflösung leiden.

Zu viel Haut zeigen

Hoch zugeknöpft wirkst du auf deinem Bewerbungsbild schnell altbacken und bieder. Mit zu viel Haut  entsteht häufig der gegenteilige Eindruck. Erinnere dich daran, dass es Fotos für deinen Beruf sind. Du möchtest deinem zukünftigen Arbeitgeber einen Eindruck über dich und deine Arbeitsweise vermitteln. Zu viel nackte Haut oder ein kurzärmliges Oberteil sind daher No-Gos bei deinen Bildern im Lebenslauf.

Asymmetrischer Bildausschnitt

Dich an einer Wand im Fotostudio anzulehnen, kann das Bewerbungsbild lockerer gestalten. Diese Position solltest du jedoch nur für ein Foto mit ausreichend viel Platz im Lebenslauf wählen. Denn sobald das Bild verkleinert wird, kann deine Körperhaltung im Zweifel schräg und asymmetrisch wirken. Symmetrie wirkt hingegen anziehend auf Menschen.

Dein Gesicht wird verdeckt

Fast schon zu selbstverständlich ist eine klare Perspektive auf dein Gesicht. Als Spiegel deiner Persönlichkeit sollte dein Gesicht durch nichts zu sehr verdeckt werden. Dazu zählen sowohl die Haare, als auch starkes Make-up oder Hüte. Aber auch eine schlechte Lichteinwirkung kann die Erkennbarkeit deines Gesichts verschlechtern.

Bewerbungsbilder selber machen

Wenn es mal schnell gehen muss und das bisherige Bewerbungsfoto leider schon ein paar Jahre alt ist, dann kannst du dein Bild mit dem richtigen Equipment zu Hau

Bewerbungsfotos selber machen

se selber machen. Neben einem ruhigen Händchen brauchst du dafür folgendes:

  • Eine Digitalkamera. Schließlich möchtest du dein Bild auch digital in deinen Lebenslauf einfügen können. Weniger zu empfehlen sind Handykameras, da die Fotos bei der Übertragung vom Gerät auf den Laptop an Qualität verlieren. Leihe dir lieber eine Kamera bei deiner Familie oder Freunden.
  • Einen neutralen Hintergrund. Wie bereits beschrieben ist die Atmosphäre deines Bewerbungsfotos abhängig von deinem persönlichen Geschmack. Alleine Bilder aufzunehmen gestaltet sich jedoch in den eigenen vier Wänden einfacher als in der freien Natur oder in der Stadt. Wenn du keinen neutralen Hintergrund bei dir zu Hause findest, kannst du online oder im Fotogeschäft Fotopappe kaufen.
  • Ein Stativ oder deinen besten Freund. Die Kamera muss richtig ausgerichtet werden, um dem Porträtausschnitt zu entsprechen. Mit einer zweiten Person gelingt die Ausrichtung wesentlich schneller und zudem kann jemand die Aufnahmen direkt kontrollieren. Mit einem Stativ bist du etwas eingeschränkter, kannst so aber auch Fotos alleine aufnehmen.
  • Ein Bearbeitungsprogramm. Beim Fotografen werden digitale Bilder häufig überarbeitet. So kann man das richtige Lichtverhältnis auch noch im Nachhinein korrigieren. Auch für kleine Fältchen oder Unebenheiten im Gesicht ist das Retuschieren nützlich. Kostenlose Programme sind im Internet zu finden, meistens enthält aber auch jedes Betriebssystem eines Laptops erste Hilfsmittel.

Was dir letztendlich niemand vorgeben kann, ist die Art und Weise deiner Präsentation. Soziale Berufe oder ein Job mit viel Kundenkontakt erfordern eine fröhliche Persönlichkeit, sodass ein freundliches Bild angemessen ist. Andere Personen zeigen sich gerne zielstrebig und möchten diese Eigenschaft auch in ihren Bewerbungsbildern widerspiegeln.

Unterschiede bei Männern und Frauen

Unterschiede bei Männern und Frauen

Frauen und Männer stellen oft unterschiedliche Anforderungen an ihre Bewerbungsbilder. Einige Kleinigkeiten können helfen, den jeweiligen Wünschen gerecht zu werden.

Tipps für Fotos von Frauen

Frauen neigen auf Bewerbungsfotos zu Zurückhaltung. Das lässt sich vor allem an einer krummen Körperhaltung erkennen. Dieses „Kleiner-machen“ wird auch auf dem Foto erkennbar sein. Frauen sollten sich daher auf Bewerbungsfotos daran erinnern, dass sie sich zielstrebig präsentieren können.

Denn ehrgeizige Bewerbungsbilder müssen nicht gleichzeitig Verbissenheit symbolisieren. Der richtige Mix aus Kompetenz und Sympathie ist relevant. Frauen sollten besonders auf ihre Haare achten. Ein zu strenger Zopf wirkt konservativ, zu viele Haare im Gesicht stören allerdings den Betrachter.

Neben der Frisur wird bei Frauen auch verstärkt Wert auf ein natürliches Make-up gelegt. Die Konturen mit Rouge nachzuziehen kann das Gesicht lebhafter gestalten. Puder hilft dabei, einer glänzenden Haut vorzubeugen. Dieses wird beim Fotografen ebenfalls für Männer verwendet.

Interessanterweise ist das weibliche Dekolleté auf Bewerbungsfotos kein Kriterium, welches die Einstellungschancen verschlechtert. Studien haben belegt, dass ein wenig Ausschnitt sympathischer wirkt als bisher gedacht. Natürlich ist auch hier das richtige Maß an Dekolleté zu wählen. Dennoch wurde der Mythos von hochgeschlossener Kleidung widerlegt.

Tipps für Fotos von Männern

Was bei Frauen hilfreich ist, wirkt bei Männern fehl am Platz. Das ausgewählte Hemd sollte auch oben zugeknöpft sein, sonst wird schnell ein falscher Eindruck vermittelt. Ob der Mann im Bewerbungsbild nur mit Hemd oder auch mit Sakko bekleidet ist, bleibt der eigenen Vorliebe überlassen. Relevant ist, dass die Farbzusammenstellung aus Hemd, Sakko und Krawatte stimmig zum Hintergrund erscheint.

Zudem empfiehlt es sich, vor den Aufnahmen die Frisur und die Bartkonturen zu pflegen. War früher eine Rasur notwendig, hat der Bart heutzutage seine Daseinsberechtigung. Relevant ist ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Wenn das Foto in der Bewerbung etwas größer ausfallen darf, ist unbedingt auf die richtige Länge der Krawatte zu achten. Eine falsch-gebundene Krawatte vermittelt schon auf dem ersten Bewerbungsfoto einen unsorgfältigen Eindruck. Ebenso bleiben die Hände außerhalb der Hosentaschen. Diese natürliche Haltung sollte nur dann eingenommen werden, wenn das Foto auf Brusthöhe endet. Denn dann sind die Hände nicht zu sehen.

Bewerbungsfotos vom Profi

Bewerbungsfotos vom Profi

Fotostudios bieten unterschiedliche Fotopakete für Bewerbungsbilder an. Entscheidend für den Preis sind deine eigenen Wünsche und Anforderungen. Ein sogenanntes Basispaket enthält oftmals ein Bewerbungsbild, welches du aus den Ergebnissen von circa 20 Minuten Fotoshooting auswählst. Diese Variante enthält kein professionelles Make-up und du entscheidest dich vorab für ein Outfit. Die Preise liegen hier zwischen 50 und 100 Euro.

Neben der Basisvariante gibt es eine Bandbreite an unterschiedlichen Fotoshootings für dein Bewerbungsbild. Bei einigen wechselst du deine Outfits und erhältst vorab ein professionelles Hair- und Make-up-Styling. Diese Fotopakete sind kostspielig und liegen im Preis bei 150 Euro aufwärts. Es existieren sogar extra Fotoshootings für Geschäftsführer und Manager. Der Begriff der Business Portraits ist ein gängiger Ausdruck für diese Form von Bewerbungsbildern.

Was gibt es bei Bewerbungsfotos in einem Fotostudio zu beachten? Wenn du dich für Fotos vom Profi entscheidest, ist vor allem eine ausführliche Beratung zu deinen Bewerbungsbildern wichtig. Du formulierst deine Erwartungen und der Fotograf zeigt dir anschließend die Möglichkeiten. Beim Fotoshooting hat der Fotograf ein Auge auf deine Haltung und deinen Ausdruck. Er führt dich so entspannt durch den Ablauf. Anschließend erhältst du die Fotos je nach Absprache digital oder auch ausgedruckt.

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