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Zynismus: 5 Merkmale und 6 Auswirkungen

Zynismus ist nicht nur eine Art von Humor, sondern vor allem eine Denkweise, die bewusst Grenzen überschreitet und damit nicht selten aneckt. Beißender Zynismus scheint sich in den letzten Jahren zu verbreiten. Die meisten Menschen tun sich damit jedoch keinen Gefallen.

Bist du zynisch? Oder viel eher sarkastisch oder ironisch? Die Unterschiede sind manchmal gar nicht so leicht zu erkennen. Diese Formen des Humors und Denkstile haben durchaus Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede. Welche das sind und wie du Zyniker erkennst, erfährst du jetzt.

Definition: Was Zynismus überhaupt ist

Was Zynismus ist: Eine Definition

Zynismus war ursprünglich eine antike Lebensanschauung und wurde damals noch "Kynismus" geschrieben. Die antiken Kyniker legten Wert auf ethischen Skeptizismus und auf Bedürfnislosigkeit. Der bekannteste Kyniker war der griechische Philosoph Diogenes.

Diogenes wand sich absichtlich von den Normen seiner Zeit ab. Er lebte als eine Art Aussteiger in einer Tonne und ernährte sich nur von dem, was ihm geschenkt wurde. Er verachtete die Gesellschaft und entzog sich ihrer Ordnung, indem er seine eigenen Bedürfnisse reduzierte.

Sein berühmtester Ausspruch lautet: "Geh mir aus der Sonne." Dies antwortete Diogenes, als Alexander der Große ihn fragte, was er für ihn tun könne. Diogenes zeigte damit einerseits seine Bescheidenheit, andererseits aber auch Respektlosigkeit der Obrigkeit gegenüber.

Heute meint Zynismus etwas anderes. Bedürfnislosigkeit ist kein Teil des Konzepts mehr. Wer zynisch ist, denkt und handelt sehr spöttisch und zieht dabei durchaus bewusst die Gefühle und Ansichten anderer Menschen in den Schmutz.

Zu einer zynischen Grundeinstellung gehört eine gewisse Menschenverachtung. Zynische Menschen werten andere ab und nehmen bewusst in Kauf, diese zu verletzen. Normen und Werte des Umgangs lehnen sie ab. Dabei erscheinen sie häufig gefühls– und mitleidslos.

Merkmale für Zynismus

Vielleicht hast du dich während der letzten Zeilen gefragt, ob du selbst häufig zynisch bist? Oder vielleicht kennst du jemanden, den du als Zyniker bezeichnen würdest? Diese fünf Merkmale helfen dir bei der Einschätzung.

Ablehnung von Werten, Moralvorstellungen und Normen

Ablehnung von Moral, Werten und Normen

Zyniker lehnen die üblichen Werte, Normen und Moralvorstellungen ab und empfinden sie als lächerlich und unnötig. Deshalb halten sie sich auch nicht immer an Höflichkeit, Distanz oder andere Regeln, die das Zusammenleben erleichtern.

Sie ziehen sich aus den als Einengung empfundenen Normen zurück oder setzen sich provokativ darüber hinweg. Damit ecken sie natürlich an, was aber durchaus gewollt ist.

Alles, was du über Moral wissen solltest, erfährst du hier.

Abwertung anderer Menschen und der Gesellschaft an sich

Eine Zynikerin oder ein Zyniker hält andere Menschen für dumm, naiv, verklemmt, böse oder verdorben. Sie oder er hat ein schlechtes Weltbild und meint, überall Lüge, Betrug, Ablehnung, Boshaftigkeit und anderes Schlechtes zu sehen.

Der amerikanische Prediger und Autor Henry Ward Beecher soll einmal gesagt haben: "Zyniker ist, wer alle menschlichen Handlungen in zwei Gruppen einteilt: offenkundig schlechte und verschleiert schlechte."

Hinter diesem zynischen Weltbild steht das Gefühl der Sinnlosigkeit. Nichts, was man selbst oder jemand anderes tut, scheint einen wirklichen Unterschied zu machen oder etwas zu verbessern. Dieser empfundenen Tatsache begegnen Zyniker mit Hohn, Spott und Abwertung.

Zyniker selbst sehen sich übrigens meist als Realisten. Sie sind der Überzeugung, dass sie die Menschheit und die Welt sehen, wie sie wirklich ist. Wer noch das Gute sieht, ist in ihren Augen naiv und hat die Realität noch nicht erkannt.

Gefühls- und Mitleidlosigkeit

Gefühls- und Mitleidlosigkeit

Aus dem schlechten Menschen- und Weltbild heraus entsteht eine gewisse Mitleidlosigkeit. Wenn die Menschen schlecht, dumm und böse sind, verdienen sie kein Mitgefühl. Deshalb setzen sich Zyniker oft bewusst darüber hinweg.

Zusätzlich sind sie häufig in ihren eigenen Gefühlen verhärtet. Sie empfinden anderen gegenüber nur wenig Positives. Die Welt, wie sie sie sehen, ist trostlos. Jeder muss in ihrem Weltbild selbst sehen, wo er oder sie bleibt.

Manche Zyniker sind große Tierfreunde, weil sie Tier als edlere und bessere Wesen empfinden. Sie überhöhen Tiere, während sie die Menschen verachten. Andere lehnen auch diese ab und verhalten sich mitleidlos ihnen gegenüber.

Eigene Überhöhung

So wie ein Zyniker andere Menschen ablehnt, so überhöht sie oder er sich selbst. Zyniker meinen, sie würden hinter die Fassade sehen und sich aus den überkommenen Normen erheben. Sie betrachten andere Menschen als wertlos, sich selbst aber als etwas Besseres.

Gleichzeitig sehen sich viele Zyniker im Recht, über Normen, Werte und vielleicht auch Gesetze hinwegzugehen. In ihrer Wahrnehmung tut das schließlich fast jeder.

Trotzdem steckt hinter der zynischen Grundhaltung oft auch eine Ablehnung der eigenen Person. Diese tragen Zyniker aber selten nach außen, sie nutzen ihren Spott als Schutz für sich selbst. Zu sehen ist eher eine gewisse Arroganz.

Nutzung von Sarkasmus und Ironie

Nutzung von Sarkasmus und Ironie

Zyniker verwenden Sarkasmus und Ironie häufig als Stilmittel. Sie nutzen sie, um ihren beißenden Spott sichtbar zu machen und das Gegenüber besonders stark ins Lächerliche zu ziehen.

Allerdings sind ihre Aussagen sehr häufig nicht als Scherz, sondern durchaus ernst gemeint. Der vordergründige Humor dient eher als Deckmantel für wirklich verletzende Aussagen und Verhaltensweisen.

Der Unterschied zwischen Zynismus, Sarkasmus und Ironie

Ironie bezeichnet ein Stilmittel, bei dem man das Gegenteil von dem sagt, was man meint. Tonfall und Kontext machen dies im Einzelfall deutlich. Ironie wird häufig, aber nicht immer, für leicht verdeckten Spott genutzt.

Sarkasmus ist eine eher derbe Humorform, die ebenfalls mit Spott einhergeht. Jemand soll mit sarkastischen Aussagen lächerlich gemacht werden. Ähnlich wie beim Zynismus ist hier der Spott durchaus beißend und nicht selten verletzend.

Trotzdem gibt es einen wichtigen Unterschied: Sarkasmus oder auch Ironie beziehen sich auf einzelne Situationen oder Aussagen. Zynismus ist dagegen eine Grundhaltung und generelle Denkweise.

Auch im Sarkasmus ist beißender Spott ein wichtiges Stilmittel. Und auch hier wird durchaus in Kauf genommen, dass die Gefühle anderer verletzt werden. Allerdings steht dahinter keine grundlegend menschenverachtende Haltung.

Zynische Menschen verwenden sehr häufig Sarkasmus und Ironie als Ausdrucksform. Ihre eher abwertende und spöttische Haltung geht aber weit über Humor oder einzelne Situationen hinaus.

Von außen ist oft schwer zu erkennen, ob ein Verhalten "nur" sarkastisch oder schon zynisch ist. Schließlich weißt du nicht, was hinter dem Spott steht und was die spottende Person damit wirklich meint.

Wie man zum Zyniker wird

Wie man zum Zyniker wird

Niemand wird mit einem zynischen Weltbild geboren. Dieses entwickelt sich erst im Lauf der Zeit, meist über schlechte Erfahrungen. Zyniker sind meist eher pessimistisch eingestellt und neigen dazu, ihre Erfahrungen zu verallgemeinern.

Wenn sie also zum Beispiel schlecht behandelt werden, sehen sie das als Beweis dafür an, dass die Menschen boshaft, ablehnend und unsozial sind. Dabei merken sie kaum, dass sie dieses Verhalten zum guten Teil selbst hervorrufen.

Wer einmal in einer ablehnenden, zynischen Haltung angekommen ist, setzt einen Teufelskreis in Gang: Aus der Überzeugung heraus, dass andere Menschen und ihre Normen verachtungswürdig seien, greift der Zyniker bewusst Menschen an. Er nimmt dabei in Kauf, ihre Gefühle zu verletzen und sie lächerlich zu machen. Vielleicht legt er es sogar absichtlich darauf an.

Dieses Verhalten kommt bei anderen natürlich nicht gut an. Sie ziehen sich zurück oder reagieren ebenfalls mit einem Angriff.

Das bestätigt den Zyniker in seiner negativen Sichtweise über andere Menschen und verstärkt diese.
Das zynische Weltbild wird so zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung und verschärft sich bei vielen Menschen auf Dauer immer mehr.

Auswirkungen von Zynismus

Eine zynische Weltanschauung hat Auswirkungen auf viele Bereiche des Lebens. Leider sind diese Auswirkungen oft nicht gut, weder für den Zyniker noch für dessen Umfeld. Schauen wir uns einige Lebensbereiche und mögliche Folgen mal genauer an.

Zynismus in Freundschaften und Partnerschaften

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Zynismus in Freundschaften

In Freundschaften und Partnerschaften ist Zynismus besonders schwierig und destruktiv. Schließlich sollten gerade im Familien- und Freundeskreis gegenseitiger Respekt, Vertrauen, Mitgefühl und Geborgenheit vorherrschen.

Wenn eine Person die Grundsätze des sozialen Miteinanders nicht einhält und andere Menschen mit Häme überzieht, werden Freundschaften oder Partnerschaften sehr schwierig. Viele Zyniker sind deshalb einsam. Die Menschen in ihrem Umfeld ziehen sich nach und nach zurück.

Zyniker erkennen allerdings nur selten, dass ihr eigenes Verhalten der Grund für den Rückzug oder für Gegen-Aggression ist. Sie fühlen sich ungerecht und schlecht behandelt und sehen ihr Weltbild bestätigt.

Deshalb tun sich ausgeprägte Zyniker sehr schwer damit, längere und intensivere Beziehungen zu pflegen. Viele umgeben sich irgendwann nur noch mit anderen Zynikern, die ebenfalls keine positiven Beziehungen pflegen und das zynische Weltbild weiter bestätigen.

Zynismus und der persönliche Erfolg

Um eigene Ziele zu erreichen und im Job erfolgreich zu sein, sind Teamwork und gutes Netzwerken wichtige Voraussetzungen. Wer ein zynisches Weltbild hat, ist dazu aber nur schwer in der Lage.

Gleichberechtigte und konstruktive Arbeit mit anderen Menschen ist sehr schwierig, wenn man diese abwertet, ihnen keine Fähigkeiten zuspricht oder sie sogar verachtet. Außerdem wenden sich auch im beruflichen Umfeld viele Menschen von Zynikern ab.

Deshalb erreichen viele Zyniker ihre Ziele nicht so leicht wie Menschen, die sozial mit anderen umgehen. Je stärker der Zynismus ausgeprägt ist, umso mehr beeinträchtigt er den persönlichen Erfolg und die berufliche Karriere.

Zynismus bei Führungspersonen

Zynismus bei Führungspersonen

Manche Zyniker schaffen es trotzdem in Führungspositionen. Das ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht unbedingt angenehm und kann das Klima einer Abteilung oder eines ganzen Unternehmens verzichten.

Zynische Führungspersonen neigen außerdem zu Überarbeitung, weil sie nur wenig delegieren, dafür aber sehr viel Kontrolle ausüben. Schließlich gehört es zu ihrem Weltbild, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tendenziell unfähig und/oder faul sind.

Zynismus im Internet

Ein Teil der Hasskommentare im Internet geht ganz sicher auf ein zynisches Weltbild zurück. In den sozialen Medien können Zynikerinnen und Zyniker ihre Häme und ihre Abwertung anonym ausleben, ohne ernsthaft negative Konsequenzen fürchten zu müssen.

Deshalb ist Zynismus hier auch besonders stark verbreitet. Allerdings dreht sich der Teufelskreis des zynischen Weltbildes im Internet besonders schnell.

Die Flut an schlechten Nachrichten und menschenverachtenden Kommentaren bestätigt das schlechte Weltbild immer weiter. Dadurch steigt auch der Zynismus.

Zynismus und psychische Gesundheit

Zynismus kann der eigenen psychische Gesundheit schaden. Aus einem zynischen Weltbild können zum Beispiel leichter Depressionen entstehen, weil vieles sinnlos erscheint und echte soziale Bindungen erschwert sind.

Umgekehrt kann Zynismus aber auch ein Symptom für ein psychisches Problem sein. Manche Forscherinnen und Forscher sehen in Zynismus eine Vorstufe des Burnouts.

Zu Beginn eines Burn-Outs steht meist großes Engagement und Begeisterung für eine Sache. Perfektionismus und hohe Ansprüche an die eigene Leistung verstärken das Risiko eines Burnouts.
Im Lauf der Zeit kann der Stress in große Erschöpfung umschlagen.

Darauf reagiert nicht nur der Körper sondern auch die Psyche. Ein Gefühl von Sinnlosigkeit und ein niedriges Selbstwertgefühl treten zum Beispiel oft durch massiven Stress auf. Und auch Zynismus und emotionale Erschöpfung können Reaktionen der Psyche sein.

Wer auf diese Warnzeichen nicht hört, kann in eine ausgeprägte Form des Burnouts rutschen. Die Folge können massive Symptome bis hin zu Arbeitsunfähigkeit oder starken Depressionen sein.

Wenn du bei dir oder anderen erst seit kurzer Zeit steigenden Zynismus bemerkst, sollten deshalb die Alarmglocken klingeln. Frage dich dann sehr ernsthaft, ob eine psychische Erkrankung oder massiver Stress vorliegen könnten.

Falls du Zweifel hast, wende dich unbedingt an einen Arzt oder Therapeuten. Dort können psychische Erkrankungen ausgeschlossen oder behandelt werden.

Zynismus und körperliche Gesundheit

Zynismus und körperliche Gesundheit

Nicht nur die psychische, sondern auch die körperliche Gesundheit kann unter einem zynischen Weltbild leiden. Es gibt zum Beispiel Forschungsergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen Zynismus und Entzündungen im Körper herstellen.

Dahinter scheint ein Einfluss auf das Immunsystem zu stecken: Unabhängig von Geschlecht, Gewicht und sozioökonomischen Faktoren schüttete das Immunsystem bei zynischen Versuchspersonen deutlich mehr entzündungsfördernde Botenstoffe aus.

Auch Herzerkrankungen scheinen bei zynischen Menschen häufiger aufzutreten. Die Entzündungsprozesse im Körper sind eine mögliche Ursache, Stress eine andere.

Zyniker befinden sich sehr häufig in einer Grundhaltung, die auf Feindseligkeit und Kampf aus ist. Diese produziert großen Stress, der sich auf Dauer auf das Herz auswirken kann.

Eine schwedische Studie zeigte außerdem, dass bei zynischen Menschen mit Herzerkrankungen das Demenzrisiko erhöht sein könnte. Grund dafür scheint die Isolation zu sein, die häufig mit Zynismus einhergeht.

Zynismus in leichter Form

Natürlich gibt es auch beim Thema Zynismus nicht nur Schwarz und Weiß. Manche Menschen haben ein grundlegend zynisches Weltbild, bei anderen bezieht es sich nur auf bestimmte Bereiche, Situationen oder Menschengruppen.

Wieder andere sind nur dann zynisch, wenn es ihnen gerade selbst nicht gut geht oder ihnen etwas Negatives widerfahren ist. Und dann gibt es auch Menschen, die ganz bewusst hin und wieder den Zyniker heraushängen lassen, weil es ihnen Spaß macht.

Ein bisschen Zynismus ist für manche ein Ventil, um mit den schlechten Dingen des Lebens umzugehen. Dagegen ist nicht viel einzuwenden.

Die möglichen negativen Auswirkungen von Zynismus entstehen natürlich nicht sofort, sondern eher bei einer massiveren Ausprägung.

Wenn du selbst zu Zynismus neigst, solltest du gut im Blick behalten, ob dieser dir und deinem Umfeld noch gut tut. Wenn du bei dir oder anderen Schaden anrichtest, solltest du die Notbremse ziehen und dein zynisches Weltbild noch einmal hinterfragen.

Wie du Zynismus loswerden kannst

Wie du Zynismus loswirst

Zynismus ist ein Weltbild, das sich die wenigsten Menschen aussuchen. Es entsteht mit der Zeit und wird durch schlechte Erfahrungen und schlimme Nachrichten noch genährt. Es erscheint den Zynikern nicht wie eine Entscheidung, sondern wie die Realität.

Deshalb ist es gar nicht so einfach, ein zynisches Weltbild zu ändern. Diese Tipps können dabei helfen:

1. Mache dich bewusst auf die Suche nach positiven Nachrichten. Wo haben sich Menschen selbstlos verhalten, selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind? Solche Erfahrungen und Nachrichten können bei einem negativen Weltbild sehr guttun.

2. Achte umgekehrt darauf, dich nicht zu viel mit schlechten Nachrichten oder Hassnachrichten im Netz aufzuhalten. Natürlich solltest du dich nicht ganz vor der Welt verschließen, aber Doomscrolling ist in jedem Fall schädlich.

3. Überprüfe, ob eine Depression oder ein beginnender Burnout hinter deinem zynischen Weltbild stecken könnte. Diese Erkrankungen sollten behandelt werden.

4. Mache dir immer wieder klar, warum du deinen Zynismus loswerden möchtest. Welche positiven Auswirkungen versprichst du dir davon, wenn du weniger zynisch bist?

5. Gib Menschen einen Vertrauensvorschuss und warte ab, was passiert. In den meisten Fällen zahlt sich das aus und du wirst Ehrlichkeit und Hilfe zurückbekommen. Je mehr solche Erfahrungen du machst, umso leichter wird es, das zynische Weltbild abzuschwächen.

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