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Resignation: 4 Ursachen, 4 Tipps & 5 Beispiele

Resignation kann sich entwickeln, wenn du eine Situation als aussichtslos empfindest. Fühlst du dich resigniert, fügst dich in das scheinbar Unabänderliche. Im Folgenden erfährst du alles über Resignation und welche Ursachen dahinter stecken. Außerdem haben wir hilfreiche Tipps und Beispiele.

Empfinden wir einen Konflikt oder eine Situation als unlösbar, kann sich ein Gefühl der Resignation einstellen. Damit die negativen Gedanken nicht überhandnehmen, solltest du dich mit den Ursachen auseinandersetzen und aktiv an einer Lösung arbeiten. Unsere Tipps zeigen dir, wie du auch in schwierigen Lebenslagen neue Hoffnung schöpfen kannst.

Wissenswertes zur Resignation

Wissenswertes über Resignation

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Bedeutung des Begriffs Resignation gewandelt. Heute wird damit überwiegend ein psychologisches Phänomen bezeichnet, das dich sowohl im Privaten als auch beruflich betreffen kann. Hier erfährst du alles über die Herkunft und Bedeutung von Resignation und woran du sie erkennst.

Herkunft und Bedeutung von Resignation

Resignation geht auf das lateinische Wort "resignatio" zurück und bedeutet übersetzt "Verzicht". In diesem Sinne wurde der Begriff ursprünglich meist im Zusammenhang mit einer Amtsniederlegung oder Abdankung verwendet.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts verwenden wir den Begriff jedoch überwiegend in seiner psychologischen Bedeutung und verbinden damit Selbstaufgabe, Hoffnungslosigkeit und das Fügen in eine Situation.

Bist du resigniert und siehst kein Licht am Ende des Tunnels, hat dies oft eine Antriebslosigkeit zur Folge. Ausgelöst wird diese Verhaltensweise durch die Einsicht, dass du ein Ziel mit den dir zur Verfügung stehenden Mitteln nicht erreichen kannst. Dauert dieser hoffnungslose Zustand länger an, kann er chronisch werden und im schlimmsten Fall eine Depression zur Folge haben.

Unterschied zur Akzeptanz

Zwischen Resignation und Akzeptanz gibt es große Unterschiede. Akzeptierst du eine Situation, nimmst du einen Zustand an und versuchst gleichzeitig, das Bestmögliche daraus zu machen. Du hast also die Hoffnung, dein Ziel zu erreichen oder zumindest etwas ändern zu können. Bei der Resignation dagegen gibst du dich selbst auf und hast keine Hoffnung auf eine Lösung.

Du kannst einen schwierigen Zustand akzeptieren, ohne resigniert zu sein. Stelle dir vor, du bist nach einem Unfall dauerhaft körperlich eingeschränkt. Entweder reagierst du nach diesem Schicksalsschlag resigniert und verlierst jede Hoffnung. Oder aber du nimmst die Situation an und suchst nach Möglichkeiten, trotz der Behinderung ein erfülltes Leben zu führen.

Akzeptanz und Resignation sind psychologisch gesehen zwei verschiedene Bewältigungsmechanismen, um mit schwierigen und unausweichlichen Situationen umzugehen. Die Akzeptanz ist dabei die bessere Lösung, weil sie die Hoffnung auf eine Besserung der Lage zulässt.

Symptome von Resignation

Symptome von Resignation

Bist du resigniert, fühlst du dich meist hilflos und ohnmächtig. Dauert diese scheinbar ausweglose Situation über einen längeren Zeitraum an, kann dies negative Auswirkungen auf dein Sozialleben und deine Gesundheit haben.

Nicht selten verschwinden jegliche Eigeninitiative und aller Mut. Dadurch wirst du zunehmend passiv, ziehst dich zurück und verhältst dich teilweise unangemessen. Ein Gefühl der Frustration entsteht, das sich entweder nach innen oder nach außen richtet. Die Symptome von Resignation können sich auf sehr unterschiedliche Weise zeigen.

Diese Symptome können bei Resignation auftreten:

  • Traurigkeit bis hin zur Depression
  • Distanzierung von anderen Menschen
  • Passives Verhalten
  • Kein Bemühen, eine Situation zu verändern
  • Gleichgültigkeit
  • Zorn
  • Sarkasmus
  • Sich als Opfer fühlen
  • Suizidgedanken
  • Geschwächtes Immunsystem, anfällig für Krankheiten
Wichtig

Konntest du bei dir mehrere der oben aufgeführten Symptome feststellen, benötigst du unter Umständen professionelle Hilfe, um deine Resignation zu überwinden. Sind die Symptome nur leicht ausgeprägt, zeigen dir unsere Tipps weiter unten, wie du schwierige Situationen meistern kannst.

Mögliche Ursachen für Resignation

Als Auslöser für eine Resignation kommen zahlreiche Ursachen infrage, die je nach Fall sehr individuell sein können. Im Folgenden nennen wir vier mögliche Ursachen, die zu einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit führen können.

Überforderung im Job oder Privatleben

Überforderung im beruflichen oder privaten Leben

Sowohl im Job als auch im Privaten kann es zu einer Überforderung kommen, die negative Auswirkungen auf deine Einstellung zum Leben haben kann. Sind die alltäglichen Herausforderungen zu groß, können sie dich erdrücken und dir die Lust an der Bewältigung nehmen.

Häufig entsteht ein Gefühl der Hilflosigkeit, weil du dir selbst zu viel Druck machst. Willst du ständig alles richtig machen und allen gerecht werden, belastet dich jeder Fehler doppelt schwer.

Ein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis trägt ebenfalls zur Überforderung bei. Durch die gute Absicht, alle zufrieden zu stellen und niemanden zu kränken, verlernst du das Neinsagen und lädst dir dadurch zu viel Arbeit auf.

Vielleicht fällt es dir auch schwer, Aufgaben abzugeben und Hilfe von außen anzunehmen, weil du das als Kontrollverlust empfindest. Wird die Überforderung dann zu groß, fühlst du dich hilflos und siehst keinen Ausweg mehr. Es kann zu einer Resignation kommen, die du durch eine vernünftige Herangehensweise an Aufgaben verhindern könntest.

Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit

Nicht selten führen schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit zu einer Resignation. Verlierst du beispielsweise deinen Job und hattest früher bereits Probleme bei der Stellensuche, kann sich diese Erfahrung negativ auf deine Bemühungen um eine neue Stelle auswirken.

Nach den ersten Absagen entsteht ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das zu einer Antriebslosigkeit führt. Statt eine Weiterbildung zu absolvieren oder dich voller Energie in die Stellensuche zu stürzen, ziehst du dich zurück und ergibst dich deinem vermeintlichen Schicksal.

Das Gleiche kann dir im Privatleben passieren. Wurdest du aus heiterem Himmel von deiner Partnerin oder deinem Partner verlassen, kann dies zu einer negativen Erwartungshaltung führen. Aus Angst vor einer erneuten Enttäuschung reagierst du resigniert und verlierst die Hoffnung auf eine funktionierende neue Beziehung.

Manchmal entsteht Resignation aber auch nach langen und intensiven Bemühungen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Wenn du das Gefühl hast, erfolglos alles versucht und alle Alternativen ausgeschöpft zu haben, kann dich diese Erfahrung lähmen und dir alle Hoffnung auf ein gutes Ende nehmen.

Fehlender Mut zur Veränderung

Fehlender Mut zur Veränderung

Nicht jeder neigt gleichermaßen zur Resignation. Menschen mit einem geringen Selbstbewusstsein glauben weniger an sich und an ihre Fähigkeit, etwas im Leben zu erreichen. Ihnen fehlt häufig der Mut zur Veränderung, deswegen finden sie sich eher mit schlechten Zuständen ab als selbstbewusste Menschen.

Entsprechende Erbanlagen und bisher im Leben gemachte Erfahrungen verstärken diesen Effekt. Statt schwierige Situationen anzupacken, resignieren pessimistische Menschen. Dahinter steht die Einstellung: "Ich schaffe das doch sowieso nicht."

Das passive Verhalten von Pessimisten trägt zwar dazu bei, Misserfolge in der Zukunft zu vermeiden. Allerdings verbauen sie sich dadurch auch die Chance auf zukünftige Erfolge.

Wie du lernst mit negativen Gedanken umzugehen, erfährst du hier.

Schlechter Führungsstil der Vorgesetzten

Wenn im Zusammenhang mit Arbeit von Resignation gesprochen wird, ist meist das Phänomen der inneren Kündigung gemeint. Neben Überforderung und Mobbing ist häufig ein schlechter Führungsstil der Vorgesetzten dafür verantwortlich, dass du resignierst.

Direkte Vorgesetzte haben einen großen Einfluss auf deine Einstellung zur Arbeit. Werden deine Bedürfnisse und Vorschläge dauerhaft ignoriert oder nicht ernst genommen, bist du frustriert und verlierst die Lust an der Arbeit. Auch zu viel Kontrolle und wenig Entscheidungsfreiheit wirken sich negativ auf deine Arbeitsmotivation aus.

Eine schlechte Führungskraft ist zudem nicht in der Lage, Arbeitsaufträge verständlich zu formulieren und Teammitglieder zeitnah über Veränderungen zu informieren. Fehlt außerdem die Wertschätzung, macht deine Arbeit in deinen Augen keinen Sinn mehr und du fühlst dich immer weniger mit dem Unternehmen verbunden.

Dauert dieser Zustand für längere Zeit an, entfernst du dich emotional immer weiter von deiner Arbeit. Deine Haltung rechtfertigst du damit, dass Arbeit nur zum Geld verdienen da ist. In Wirklichkeit aber hast du innerlich gekündigt, damit du den Zustand überhaupt ertragen kannst.

Hier erfährst du mehr über gute und schlechte Führungsstile.

Was du gegen Resignation tun kannst

Das kannst du gegen Resignation tun

Resignation ist ein Gefühl, das dich hemmt und davon abhält, positiv in die Zukunft zu blicken. Auf Dauer kann dich dieser Zustand krank machen, deswegen solltest du aktiv dagegen ankämpfen. Unsere Tipps helfen dir, dem Teufelskreis aus Frustration und Hoffnungslosigkeit zu entkommen.

Verliere nie den Mut

Sobald du aufgibst und resignierst, verlierst du sämtliche Kontrolle über die Situation. Deswegen darfst du nie den Mut verlieren und zu früh aufgeben. Denn egal wie schlimm Informationen oder Ereignisse auf den ersten Blick erscheinen, sehr oft gibt es auch in aussichtslos erscheinenden Situationen eine Lösung.

Statt den Kopf hängen zu lassen, solltest du Engagement entwickeln und deine Möglichkeiten prüfen. Frage dich, was du tun kannst und wer dir in deiner Lage helfen kann. Diese aktive Herangehensweise an schwierige Situationen gibt dir neue Kraft und Energie.

Vorsicht: Treffe aus einer Resignation heraus keine voreiligen Entscheidungen, die du später bereuen könntest. Hast du Ärger im Job, solltest du nicht sofort kündigen. Auch eine Beziehung solltest du erst nach reiflicher Überlegung beenden.

Analysiere die Situation und entwickle einen Plan

Wenn du dich in einer aussichtslos erscheinenden Lage befindest, solltest du diese gründlich analysieren und dich fragen, was dich genau stört und warum es dich stört. Sei ehrlich zu dir und mache dir deine eigenen Wünsche bewusst.

Anschließend solltest du einen Plan entwerfen und dich auf die Suche nach deinen Möglichkeiten machen. Überlege dir, wie die Situation zu ändern ist und an wen du dich wenden kannst. Findest du keine Lösung für dein Problem, musst du unter Umständen die Konsequenzen ziehen und zum Beispiel deine Arbeit kündigen oder eine Beziehung beenden. Handle dabei aber nie überstürzt.

Wichtig
Werde aktiv, bevor sich der belastende Zustand in einer langwierigen Resignation manifestiert. Denn diese kann schlimme gesundheitliche und soziale Nachteile mit sich bringen.

Nutze Resignation als Chance

Erweist sich eine Situation tatsächlich als aussichtslos, fühlst du dich im ersten Moment aller Voraussicht nach resigniert. Solange dieser Zustand nur von kurzer Dauer ist und keine negativen Auswirkungen auf deine Gesundheit oder dein Sozialleben hat, solltest du dir keine allzu großen Sorgen machen.

Wichtig ist, dass du die Chance erkennst, die dir eine Resignation bietet. Manchmal musst du erst ganz am Boden sein, um einen neuen Weg einschlagen zu können. Bist du im Job oder in einer Beziehung in einer Sackgasse angelangt, ist es Zeit für eine Veränderung.

Dein neuer Weg beginnt vielleicht mit einem Trauerprozess des Loslassens und Zweifeln, doch schon nach kurzer Zeit wird sich das Chaos lichten und du kannst wieder klar sehen. Jeder Neubeginn eröffnet dir Möglichkeiten. Nutze die Resignation als Chance auf ein besseres und erfüllteres Leben.

Suche dir rechtzeitig Hilfe

Suche dir rechtzeitig Hilfe

Manchmal kann Resignation so schlimm sein, dass du allein keinen Ausweg aus einer schwierigen Lage findest. Manifestiert sich die Hoffnungslosigkeit bei dir und belastet deinen Gemütszustand erheblich, solltest du dir rechtzeitig Hilfe suchen.

Oft bringen Gespräche im Freundes- und Verwandtenkreis eine gewisse Art der Erleichterung. Bei Problemen in der Arbeit kannst du dich dort an eine vertraute Person oder eine Führungskraft wenden. Wenn diese Gespräche nicht helfen, solltest du dir professionelle Hilfe bei einer Beratungsstelle oder einem Psychologen suchen.

Fünf Beispiele, wie sich resigniert sein äußert

Nicht jede Verstimmung oder schlechte Laune bedeutet, dass du dich resigniert fühlst. Erst wenn eine schlimme Situation oder ein unabänderliches Problem dir alle Hoffnung rauben und du keinen Ausweg aus dieser Lage siehst, bezeichnet man diesen Zustand als Resignation. Im Folgenden haben wir anschauliche Beispiele.

Emotionale Distanz in Partnerschaften

In langen Partnerschaften ist Resignation keine Seltenheit. Nachdem die erste Verliebtheit verschwunden ist, zeigt sich die wahre Qualität einer Beziehung. Jetzt kommt es darauf an, welche Eigenschaften du an deiner Partnerin oder deinem Partner schätzt und welche dich ärgern.

Im Laufe der Jahre kann sich eine emotionale Distanz in Partnerschaften entwickeln, die einer Resignation entspricht. Ständige Streitereien können zum Beispiel dazu führen, dass du im Laufe der Jahre immer weiter abstumpfst, bis du nur noch kopfmäßig mit deinem Gegenüber verbunden bist.

Spätestens wenn Konflikte an dir abprallen und dich gefühlsmäßig nicht mehr erreichen, hast du dich emotional distanziert. Häufig steht hinter der Resignation in einer Beziehung die Einstellung, dass du dein Gegenüber sowieso nicht ändern kannst. Kommt eine Trennung nicht infrage, findest du dich mit diesem Zustand ab und resignierst.

Hilflosigkeit bei Kindern und Jugendlichen

Resignation bei Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche haben meist keine Wahl, welche Schule sie besuchen oder in welchem Elternhaus sie aufwachsen. Ist das Umfeld problematisch, kann dies zu einer Resignation führen.

Fühlen sich junge Menschen hilflos und sehen keinen Ausweg aus ihrer Situation, entsteht bereits in frühen Jahren ein Ohnmachtsgefühl. Sie sind überzeugt, dass es für sie keine Lösung geben kann, und fügen sich in ihr Schicksal.

Diese Einstellung verhindert Motivation und positives Denken, was sich in Lernstörungen, Angst und Depressionen äußern kann. Resignation in jungen Jahren ist vor allem deswegen ein großes Problem, weil das Gefühl der Hilflosigkeit bis ins Erwachsenenalter andauern und eine gute Entwicklung verhindern kann.

Diese Anzeichen deuten auf eine Resignation bei jungen Menschen hin:

  • Zurückgezogenheit und keine Lust auf Gespräche
  • Vernachlässigung von Freizeitaktivitäten
  • Spontanes Beenden von Freundschaften
  • Verschlechterung von schulischen Leistungen
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme
  • Vernachlässigung des äußeren Erscheinungsbildes

Innere Kündigung im Job

Wenn dir dein Job keinen Spaß macht, du ihn aber wegen des Geldes trotzdem weiterhin ausübst, ist eine innere Kündigung oft die Folge. Meist liegt eine lange Zeit der Frustration und Enttäuschung hinter dir, bevor du resignierst und deine Arbeitsleistung immer weiter zurückfährst.

Da du deine Stelle behalten möchtest, reduzierst du deine Leistungsbereitschaft und deinen Arbeitseinsatz so unauffällig, dass dein Umfeld nichts mitbekommt. Manchmal ist der Prozess so schleichend, dass sich Betroffene ihrer innerlichen Kündigung selbst gar nicht bewusst sind.

Eine innere Kündigung birgt die Gefahr, dass deine Frustration zunimmt. Mit der Zeit fällt es dir immer schwerer, den Anschein zu wahren, dass du deiner Arbeit mit Engagement und Freude nachgehst. Dadurch gerätst du in eine Spirale, die dich immer weiter nach unten zieht.

Burnout-Syndrom

Burnout-Syndro

Kommt es zu einer Resignation im privaten oder beruflichen Umfeld, kann dieser unbefriedigende Zustand in einem Burnout-Syndrom münden.

Im Gegensatz zur inneren Kündigung leiden Menschen vor allem dann unter einem Burnout, wenn sie viel Arbeitskraft und Engagement in ihre Arbeit oder eine Sache investiert haben und dann eine Enttäuschung erleben.

Charakteristisch ist die Hoffnungslosigkeit hinsichtlich der Menge an Arbeit oder der Herausforderung, die du bewältigen musst. Dabei spielt es keine Rolle, ob du im Management arbeitest oder zu Hause bist als Hausfrau und Mutter. Ein Burnout kann jeden treffen.

Vorsicht: Fühlst du dich ausgebrannt, erschöpft, leer und kraftlos, können dies Anzeichen für einen Burnout sein, der schwerwiegende psychische oder psychosomatische Störungen zur Folge haben kann. Im Verdachtsfall solltest du dich unbedingt an eine professionelle Stelle wenden.

Hoffnungslosigkeit in ausweglosen Lagen

Es gibt Situationen im Leben, die so schwerwiegend sind, dass eine Resignation mit hoher Wahrscheinlichkeit auftritt. Eine schwere Erkrankung kann dir zum Beispiel jede Hoffnung nehmen und dir den Boden unter den Füßen wegziehen.

Während manche mit Frust, Verzweiflung oder Trauer auf ein schlimmes Schicksal reagieren, kann Resignation ein weiterer geeigneter Bewältigungsmechanismus sein, um mit einer unabänderlichen schwierigen Situation umzugehen. Dahinter steht die Einstellung, dass man sowieso keine Wahl mehr hat und der missliche Zustand einfach hingenommen werden muss.

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