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Werte: 5 Arten + Werte-Liste mit 25 Beispielen

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Werte, Wertewandel, moralische Werte und ethische Werte sind nur ein paar Begriffe aus dem Bereich der Wertvorstellungen, die ständig im allgemeinen Sprachgebrauch auftauchen. Doch oft ist gar nicht klar, was die Begriffe genau bedeuten. Im Folgenden zeigen wir dir, was Werte sind, wie sie entstehen, welche Arten von Wertvorstellungen es gibt, und führen eine Liste mit den wichtigsten Werten an.

Definition: Was sind Werte?

In der Ökonomie versucht man den Wert eines Gutes über seine Knappheit zu messen. Je knapper ein Gut ist, desto stärker wird es nachgefragt und desto wertvoller ist es – so die ökonomische Werttheorie.

Im Folgenden konzentrieren wir uns auf Werte im ethischen Sinn. Demnach ist Werte ein anderer Begriff für Wertvorstellungen. Sie bezeichnen im allgemeinen Sprachgebrauch Eigenschaften oder Qualitäten von Objekten, Ideen, Idealen, Sachverhalten, Handlungsmustern, Charaktereigenschaften oder Gütern, die innerhalb einer Wertegemeinschaft als erstrebenswert und moralisch gut erachtet werden. Werte sollen Orientierung und Fokus auf sinnstiftende Wichtigkeiten schaffen.

Weitere Synonyme für Werte sind Grundsatz, Ideale und Prinzipien beziehungsweise Lebensprinzipien.

Wie entstehen Werte?

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Wertvorstellungen werden über Generationen weitergegeben

Wertvorstellungen werden in der Regel an die nachfolgende Generation weitergegeben. Sie werden von Eltern, Religion oder Gesellschaft vermittelt. Durch Reaktionen wie Bestätigung, Bestrafung oder Nichtbeachtung lernen wir, welches Verhalten in unserer Gesellschaft erwünscht ist und welches nicht. Auch durch Beobachten des Verhaltens anderer leitet man sich her, welche Werte vorherrschend sind.

Arten von Werten

Werte können je nach Kontext in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Sie können sich auf eine einzelne Person oder auf eine ganze Gruppe beziehen. Diese Gruppe kann verschieden definiert sein. So können sich Wertvorstellungen auf die gemeinsamen Ansichten oder Vorstellungen einer Familie oder einer ganzen Gesellschaft beziehen. Im Folgenden findest du eine Auswahl verschiedener Werte-Arten.

Grundwerte

Aus den bevorzugten Wertvorstellungen einer Gesellschaft entstehen Denkmuster, Glaubenssätze und Handlungsmuster. Die grundlegenden Werte eines Menschen oder einer Gesellschaft werden als Grundwerte bezeichnet. Ein gemeinsamer Grundwertekatalog innerhalb einer Gesellschaft ist Voraussetzung für ein funktionierendes Zusammenleben.

Grundwerte der EU

In der Regel sind diese Grundwerte einer Gesellschaft schwer zu ermitteln, da es innerhalb der Personengruppe Abweichungen gibt. Die EU hat die Grundwerte der Europäischen Union in Artikel 2 des Vertrages über die Europäische Union festgelegt.

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Grundwerte der EU

Diese Grundwerte sind:

  • Menschenwürde
  • Freiheit
  • Demokratie
  • Gleichheit
  • Rechtsstaatlichkeit
  • Wahrung der Menschenrechte (einschließlich der Minderheitenrechte)

Persönliche Werte

Neben den in einer Gesellschaft zugrunde liegenden Werten hat jedes Individuum persönliche Wertvorstellungen. Die Ausprägung dieser Wertvorstellungen ist einem selbst manchmal mehr, manchmal weniger bewusst. Du solltest dir also regelmäßig Gedanken darüber machen, nach welchen Werten du leben möchtest und ob dein Handeln diesen Wertvorstellungen entspricht.

Im Laufe des Lebens können sich diese individuellen Werte wandeln. Das kann mit zunehmendem Alter, geänderten Lebenssituationen, neuen Erkenntnissen oder Schicksalsschlägen passieren. Vielleicht ist es dir im jungen Alter wichtig, Erfolg im Beruf zu haben und viel Geld zu verdienen. Nach der Familiengründung ist es dir möglicherweise wichtiger, mehr Zeit mit deiner Familie zu verbringen. Nach einer schweren Erkrankung steht vielleicht die Gesundheit an erster Stelle.

Es können auch vorhandene Werte miteinander in Konkurrenz treten. Ein Beispiel dafür könnten die Wertvorstellungen Erfolg und Familie sein. Vielleicht möchtest du einerseits auf der Karriereleiter aufsteigen und deinem Beruf dafür viel Zeit widmen, andererseits möchtest du aber auch für deine Familie da sein und Zeit mit ihnen verbringen.

Diese beiden Werte stehen also im Konflikt miteinander und du kannst nicht beide in vollem Maße verfolgen. Dementsprechend musst du in mindestens einem der Werte Abstriche machen, damit sie miteinander vereinbar sind. Mache dir dazu bewusst, welcher Wert für dich persönlich an welcher Stelle steht und passe dein Handeln dementsprechend an.

Materielle Werte

Um zu klären, was materielle Werte sind, sollten wir zunächst die Unterscheidung der Begriffe ideeller und materieller Wert betrachten.

Ein ideeller Wert ist ein subjektiver Wert, der aufgrund einer emotionalen Bindung zu dem konkreten oder auch abstrakten Gegenstand einen höheren Wert darstellt, als er in materieller Betrachtung tatsächlich hat.

Dagegen meint der materielle Wert eben den Wert, von dem auch in der Wirtschaft der Rede ist, also den ökonomischen Wert. Der materielle Wert ist quantitativ messbar und entspricht dem Tauschverhältnis eines anderen Wirtschaftsobjekts.

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Materieller Wert versus ideeller Wert eines Erbstücks

An einem konkreten Beispiel lässt sich der Unterschied leicht verdeutlichen:

Deine verstorbene Großmutter hat dir eine Uhr hinterlassen. Die Uhr bedeutet dir viel und du trägst sie immer an dir. Eines Tages stößt du beim Einkaufen mit einer Person zusammen, woraufhin die Uhr kaputt geht. Du bekommst die Uhr ersetzt. Dabei bekommst du allerdings nur den entstandenen Sachschaden ersetzt, also den materiellen Wert der Uhr, der 80 Euro beträgt. Du fühlst dich mit dieser Zahlung allerdings nicht abgegolten, da die Uhr dir persönlich viel mehr wert war. Der ideelle Wert lag für dich also über dem materiellen Wert der Uhr.

Beispiele für materielle Werte sind:

  • Vermögen
  • Besitztum
  • Macht
  • Wohlstand

Postmaterielle Werte

Postmaterialismus kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie Nach-Materialismus. Dementsprechend sind postmaterielle Werte jene, die nicht das Streben nach dem greifbaren Materiellen, sondern das Streben nach dem Dahinter, dem Übergeordneten, zum Gegenstand haben.
Postmaterialisten stellen also diese abstrakten, höheren Werte über materielle Werte.

Beispiele für Postmaterielle Werte sind:

Christliche Werte

Wertvorstellungen, die einen Bezug zum Christentum aufweisen, werden als christliche Werte bezeichnet. In dem Fall soll der christliche Glaube die Grundlage für das aus den Werten resultierende soziale Handeln bilden. Dementsprechend lassen sich christliche Werte und Normen in der Regel aus der Bibel ableiten. Religiöse Menschen richten ihre Lebensführung nach diesen Wertvorstellungen aus, um ein Gott wohlgefälliges Leben zu leben.

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Beispiele für christliche Werte

Beispiele für christliche Werte sind:

  • Glaube
  • Barmherzigkeit
  • Gerechtigkeit und Recht
  • Feindesliebe
  • Nächstenliebe
  • Zehn Gebote

Auch die Zehn Gebote sind Werte des christlichen Glaubens, die in Form von konkreten Normen niedergeschrieben sind. So ist das erste Gebot der Wert des Schutzes der Religion mit der entsprechenden Norm “Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir”. Das dritte Gebot thematisiert den Schutz des Feiertages, mit der Norm “Du sollst den Feiertag heiligen”. 

Es gibt auch christliche Werte, die sich mit den Grundwerten einer übergeordneten Gesellschaft decken. Das fünfte und das siebte Gebot zum Beispiel, deren Normen “Du sollst nicht töten” und “Du sollst nicht stehlen” besagen, beinhalten die Werte des Lebens und des Eigentums. Diese Wertvorstellungen sind unabhängig vom christlichen Glauben für das Funktionieren einer Gesellschaft nötig.

Wertesysteme

Konkrete Wertvorstellungen, die in einem speziellen Bereich hoch angesehen sind, können zu einem Komplex zusammengefasst werden. Diese Werte-Sammlungen werden Wertesysteme genannt. Sie können auf individueller Ebene, in Interessenverbänden oder innerhalb einer Gesellschaft entstehen.

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Eine Freundschaft legt gemeinsame Werte zugrunde

Im Folgenden findest du einige Beispiele für Wertesysteme mit einer Auswahl an dazugehörigen Wertvorstellungen:

  • Demokratie: Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit
  • Erfolg: Disziplin, Zielstrebigkeit, Zuverlässigkeit
  • Familie: Fürsorglichkeit, Nächstenliebe, Sicherheit, Zuneigung
  • Freundschaft: Ehrlichkeit, Anerkennung, Hilfsbereitschaft, Sympathie
  • Wohlstand: Erfolg, Sicherheit, Freiheit, Gesundheit

Wertewandel

Werte werden in der Regel an nachfolgende Generationen weitergegeben. Im Gegensatz zu Einstellungen sind Wertvorstellungen zwar stabiler, trotzdem ändern sich die vorherrschenden Werte in einigen Gesellschaften ständig. Dieser Wandel der Wertvorstellungen wird als Wertewandel bezeichnet.

In entwickelten liberalen Gesellschaften lässt sich zum Beispiel ein Wandel von den vorherrschenden Werten ‘Vermögen’ und ‘Besitztum’ zu den Werten ‘Selbstverwirklichung’ und ‘Kommunikation’ beobachten, also ein Wandel von materiellen zu postmateriellen Werten.

Werte, die für die eigene Existenz maßgeblich scheinen, sind generell recht stabil. Wie bereits angeschnitten, können sich auch die Wertvorstellungen einer einzelnen Person im Laufe des Lebens ändern. Dann durchläuft diese Person einen persönlichen Wertewandel.

Wertekonflikte

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Bestimme Werte können im Konflikt zueinander stehen

Offenbar gibt es Werte, die mit anderen Werten im Konflikt stehen beziehungsweise einander zumindest teilweise ausschließen. Als Beispiel wird gerne das Verhältnis zwischen den Werten ‘Wohlstand’ und ‘Nachhaltigkeit’ genannt. Auf kurze Frist gesehen scheinen diese Wertvorstellungen nicht miteinander vereinbar zu sein, da offenbar bei der Verfolgung von Wohlstand die Nachhaltigkeit außer Acht gelassen wird und bei der Wahrung der Nachhaltigkeit der Wohlstand leidet.

Jedoch muss dabei beachtet werden, auf welcher Ebene man sich bei der Betrachtung befindet. Während sich Wohlstand und Nachhaltigkeit kurzfristig auszuschließen scheinen, sind sie langfristig vereinbar, da ohne Nachhaltigkeit kein Wohlstand erlangt werden kann. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Werte, die generell problemlos vereinbar scheinen, aber in bestimmten Situationen in Konflikt geraten.

Bei Wertekonflikten unterscheidet man also zwischen dem generellen Konflikt von abstrakten Werten an sich und zwischen dem konkreten normativen Zielkonflikt, der situativ entsteht. Ein Großteil aller Konflikte, besonders politische, geschäftliche, zwischenmenschliche Konflikte und Konflikte mit sich selbst, entstehen aufgrund von unterschiedlichen Wertvorstellungen.

Neben Wertekonflikten innerhalb einer Gesellschaft gibt es wiederum den persönlichen Wertekonflikt, nämlich dann wenn sich verschiedene Wertvorstellungen einer einzelnen Person zum Teil widersprechen und nicht ohne Abstriche miteinander vereinbar sind.

Wertehierarchie

Es gibt also Situationen, in denen man nicht alle Werte gleichermaßen verfolgen kann. Dementsprechend muss eine Abwägung erfolgen, woraufhin die Wertvorstellungen in ihrer Wichtigkeit geordnet werden. Wie diese Gewichtung aussieht, hängt von der jeweiligen Situation oder Kultur ab.

Auch hier gibt es wieder die Unterscheidung zwischen Werten innerhalb einer Gesellschaft, die nach ihrer Wichtigkeit für das Zusammenleben geordnet werden und der Abwägung der persönlichen Werte einer Einzelperson.

Werte und Normen

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Aus Werten lassen sich entsprechende Normen ableiten

Aus Werten lassen sich soziale Normen, also konkrete Vorschriften für das soziale Handeln, ableiten. Während Wertvorstellungen also allgemeine Zielorientierungen des Handelns sind, sind Normen die daraus entstandenen Handlungsvorschriften.

Je nach Wichtigkeit kann man zwischen Muss-, Soll- und Kann-Normen unterscheiden. Während die Einhaltung mancher Normen zwingend notwendig ist, werden einige erwartet und andere gerne gesehen.

Beispiele:

Du musst Waren bezahlen, die du aus dem Supermarkt mitnimmst.

Du sollst dich dem Kassierer oder der Kassiererin gegenüber höflich verhalten.

Du kannst für deine Einkäufe eine eigene Tasche mitbringen, anstatt eine Plastiktüte zu benutzen.

Damit Normen eingehalten werden, übt die Gesellschaft über bestimmte Institutionen eine soziale Kontrolle auf ihre Mitglieder aus. Je wichtiger eine Norm für das Funktionieren der Gesellschaft ist, desto strenger wird ihre Einhaltung durchgesetzt. Die Einhaltung kann durch eine starke Verinnerlichung über die Erziehung oder durch Androhung von Strafen bei Nichteinhaltung gesichert werden. Dabei bestimmt jede Gesellschaft die Institutionen, die diese Sanktionen ausüben, wie zum Beispiel in einem ganzen Land die Polizei oder in einem Unternehmen die Führungsposition.

Beispiel:

Wert: Ehrlichkeit

Norm: “Du sollst nicht lügen.” / “Du sollst immer die Wahrheit sagen.

Ethische Werte und moralische Werte

Ethik bezeichnet die philosophische Disziplin, die sich mit der Untersuchung der Moral beschäftigt. Ethik ist also die Wissenschaft von der Moral. Eine Moral ist ein Normensystem, das richtiges Handeln zum Gegenstand hat und das allgemeingültig ist. Moralisch heißt demnach sittlich gut, also entsprechend einer Norm. Ethisch bedeutet dagegen sittenwissenschaftlich.

In der Regel ist also von moralischen Werten die Rede, also von Wertvorstellungen, die in einer Gesellschaft als richtig angesehen werden und Voraussetzung für einen gepflegten gesellschaftlichen Umgang sind. Das Adjektiv ‘ethisch’ beschreibt hingegen nur die Auseinandersetzung mit der Moral. Darüber hinaus ist das Adjektiv wertfrei. Man kann also nicht von unetischem Verhalten sprechen, sehr wohl aber von unmoralischem Verhalten.

In der Realität werden die Begriffe jedoch häufig synonym verwendet. Man spricht von ethischen Werten, obwohl man eigentlich moralische Werte meint.

Werte-Liste

Im Folgenden findest du eine Aufzählung von Beispielen moralischer Werte mit ihren entsprechenden Normen.

WertNorm
Anerkennung "Du sollst anderen mit Wertschätzung und Würdigung begegnen!"
Bescheidenheit "Du sollst dich mit dem begnügen, was dir zur Verfügung steht!"
Dankbarkeit"Du sollst das positive Gefühl, das Personen oder Dinge dir geben, zu schätzen wissen!"
Ehrlichkeit "Du sollst nicht lügen!"
Empathie"Du sollst dich in die Situation und Einstellungen anderer Personen hineinfühlen!"
Freiheit "Du sollst niemandem Freiheit und Chancen entziehen!"
Freundlichkeit "Du sollst mit anderen so kommunizieren, als wären sie dein Freund!"
Frieden
"Du sollst Konflikte ohne Gewalt lösen!"
Gerechtigkeit "Du sollst jeden gleich behandeln!"
Gesundheit "Du sollst nach körperlicher und geistiger Unversehrtheit streben!"
Höflichkeit"Du sollst zuvorkommendes und gesittetes Verhalten an den Tag legen!"
Humor
"Du sollst andere zum Lachen bringen!"
Integrität"Du sollst deinen Werten entsprechend handeln!"
Kreativität"Du sollst Dinge erschaffen und erfinden!"
Leben "Du sollst nicht töten!"
Loyalität"Du sollst dich Personen und Gruppen gegenüber treu und unterstützend verhalten!"
Mitgefühl "Du sollst an der Situation anderer Anteil nehmen!"
Nachhaltigkeit"Du sollst die Natur ehren und schonen!"
Pünktlichkeit"Du sollst vereinbarte Zeitpunkte einhalten!"
Respekt
"Du sollst andere Individuen achten!"
Solidarität "Du sollst bei deinem Handeln deine Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft beachten!"
Sicherheit "Du sollst einen Zustand frei von Gefahren und Risiken anstreben!"
Toleranz"Du sollst Andersartigkeiten dulden!"
Verantwortung"Du sollst übernommene Aufgaben und Pflichten so erfüllen, dass sie den bestmöglichen Verlauf nehmen und die resultierenden Konsequenzen auf dich nehmen!"
Zuverlässigkeit "Du sollst sicher und vertrauenswürdig handeln und Zugesagtes erfüllen!"

Leugner verbindlicher Werte

Ein Mensch, der alle moralischen Werte verneint, wird Nihilist genannt. Die dazugehörige Weltansicht, der Nihilismus, lehnt die Gültigkeit jeglicher Seins-, Erkenntnis-, Wert- und Gesellschaftsordnung ab. Demnach hat das Individuum also absoluten Vorrang, da ihm quasi alles erlaubt und nichts verboten ist.

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